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Falsche Diagnosen in Krankenakten: Die Ursachen und die Folgen, die sie haben.
Eine Frau aus Neuenhagen bei Berlin hatte vor ein paar Jahren eine private Krankenversicherung. Ihr Antrag war zunächst reibungslos. Doch später kriegte sie einen Brief von ihrer Versicherung, in dem ihr gesagt wurde, dass sie nicht mehr krankenversichert sei. Die Diagnosen, die angeführt wurden, waren laut Steffi "kuriose" und hatten nichts mit ihren Symptomen zu tun.
Eigentlich hatte Steffi bei ihrer Ärztin eine Routineuntersuchung durchgeführt, weil sie aufgrund eines Schwangerschaftstests in Ungewissheit war. Doch in ihrer Krankenkassenakte stand ein ganz anderes Diktat: "Hypochondrische Störung". Auch andere Diagnosen, die ihr angegeben wurden, waren laut Steffi völlig falsch.
Es ist nicht nur Steffis Fall, der dieses Problem aufzeigt. Viele Menschen in Deutschland finden in ihren Krankenkassenakten Diagnosen, die ihnen völlig unbekannt sind und zudem auch noch falsch. Diese falschen Diagnosen können erhebliche Konsequenzen haben.
Versicherungsmakler rät: Überprüft Ihre Krankenakte!
Ein Versicherungsmakler aus München empfiehlt seinen Mandanten, bevorer sie eine neue Versicherung absolvieren, vorab die eigene Krankenakte zu überprüfen. So können Fragen bei der Antragstellung korrekt beantwortet werden und ein Überblick über die eigenen Diagnosen gewonnen werden.
Falsche Diagnosen sind jedoch ein häufiges Problem.
"Wir können sagen aus unserem Beratungsalltag, dass nahezu jeder zweite unserer Mandanten schon mal eine falsche Diagnose in seiner Akte gefunden hat", sagt der Versicherungsmakler. Mehrere Makler bestätigen dieses Ergebnis.
Die Ursachen sind komplex und vielfältig.
Gezielte Abrechnungsbetrug ist einer Täter, aber auch die Übermittlung ärztlicher Diagnosen an die Krankenkassen kann dazu führen.
Ein Arzt, der in Kamp-Lintfort arbeitet, kennt diese Mechanismen aus der Praxis: "Das System ist komplett fehlerhaft. Der Fehler liegt darin, dass es nicht erschöpfend ist, aber auch nicht sein kann."
Eine Frau aus Neuenhagen bei Berlin hatte vor ein paar Jahren eine private Krankenversicherung. Ihr Antrag war zunächst reibungslos. Doch später kriegte sie einen Brief von ihrer Versicherung, in dem ihr gesagt wurde, dass sie nicht mehr krankenversichert sei. Die Diagnosen, die angeführt wurden, waren laut Steffi "kuriose" und hatten nichts mit ihren Symptomen zu tun.
Eigentlich hatte Steffi bei ihrer Ärztin eine Routineuntersuchung durchgeführt, weil sie aufgrund eines Schwangerschaftstests in Ungewissheit war. Doch in ihrer Krankenkassenakte stand ein ganz anderes Diktat: "Hypochondrische Störung". Auch andere Diagnosen, die ihr angegeben wurden, waren laut Steffi völlig falsch.
Es ist nicht nur Steffis Fall, der dieses Problem aufzeigt. Viele Menschen in Deutschland finden in ihren Krankenkassenakten Diagnosen, die ihnen völlig unbekannt sind und zudem auch noch falsch. Diese falschen Diagnosen können erhebliche Konsequenzen haben.
Versicherungsmakler rät: Überprüft Ihre Krankenakte!
Ein Versicherungsmakler aus München empfiehlt seinen Mandanten, bevorer sie eine neue Versicherung absolvieren, vorab die eigene Krankenakte zu überprüfen. So können Fragen bei der Antragstellung korrekt beantwortet werden und ein Überblick über die eigenen Diagnosen gewonnen werden.
Falsche Diagnosen sind jedoch ein häufiges Problem.
"Wir können sagen aus unserem Beratungsalltag, dass nahezu jeder zweite unserer Mandanten schon mal eine falsche Diagnose in seiner Akte gefunden hat", sagt der Versicherungsmakler. Mehrere Makler bestätigen dieses Ergebnis.
Die Ursachen sind komplex und vielfältig.
Gezielte Abrechnungsbetrug ist einer Täter, aber auch die Übermittlung ärztlicher Diagnosen an die Krankenkassen kann dazu führen.
Ein Arzt, der in Kamp-Lintfort arbeitet, kennt diese Mechanismen aus der Praxis: "Das System ist komplett fehlerhaft. Der Fehler liegt darin, dass es nicht erschöpfend ist, aber auch nicht sein kann."