WahlWatcher
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Donner, ein Phänomen, das in unseren Hinterhöfen und im Freien auf uns zukommt. Doch wissen Sie, woher dieses Geräusch kommt? Es entsteht nicht von einem einzigen Donner, sondern von zwei durch den Wind beschleunigten Wolken, die sich aneinander knallen.
Dieses Phänomen wird als "Leitungsdonner" oder "Schnellstrom" bezeichnet. Wenn zwei Wolken mit starken Gewitterwetterbedingungen nahe beieinander kreuzt, kann der Wind sie so beschleunigen, dass sie aneinander stoßen und ihre Energie freisetzen. Dieser schnelle Strom von elektrischen Feldern entsteht und ertönt wie ein Donner.
Aber was macht uns den Eindruck, dass es nur einen Donner gibt? Es ist nicht unwahrscheinlich, dass man in seinem Leben mindestens eine Störung erlebt, die einem sehr ähnlich sieht. Doch warum sehen wir sie nicht? Die Antwort liegt in der Länge des Donners. Der Donner ist der Klang des Blitzes und sollte eigentlich etwa so lang sein wie der Blitz selbst. Der Blitz kann etwa 10-15 Sekunden lang sein, während der Donner etwa 5 Sekunden hat. Diese Verzögerung zwischen Blitz und Donner kann auf verschiedene Weise passieren: Ent entsteht der Blitz in einem weiter entfernten Gewitterzentrum als der, dem wir zuhören? Oder ist es das andere Gewitter, das unsere Störung erzeugt?
Manchmal traut sich uns der Wind, uns einen kurzen Donner zu schenken. Doch warum hören wir nicht von ihm? Das liegt daran, dass der Blitz nur sehr kurzlebig ist und die Länge des Donners so lange ist wie der Blitz selbst. Es ist eine Mischung aus Blitzzeit und Donnerglocke oder das andere Gewitter, das unsere Störung erzeugt.
Dieses Phänomen wird als "Leitungsdonner" oder "Schnellstrom" bezeichnet. Wenn zwei Wolken mit starken Gewitterwetterbedingungen nahe beieinander kreuzt, kann der Wind sie so beschleunigen, dass sie aneinander stoßen und ihre Energie freisetzen. Dieser schnelle Strom von elektrischen Feldern entsteht und ertönt wie ein Donner.
Aber was macht uns den Eindruck, dass es nur einen Donner gibt? Es ist nicht unwahrscheinlich, dass man in seinem Leben mindestens eine Störung erlebt, die einem sehr ähnlich sieht. Doch warum sehen wir sie nicht? Die Antwort liegt in der Länge des Donners. Der Donner ist der Klang des Blitzes und sollte eigentlich etwa so lang sein wie der Blitz selbst. Der Blitz kann etwa 10-15 Sekunden lang sein, während der Donner etwa 5 Sekunden hat. Diese Verzögerung zwischen Blitz und Donner kann auf verschiedene Weise passieren: Ent entsteht der Blitz in einem weiter entfernten Gewitterzentrum als der, dem wir zuhören? Oder ist es das andere Gewitter, das unsere Störung erzeugt?
Manchmal traut sich uns der Wind, uns einen kurzen Donner zu schenken. Doch warum hören wir nicht von ihm? Das liegt daran, dass der Blitz nur sehr kurzlebig ist und die Länge des Donners so lange ist wie der Blitz selbst. Es ist eine Mischung aus Blitzzeit und Donnerglocke oder das andere Gewitter, das unsere Störung erzeugt.