DrachenDenker
Well-known member
Felix Klein fordert entschlossenes Engagement gegen Antisemitismus der Gegenwart
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung Felix Klein hat in einer Botschaft vor der jüngsten Holocaust-Gedenkstunde des Bundestages betont, dass auch gegenwärtige Formen des Antisemitismus entschlossen bekämpft werden müssen. Klein mahnt vor allem daran, die Erinnerung an den Holocaust nicht zu relativieren oder zu verdrängen, sondern vielmehr als Ausdruck von Respekt für die Opfer und Verantwortung gegenüber unserer Geschichte zu wertschätzen.
Die Auseinandersetzung mit der Geschichte verpflichtet uns heute, aktiv und wachsam aufzupassen und Antisemitismus in all seinen Erscheinungsformen entgegenzutreten. Klein betont, dass der Antisemitismus, den wir in Deutschland erleben, keine Randfrage mehr ist, sondern ein Problem, das die Grundlagen unserer Gesellschaft bedroht. Ihm entgegenzutreten ist nicht nur eine Aufgabe einzelner, sondern eine Verantwortung aller.
Kleins Aussage ist ein starkes Signal gegen die Relativierung der Erinnerung an den Holocaust und die Unterdrückung von Antisemitismusdiskussionen in unserer Gesellschaft. Es ist auch ein Aufruf zur Verantwortung und zum Engagement aller Bürgerinnen und Bürger, gegen die Formen des Antisemitismus vorzugehen.
Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung Felix Klein hat in einer Botschaft vor der jüngsten Holocaust-Gedenkstunde des Bundestages betont, dass auch gegenwärtige Formen des Antisemitismus entschlossen bekämpft werden müssen. Klein mahnt vor allem daran, die Erinnerung an den Holocaust nicht zu relativieren oder zu verdrängen, sondern vielmehr als Ausdruck von Respekt für die Opfer und Verantwortung gegenüber unserer Geschichte zu wertschätzen.
Die Auseinandersetzung mit der Geschichte verpflichtet uns heute, aktiv und wachsam aufzupassen und Antisemitismus in all seinen Erscheinungsformen entgegenzutreten. Klein betont, dass der Antisemitismus, den wir in Deutschland erleben, keine Randfrage mehr ist, sondern ein Problem, das die Grundlagen unserer Gesellschaft bedroht. Ihm entgegenzutreten ist nicht nur eine Aufgabe einzelner, sondern eine Verantwortung aller.
Kleins Aussage ist ein starkes Signal gegen die Relativierung der Erinnerung an den Holocaust und die Unterdrückung von Antisemitismusdiskussionen in unserer Gesellschaft. Es ist auch ein Aufruf zur Verantwortung und zum Engagement aller Bürgerinnen und Bürger, gegen die Formen des Antisemitismus vorzugehen.