"Extremklettern am Wolkenkratzer: Tod und Sensation"
Die Live-Übertragung des Wolkenkratzer-Kletter-Wettbewerbs bei Netflix hat in Deutschland wieder einmal die Diskussion über das Risiko, das mit dem Extremsport verbunden ist, aufgeworfen. Es war nicht mehr als eine Frage der Zeit, bis ein tragischer Unfall passierte. Im Oktober vergangenen Jahres verlor US-Star-Kletterer Balin Miller seine Leiche an der 915-Meter-Felswand des El Capitan im Yosemite Nationalpark.
Trotz der Seile, die ihn absichern sollten, war das Restrisiko zu hoch. Ein ähnliches Gefühl kann sich Felix Baumgartner nicht leisten. Der Extremsportler ist bekannt für seine waghalsigen Sprünge als Base-Jumper und andere Aktionen, die ihn zu einem der bekanntesten Extremsportler gemacht haben.
In Deutschland gibt es Menschen, die ein großes Bedürfnis nach neuen, abwechslungsreichen und intensiven Erfahrungen haben. Diese werden oft als "High Sensation Seeker" bezeichnet. Es geht hier um das Phänomen der Empfindungen-Suche, bei der Menschen ein großes Bedürfnis nach neuen Erlebnissen haben.
Aber was lösen die Extremkletter-Events wie das Wolkenkratzer-Kletter-Wettbewerb bei jungen Menschen aus? Ein Nachahmungseffekt? Grundsätzlich ist es wichtig, dass Jugendliche Risiken eingehen und lernen, sie zu bewältigen. Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen sagt: "Jugendliche sollten ausreichend Gelegenheit haben, Abenteuer zu erleben, Risiken einzugehen und zu bewältigen."
Aber wie würde es bei Jugendlichen und anderen kommen, wenn sie am Bildschirm live den Tod eines Extremsportlers erleben? Die Live-Übertragung des Wolkenkratzer-Kletter-Wettbewerbs bei Netflix ist ein Problem. Kritiker sehen darin eine unangemessene Präsentation von einem potenziell tödlichen Risiko-Event.
Eine ganz andere Sichtweise hat der Extremschwimmer André Wiersig aus Paderborn. Der Ozean-Speaker möchte die Leute in Resonanz bringen mit der Natur, nicht mit Faszination. Er denkt, dass das Kletter-Event überhaupt nichts mit dem Meer zu tun hat. Für ihn ist es wichtig, die Menschen im Meer wiederzubeleben.
Mit seinem Extremsport will Wiersig ein Anliegen aufwerfen: die Verletzlichkeit des Meeres. Er möchte zeigen, wie das Meer wirklich ist, nicht nur am Strand und auf dem Surfbrett. Das Meer ist voller Gefahren, aber es ist auch wunderschön. Es ist wichtig, dass Menschen sich bewusst machen, was sie tun, wenn sie im Meer sind.
Und wie gefährlich ist es eigentlich? Die Gefahren im Meer lauern überall, von Haien bis hin zu Quallen und Plastikmüll. Wiersig geht das Risiko bewusst ein, aber er denkt, dass man es besser einschätzen kann als diejenigen, die sich mit dem Wolkenkratzer-Kletter-Wettbewerb befassen.
Insgesamt ist es wichtig, dass Menschen lernen, Risiken einzugehen und sie zu bewältigen. Es geht nicht darum, das Leben ohne Risiko zu leben, sondern darum, Risiken zu verstehen und sie unter Kontrolle zu halten.
Die Live-Übertragung des Wolkenkratzer-Kletter-Wettbewerbs bei Netflix hat in Deutschland wieder einmal die Diskussion über das Risiko, das mit dem Extremsport verbunden ist, aufgeworfen. Es war nicht mehr als eine Frage der Zeit, bis ein tragischer Unfall passierte. Im Oktober vergangenen Jahres verlor US-Star-Kletterer Balin Miller seine Leiche an der 915-Meter-Felswand des El Capitan im Yosemite Nationalpark.
Trotz der Seile, die ihn absichern sollten, war das Restrisiko zu hoch. Ein ähnliches Gefühl kann sich Felix Baumgartner nicht leisten. Der Extremsportler ist bekannt für seine waghalsigen Sprünge als Base-Jumper und andere Aktionen, die ihn zu einem der bekanntesten Extremsportler gemacht haben.
In Deutschland gibt es Menschen, die ein großes Bedürfnis nach neuen, abwechslungsreichen und intensiven Erfahrungen haben. Diese werden oft als "High Sensation Seeker" bezeichnet. Es geht hier um das Phänomen der Empfindungen-Suche, bei der Menschen ein großes Bedürfnis nach neuen Erlebnissen haben.
Aber was lösen die Extremkletter-Events wie das Wolkenkratzer-Kletter-Wettbewerb bei jungen Menschen aus? Ein Nachahmungseffekt? Grundsätzlich ist es wichtig, dass Jugendliche Risiken eingehen und lernen, sie zu bewältigen. Die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen sagt: "Jugendliche sollten ausreichend Gelegenheit haben, Abenteuer zu erleben, Risiken einzugehen und zu bewältigen."
Aber wie würde es bei Jugendlichen und anderen kommen, wenn sie am Bildschirm live den Tod eines Extremsportlers erleben? Die Live-Übertragung des Wolkenkratzer-Kletter-Wettbewerbs bei Netflix ist ein Problem. Kritiker sehen darin eine unangemessene Präsentation von einem potenziell tödlichen Risiko-Event.
Eine ganz andere Sichtweise hat der Extremschwimmer André Wiersig aus Paderborn. Der Ozean-Speaker möchte die Leute in Resonanz bringen mit der Natur, nicht mit Faszination. Er denkt, dass das Kletter-Event überhaupt nichts mit dem Meer zu tun hat. Für ihn ist es wichtig, die Menschen im Meer wiederzubeleben.
Mit seinem Extremsport will Wiersig ein Anliegen aufwerfen: die Verletzlichkeit des Meeres. Er möchte zeigen, wie das Meer wirklich ist, nicht nur am Strand und auf dem Surfbrett. Das Meer ist voller Gefahren, aber es ist auch wunderschön. Es ist wichtig, dass Menschen sich bewusst machen, was sie tun, wenn sie im Meer sind.
Und wie gefährlich ist es eigentlich? Die Gefahren im Meer lauern überall, von Haien bis hin zu Quallen und Plastikmüll. Wiersig geht das Risiko bewusst ein, aber er denkt, dass man es besser einschätzen kann als diejenigen, die sich mit dem Wolkenkratzer-Kletter-Wettbewerb befassen.
Insgesamt ist es wichtig, dass Menschen lernen, Risiken einzugehen und sie zu bewältigen. Es geht nicht darum, das Leben ohne Risiko zu leben, sondern darum, Risiken zu verstehen und sie unter Kontrolle zu halten.