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Winterschneesturm "Elli" behindert Bahnverkehr in Norddeutschland weiter
Die Bahnstrecken zwischen Berlin und Hannover, sowie die Nord-Süd-Verbindung von Hamburg nach Frankfurt, sind weiterhin ausgesetzt. Der Schneeverwehungen hatten bereits viele Unfälle im Osten verursacht. Im Süden hatte es zunächst ruhiger gegeben, doch sollte das Tief in der Mitte und im Süden herunterziehen.
In den Hochlagen des Schwarzwalds und im Allgäu soll es bis zur zweiten Hälfte der kommenden Nacht 20-30 Zentimeter Neuschnee geben. Das Deutsche Wetterdienst erwartet eine Traumwetterlage für Wintersportler.
"Im Moment sind wirklich traumhafte Bedingungen", sagte ein Sprecher des Skigebiets Willingen. "Es ist auch richtig was los." Doch die nächste Unwettersituation steht bereits am Montag vor der Tür. Ein Warmfront wird den Westen Deutschlands erreichen, bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt soll es anfangs Schneefall geben.
Nach kurzer Pause soll der Schnee in Regen übergehen und auf kalten Böden gefriere. "Damit stellt sich die nächste Unwettersituation an", erklärte ein DWD-Meteorologe. Die Glatteisgefahr sei in der Südwesthälfte besonders groß.
Auch im weiteren Ausland sorgt der Winter für Ausnahmezustände. In Frankreich waren Hunderttausende Haushalte ohne Strom und es wurde vorsorglich ein Atomkraftwerk abgeschaltet. In Russland gab es zahlreiche Flugausfälle, vor allem in Moskau.
Die Bahnfahrt zwischen Hamburg und Frankfurt ist weiterhin nicht empfehlenswert. Reisende können jedoch die Verbindung über Bremen und Köln nutzen, wobei Züge nach Fulda und Kassel enden müssen. Die Verbindungen zwischen Hannover und Amsterdam sowie zwischen Hamburg und Kopenhagen sind ebenfalls ausgesetzt.
Der Regionalverkehr sollte auf einzelnen Strecken am Samstag langsam wieder anlaufen, doch die Busse stehen vorübergehend still. Die Fahrt ist weiterhin nicht empfehlenswert.
Die Bahnstrecken zwischen Berlin und Hannover, sowie die Nord-Süd-Verbindung von Hamburg nach Frankfurt, sind weiterhin ausgesetzt. Der Schneeverwehungen hatten bereits viele Unfälle im Osten verursacht. Im Süden hatte es zunächst ruhiger gegeben, doch sollte das Tief in der Mitte und im Süden herunterziehen.
In den Hochlagen des Schwarzwalds und im Allgäu soll es bis zur zweiten Hälfte der kommenden Nacht 20-30 Zentimeter Neuschnee geben. Das Deutsche Wetterdienst erwartet eine Traumwetterlage für Wintersportler.
"Im Moment sind wirklich traumhafte Bedingungen", sagte ein Sprecher des Skigebiets Willingen. "Es ist auch richtig was los." Doch die nächste Unwettersituation steht bereits am Montag vor der Tür. Ein Warmfront wird den Westen Deutschlands erreichen, bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt soll es anfangs Schneefall geben.
Nach kurzer Pause soll der Schnee in Regen übergehen und auf kalten Böden gefriere. "Damit stellt sich die nächste Unwettersituation an", erklärte ein DWD-Meteorologe. Die Glatteisgefahr sei in der Südwesthälfte besonders groß.
Auch im weiteren Ausland sorgt der Winter für Ausnahmezustände. In Frankreich waren Hunderttausende Haushalte ohne Strom und es wurde vorsorglich ein Atomkraftwerk abgeschaltet. In Russland gab es zahlreiche Flugausfälle, vor allem in Moskau.
Die Bahnfahrt zwischen Hamburg und Frankfurt ist weiterhin nicht empfehlenswert. Reisende können jedoch die Verbindung über Bremen und Köln nutzen, wobei Züge nach Fulda und Kassel enden müssen. Die Verbindungen zwischen Hannover und Amsterdam sowie zwischen Hamburg und Kopenhagen sind ebenfalls ausgesetzt.
Der Regionalverkehr sollte auf einzelnen Strecken am Samstag langsam wieder anlaufen, doch die Busse stehen vorübergehend still. Die Fahrt ist weiterhin nicht empfehlenswert.