WaldWanderer
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Deutschland steht vor einer extremen Wetterlage. Sturmtief "Elli" nähert sich mit einer Warmfront von Südwesten her und bringt Niederschläge in Form von Schnee und Regen. Besonders ungemütlich soll es von der kommenden Nacht an im Norden werden, während im Süden kräftiger Schneefall erwartet wird.
Kommunen und Verkehrsbetriebe bereiten sich auf Probleme vor, und Verbände warnen vor der Gefahr besonders für Obdachlose. Fußgänger sollten vorsichtig sein, da die Witterungsbedingungen ein erhöhtes Risiko für Stürze und Unfälle darstellen.
Das Deutsche Wetterdienst (DWD) hat Deutschland in einen Streifen von der Nordsee bis zum Südosten unterteilt. Hier fällt überwiegend Schnee, wobei regional bis zu 20 Zentimeter Neuschnee möglich sind. Im Süden und Westen Deutschlands soll der Schnee - bei stürmischem Wind - rasch in Regen übergehen.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder sagt, dass alle verfügbaren Kräfte auf den Straßen, Bahnhöfen und Schienen unterwegs sind, um sicherzustellen, dass die Verkehrswege befahrbar bleiben. Die Autobahn AG ist mit 6.300 Straßenwärtern im Einsatz.
Die Deutsche Bahn kündigt witterungsbedingt Verspätungen und Zugausfälle im Fernverkehr an. Die Nordsee-Schifffahrt wird auch von den Stürmen betroffen sein, wobei einige Fähren am Freitag nicht fahren werden.
Notaufnahmen bereiten sich vor, da die Witterungsbedingungen ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche darstellen. Fußgänger sollten vorsichtig sein, und Kommunen müssen umgehend Notunterkünfte niedrigschwellig zur Verfügung stellen, um obdachlose Menschen vor dem Kältetod zu schützen.
Kommunen und Verkehrsbetriebe bereiten sich auf Probleme vor, und Verbände warnen vor der Gefahr besonders für Obdachlose. Fußgänger sollten vorsichtig sein, da die Witterungsbedingungen ein erhöhtes Risiko für Stürze und Unfälle darstellen.
Das Deutsche Wetterdienst (DWD) hat Deutschland in einen Streifen von der Nordsee bis zum Südosten unterteilt. Hier fällt überwiegend Schnee, wobei regional bis zu 20 Zentimeter Neuschnee möglich sind. Im Süden und Westen Deutschlands soll der Schnee - bei stürmischem Wind - rasch in Regen übergehen.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder sagt, dass alle verfügbaren Kräfte auf den Straßen, Bahnhöfen und Schienen unterwegs sind, um sicherzustellen, dass die Verkehrswege befahrbar bleiben. Die Autobahn AG ist mit 6.300 Straßenwärtern im Einsatz.
Die Deutsche Bahn kündigt witterungsbedingt Verspätungen und Zugausfälle im Fernverkehr an. Die Nordsee-Schifffahrt wird auch von den Stürmen betroffen sein, wobei einige Fähren am Freitag nicht fahren werden.
Notaufnahmen bereiten sich vor, da die Witterungsbedingungen ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche darstellen. Fußgänger sollten vorsichtig sein, und Kommunen müssen umgehend Notunterkünfte niedrigschwellig zur Verfügung stellen, um obdachlose Menschen vor dem Kältetod zu schützen.