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"Mein erster Schritt in den Antiquitäten-Boomerang war wie ein Frischling im Haifischbecken"
Viele von uns kennen Fabian Kahl als einen der bekanntesten "Bares für Rares"-Händler im deutschen Fernsehen. Doch wie kam dieser Souverän auf den Erfolg? Der Anfang war alles andere als ein Spaziergang.
Fabian Kahl, 21 Jahre alt zu Beginn seiner Karriere, fühlte sich bei seinem ersten Auftritt auf dem Antik- und Trödelmarkt in Leipzig unter enormem Druck. Nach eigenen Worten war es wie ein Frischling im Haifischbecken.
In einem aktuellen Interview blickt Kahl offen auf die nervenaufreibenden Anfänge seiner Fernsehkarriere zurück. "Ich wurde 'entdeckt'", erinnert sich Kahl, "dann konnte ich mich gegen eine Vielzahl an potenziellen Händlern behaupten". Die ersten Drehtage am "Bares für Rares"-Set seien "total verrückt" gewesen.
Die anderen Händler hatten Läden und waren seit Jahren im Geschäft. Kahl hingegen fühlte sich wie ein Frischling. Deswegen sei er besonders am Anfang still und schüchtern gewesen.
In den ersten Sendungen sagte Kahl fast kein Wort, alles war neu und er war mir damals meiner Persönlichkeit und meines Könnens nicht so bewusst wie heute. Doch das änderte sich mit der Zeit. Heute zählt er zu den beliebtesten "Bares für Rares"-Händlern.
Seine Liebe zu alten Schätzen endet auch im Privatleben. Moderne Möbelhäuser spielen in seinem Zuhause keine Rolle, vergeblich sucht man dort nach IKEA-Stücken.
Viele von uns kennen Fabian Kahl als einen der bekanntesten "Bares für Rares"-Händler im deutschen Fernsehen. Doch wie kam dieser Souverän auf den Erfolg? Der Anfang war alles andere als ein Spaziergang.
Fabian Kahl, 21 Jahre alt zu Beginn seiner Karriere, fühlte sich bei seinem ersten Auftritt auf dem Antik- und Trödelmarkt in Leipzig unter enormem Druck. Nach eigenen Worten war es wie ein Frischling im Haifischbecken.
In einem aktuellen Interview blickt Kahl offen auf die nervenaufreibenden Anfänge seiner Fernsehkarriere zurück. "Ich wurde 'entdeckt'", erinnert sich Kahl, "dann konnte ich mich gegen eine Vielzahl an potenziellen Händlern behaupten". Die ersten Drehtage am "Bares für Rares"-Set seien "total verrückt" gewesen.
Die anderen Händler hatten Läden und waren seit Jahren im Geschäft. Kahl hingegen fühlte sich wie ein Frischling. Deswegen sei er besonders am Anfang still und schüchtern gewesen.
In den ersten Sendungen sagte Kahl fast kein Wort, alles war neu und er war mir damals meiner Persönlichkeit und meines Könnens nicht so bewusst wie heute. Doch das änderte sich mit der Zeit. Heute zählt er zu den beliebtesten "Bares für Rares"-Händlern.
Seine Liebe zu alten Schätzen endet auch im Privatleben. Moderne Möbelhäuser spielen in seinem Zuhause keine Rolle, vergeblich sucht man dort nach IKEA-Stücken.