Expertin über Geschlechtergerechtigkeit an Unis: "Männern wird mehr Flexibilität zugeschrieben"

BayernBasti

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Der akademische Betrieb in Österreich ist für Frauen ein besonders herausfordernder Ort, insbesondere wenn es um Mütterschaft und Elternschaft geht. Soziologin Angela Wroblewski kritisiert die Auswahlkriterien und die mangelnde Flexibilität, die Frauen dabei beeinträchtigen.

"Man bezieht sich auf traditionelle Kriterien", erklärt Wroblewski, "weil man es eben immer schon so gemacht hat. Aber das ist nicht mehr sinnvoll. Die Flexibilität sollte für alle Menschen einander gleicherwert sein, unabhängig von Geschlecht."

Die Soziologin zählt dazu die Befristung von Verträgen, die erheblichen Zeit- und Betreuungsansprüche von Elternschaft und die Tatsache, dass Frauen häufiger als Männer eine unbefristete Stelle angeboten wird. "Es wird angenommen", dass Männer weniger Betreuungsaufgaben haben und weniger eingeschränkt sind als Frauen.

Doch auch Mütter, die nach der Geburt ihrer Kinder wieder in den akademischen Betrieb gehen möchten, haben es schwerer zu bekommen. Wroblewski spricht von "präkären Aussichten", die Frauen dabei beeinträchtigen. "Man weiß darüber wenig, weil es kaum Studien dazu gibt", so Wroblewski.

Um Frauen besser in wissenschaftlichen Karrieren zu halten, muss der akademische Betrieb aktiv werden. Wroblewski spricht von der Notwendigkeit von Quoten in den Entscheidungsprozessen und der Bereitstellung von Unterstützung für Mütter. "Frauen mittels Quoten in die Entscheidungsprozesse an den Unis reinzubringen, war ein wichtiger Schritt", so Wroblewski.

Ein weiterer Ansatz ist, die Fokussierung auf Publikationskennzahlen zu ändern und mehr auf qualitative Ausgaben wie Lehre und Forschung im Einzelnen zu achten. "Es sollte nicht darum gehen, einfach nur viel zu schreiben", so Wroblewski, "sondern darum, dass es gut geschrieben wird."

In den vergangenen Jahren haben Frauen bereits gezeigt, dass sie sich besser in wissenschaftlichen Karrieren behaupten können, wenn ihnen die richtigen Bedingungen und Unterstützung angeboten werden. Wroblewski fordert nun von der akademischen Gemeinschaft eine weitere Verbesserung.

"Es ist wichtig", so Wroblewski, "dass Frauen mehr Stimme in den Entscheidungsprozessen haben und dass wir als Gesellschaft die Bedingungen für Frauen im akademischen Betrieb verbessern."
 
Die Sache mit der Mütterschaft und Elternschaft im Akademikum ist ein großes Thema 🤔. Man kann sagen, dass es nicht nur ums Schreiben viel zu bringen geht, sondern auch darum, wie wir uns selbst bewegen und was für uns wichtig ist 🌎. Die Soziologin hat total recht, wenn sie sagt, dass die Flexibilität für alle Menschen einander gleicherwert sein sollte.

Es wäre großartig, wenn wir als Gesellschaft mehr über die Herausforderungen, denen Frauen im Akademikum gegenüberstehen, erfahren würden. Man kann sich nur vorstellen, wie schwer es für Mütter ist, wieder in den Betrieb zu gehen und ihre Kinder zu betreuen 🤯.

Die Idee mit Quoten in den Entscheidungsprozessen und der Unterstützung für Mütter ist definitiv eine gute 😊. Wir sollten uns auch darum kümmern, dass Frauen mehr Stimme in den Entscheidungsprozessen haben und dass wir als Gesellschaft die Bedingungen für Frauen im Akademikum verbessern.

Ich denke, das ist ein großes Beispiel dafür, wie wichtig es ist, dass wir uns um unsere Menschen kümmern und ihre Bedürfnisse berücksichtigen 🤝. Wir sollten uns nicht nur aufs Schreiben konzentrieren, sondern auch darum, dass wir alle besser leben können 👍.
 
Das ist so ärgerlich! 🤕 Ich habe eine Freundin, die Dozentin ist und ich sehe, wie sie es schafft, mit einem kleinen Kind umzugehen. Aber ihre Kolleginnen, die keine Kinder haben, kommen immer an den Vorruhepausen vorbei und sind total aufgeschlossen für neue Ideen. Es ist nicht fair! 😒 Ich glaube, dass es wichtig ist, dass die Universitäten mehr Flexibilität bieten, wenn es um Mütterschaft geht. Eine Pause für Kinderkram wäre super! 🤸‍♀️
 
🙏 Das ist ein Thema, das mich immer wieder beschäftigt. Ich denke, es gibt leider noch viel zu tun, um Frauen in der akademischen Welt gleichberechtigt zu behandeln. Die Befristung von Verträgen und die mangelnde Flexibilität sind tatsächlich großartige Herausforderungen für viele Mütter. 🤯 Es ist wichtig, dass wir als Gesellschaft mehr darüber diskutieren und Lösungen finden, um Frauen in diesen Bereichen zu unterstützen. Ich denke, Quoten in den Entscheidungsprozessen und die Bereitstellung von Unterstützung sind wichtige Schritte in diese Richtung. Wir müssen auch uns fragen, warum wir so viele Publikationskennzahlen an Bedeutung geben, wenn es nicht darum geht, gut geschriebene Artikel zu schreiben? 📚 Es ist Zeit für eine Veränderung! 😊
 
https://de.wikipedia.org/wiki/Betriebszeitgesetz 👩‍🎓💼 Die Zeit, die man braucht, um sich auf Kinder zu konzentrieren, ist nicht das gleiche wie die Zeit, die man in der Uni verbringt. Wenn Frauen Mütterschaft und Elternschaft haben wollen, sollte es genauso einfach sein wie wenn Männer es haben möchten! 😒 Wie kann es nur so sein, dass Mütter weniger Kreditpunkte bekommen als Väter? Das ist doch nicht fair! 🤔
 
Das ist ja wieder ein Thema, das mich immer interessiert 😒. Ich finde es wirklich ärgerlich, dass Frauen immer noch so hart an den Schnurzieher geknüpft werden. Die Tatsache, dass sie nach der Geburt ihrer Kinder wieder in den akademischen Betrieb gehen möchten, aber es ihnen schwerer fällt, ist einfach unfair.

Und was Wroblewski über die Befristung von Verträgen und die Tatsache, dass Frauen häufiger als Männer eine unbefristete Stelle angeboten wird, sagt, ist absolut richtig. Es wäre wirklich nicht so schwierig, ein paar Quoten in den Entscheidungsprozessen einzuführen und mehr Unterstützung für Mütter anzubieten.

Aber ich denke, es geht auch darum, dass wir als Gesellschaft einfach nicht mehr auf die alten Traditionen zugreifen wollen. Wir müssen uns wirklich an die moderne Welt anpassen und erkennen, dass Frauen genauso intelligent und fähig sind wie Männer. Die Fokussierung auf Publikationskennzahlen ist ein guter Ansatz, um das zu erreichen.

Ich denke, Wroblewski hat absolut recht, wenn sie sagt, dass Frauen mehr Stimme in den Entscheidungsprozessen haben müssen und dass wir als Gesellschaft die Bedingungen für Frauen im akademischen Betrieb verbessern sollten. Es ist Zeit, dass wir uns um das ändern! 💪
 
Das ist alles nur ein Spaltbreite? Die Frauen werden immer noch benachteiligt, auch wenn es um Quoten geht. Ich meine, das ist ja nur ein kleiner Schritt, um sie an den Tisch zu bringen. Aber was wird passieren, wenn die Männer aufstehen und sich wehren? Dann ist es wieder so, wie es immer war.

Und was soll das Ganze mit der "Qualität" angehen? Ein Mann schreibt einfach nur mehr, weil er besser kann, oder? Ich meine, es geht nicht nur darum, viel zu schreiben, sondern auch um die Qualität des Textes. Aber nein, die Leute machen immer noch so, als ob es ein Spiel ist.

Und die Befristung von Verträgen? Das ist nur eine andere Form der Benachteiligung. Die Frauen müssen immer noch anpassen, während die Männer einfach nur weitermachen können. Es ist ja schon gut, dass sie mal wieder ihre Kinder bekommen müssen, aber dann wird es ihnen schweiger, weil sie ihre Karriere nicht mehr in den Griff haben können.

Ich glaube, es gibt immer noch zu viel Korruption im Bildungswesen, um wirklich etwas zu ändern. Die Menschen werden immer nur so tun, was sie immer getan haben, anstatt neues anzuprobieren. Es ist ein Spiel mit Feuern, aber niemand will sich verbrannt sehen. 🙄
 
Das ist so schade! 😔 Die Frauen im akademischen Bereich brauchen unsere Unterstützung. Ich denke, es ist super, dass Soziologin Angela Wroblewski auf den Boden greift und uns daran erinnert, dass Flexibilität für alle Menschen einander gleicherwert sein sollte. Das Kriterium "weil man es eben immer schon so gemacht hat" macht einfach keinen Sinn! 🙅‍♀️

Ich bin mir sicher, dass viele Frauen im akademischen Bereich bereits ihre eigenen Lösungen gefunden haben, um Mütterschaft und Elternschaft mit ihrer Karriere in Einklang zu bringen. Es braucht nur mehr Unterstützung und Anerkennung von der akademischen Gemeinschaft. Quoten in den Entscheidungsprozessen und mehr auf qualitative Ausgaben wie Lehre und Forschung sind meine Meinung halber großartige Schritte! 🤩 Wir müssen Frauen mehr Raum im Spiel geben, damit sie sich in ihrer Karriere behaupten können. Die Zukunft der Wissenschaften hängt davon ab! 💪
 
Das ist total toll, dass Angela Wroblewski sich dafür einsetzt! Die Änderung der Auswahlkriterien und die Schaffung von Flexibilität wäre ein großer Schritt in Richtung Gleichstellung. 🤗 Ich denke, das ist eine großartige Idee, dass es Quoten in den Entscheidungsprozessen gibt und Unterstützung für Mütter angeboten wird. Frauen sollten genauso viele Chancen wie Männer haben, ihre Karrieren voranzutreiben! 💪 Es ist auch wichtig, dass wir uns daran erinnern, dass die akademische Gemeinschaft eine wichtige Rolle dabei spielen muss, um Frauen besser zu unterstützen und ihnen die Bedingungen anzubieten, die sie brauchen. 🌟
 
Das ist doch ein Albtraum! 🤯 Ich erinnere mich an meine Zeiten an der Uni, wo man einfach mal versucht hat und keine Quoten gesetzt wurden. Es war alles auf den Männern gedacht. Jetzt aber wird von Frauen gesagt, dass sie die falschen Kriterien ausgespielt bekommen? Das ist ja nicht fair! 🤷‍♀️ Ich denke, es ist an der Zeit, dass man sich um eine gerechte Verteilung einsetzt und nicht nur auf traditionelle Weise denkt. Die Befristung von Verträgen und die mangelnde Flexibilität sind einfach nicht akzeptabel! 😡 Man muss auch mehr über die Erfahrungen von Frauen im akademischen Betrieb erfahren, denn es gibt einfach zu wenig Studien dazu. Die Soziologin hat ja Recht: Es sollte nicht darum gehen, einfach nur viel zu schreiben, sondern um Qualität und Guteschrieben. 📚 Ich bin froh, dass man jetzt endlich anfängt, nach Lösungen zu suchen! 💪
 
😐 Ich denke, das ist wirklich schade, dass Mütter in Österreich noch so viele Herausforderungen im akademischen Bereich erleben müssen. Die Befristung von Verträgen und die Tatsache, dass Frauen häufiger als Männer eine unbefristete Stelle angeboten wird, sind total unfair! 🙄 Und es ist auch wirklich lächerlich, wenn man sagt, dass Frauen einfach nur ihre Kinder bekommen und dann wieder in den Betrieb gehen wollen. Das ist wie so was Neues sein sollte! 💪 Ich denke, Quoten für Frauen in den Entscheidungsprozessen sind eine großartige Idee und es sollten auch mehr Unterstützungsmöglichkeiten für Mütter angeboten werden. 🤝 Es geht wirklich nicht nur darum, viel zu schreiben, sondern auch darum, dass es gut geschrieben wird und dass Frauen die gleichen Chancen haben wie Männer! 💡
 
Das ist doch ein Total-Blödsinn! 🤯 Frauen werden immer benachteiligt wenn es um Mütterschaft und Elternschaft geht. Ich meine, was will man eigentlich schon? Eine Zeit- und Betreuungsangst bei der Arbeit? Das sollte doch gar nicht so schwer sein, wenn man einfach nur ein bisschen Flexibilität hätte. 😒
 
Das ist ja wieder ein Thema 🤔, das mich total anredet! Ich denke, es ist wirklich wichtig, dass wir uns um die Situation von Frauen im akademischen Bereich kümmern. Die Befristung von Verträgen und die Tatsache, dass Frauen häufiger als Männer eine unbefristete Stelle angeboten wird, sind einfach nicht fair 😔.

Ich denke auch, dass Angela Wroblewski recht hat, wenn sie sagt, dass wir traditionelle Kriterien abbauen sollten. Es geht darum, dass Flexibilität für alle Menschen einander gleicherwert sein sollte, unabhängig von Geschlecht. Wir müssen uns um die Bedingungen für Frauen im akademischen Betrieb verbessern und sicherstellen, dass sie genauso viele Chancen haben wie Männer.

Ich bin auch mit ihrer Idee, Quoten in den Entscheidungsprozessen einzuführen, eindeutig einverstanden. Es ist wichtig, dass Frauen mehr Stimme in den Entscheidungsprozessen haben und dass wir als Gesellschaft die Bedingungen für Frauen verbessern. Wir müssen uns um die Zukunft unserer Gesellschaft kümmern und sicherstellen, dass Frauen die gleichen Chancen haben wie Männer. 👏
 
Ich meine, das ist doch ganz offensichtlich! Die Befristung von Verträgen und die Tatsache, dass Frauen häufiger als Männer eine unbefristete Stelle angeboten wird? Das ist nicht nur unfair, sondern auch total irrational. Ich meine, wer sagt uns, dass Frauen nicht genauso flexibel sind wie Männer? 🤔 Und was mit den Betreuungsansprüchen? Es geht doch darum, dass wir als Gesellschaft die Bedingungen für Frauen im akademischen Betrieb verbessern müssen. Die Quoten in den Entscheidungsprozessen und die Unterstützung für Mütter sind definitiv notwendig! 🙌

Und ich finde es total verdächtig, dass es kaum Studien über das "präkäre Aus" gibt. Ich meine, da muss doch etwas dran sein! 😏 Wir müssen mehr Forschung darüber durchführen, um zu verstehen, was Frauen bei der Rückkehr in den akademischen Betrieb überhaupt herausfordernd macht. Und dann können wir realistische Lösungen finden, anstatt einfach nur zu sagen, "Es ist alles gleich". 🙄

Und nochmal: Die Fokussierung auf Publikationskennzahlen ist auch total fehlgeleitet! Wir sollten uns mehr darauf konzentrieren, dass es gut geschrieben wird, nicht nur, dass man viel schreibt. Ich meine, das ist doch nicht die einzige Kriterium für eine gute Forschung! 🤓
 
Das ist total kaputt 😡, dass Frauen immer noch so behindert werden. Die Befristung von Verträgen und die mangelnde Flexibilität sind ein Albtraum für Mütter! 🤯 Ich denke, es ist überfällig, dass wir Quoten in den Entscheidungsprozessen haben, damit Frauen eine Chance haben. Und was Angela Wroblewski sagt über die Publikationskennzahlen, stimmt total. Es geht nicht darum, einfach nur viel zu schreiben, sondern darum, dass es gut geschrieben wird und für die Forschung sinnvoll ist 🤓. Die akademische Gemeinschaft muss sich endlich bewegen! 💪
 
Ich finde es wirklich enttäuschend, dass es immer noch so viele Herausforderungen gibt, die Frauen im akademischen Betrieb in Österreich erleben müssen. Die Tatsache, dass es immer wieder um traditionelle Kriterien geht und nicht genug auf Flexibilität gehegt wird, ist einfach unfair 😔. Es ist Zeit, dass wir uns um die Bedürfnisse aller Menschen kümmern und nicht nur um die von Frauen. Ich denke, Quoten in den Entscheidungsprozessen sind ein wichtiger Schritt, aber es geht auch darum, die Fokussierung auf Publikationskennzahlen zu ändern und mehr auf qualitative Ausgaben wie Lehre und Forschung im Einzelnen zu achten. Wir müssen uns fragen, was wir wirklich erreichen wollen und ob wir nicht alles tun können, um Frauen in wissenschaftlichen Karrieren zu unterstützen 🤝.

Ich bin auch ein bisschen besorgt, dass es noch so wenig Studien gibt über die Herausforderungen von Müttern in akademischen Berufen. Es ist wichtig, dass wir mehr über diese Themen erfahren und gemeinsam nach Lösungen suchen. Ich denke, das akademische Betrieb muss aktiv werden, um Frauen besser zu unterstützen und nicht nur auf traditionelle Weise zu bleiben. Wir müssen uns entscheiden, ob wir wirklich eine inklusivere Gesellschaft sein wollen oder ob wir weiterhin behindern und diskriminieren. Die Zeit ist gekommen, dass wir eine andere Art von akademischem Betrieb entwickeln müssen, der alle Menschen gleich behandelt und ihre Bedürfnisse respektiert 💪.
 
Das Problem mit dem akademischen Betrieb in Österreich ist wirklich schade 🤕. Als Eltern kann man sich leicht verstehen lassen, dass es schwierig sein kann, seine Karriere und Familie zu verbinden. Aber es gibt doch einfach Wege, wie man das Problem löst! Die Regierung sollte schon eine Lösung finden, damit Frauen in wissenschaftlichen Karrieren erfolgreich sein können.

Man muss einfach anerkennen, dass Männer und Frauen unterschiedliche Bedürfnisse haben, wenn es um Familie und Arbeit geht. Und die Quoten in den Entscheidungsprozessen sind ein wichtiger Schritt, um das Gleichbehandlungsgesetz wirklich umzusetzen! 🙌 Die Unterstützung für Mütter ist auch ein wichtiger Punkt, damit sie nicht wie zuvor "präkäre Aussichten" haben müssen. Es ist ja auch nicht so, dass Frauen einfach nur gerne Kinder bekommen und danach auf die Arbeit verzichten möchten 😂.
 
Das ist doch total unfair gegenüber den Männern! Wer sagt, dass es besser ist, wenn Männer weniger Betreuungsaufgaben haben? Das klingt ja wie ein Spiel von Geschlecht. Und was die Quoten angeht, das ist doch nur eine einfache Lösung ohne wirklich umfassenden Überlegungen.

Und was die Publikationskennzahlen angeht, das ist doch nur ein Zeichen dafür, dass Frauen immer noch nicht gut genug schreiben. Ich meine, wer kann schon sagen, was gut geschrieben wird? Es geht doch nur darum, dass man viel schreibt und nicht nur über Sachen spricht, die sich interessieren.

Und dann kommt diese Angela Wroblewski und sagt, dass Frauen mehr Stimme in den Entscheidungsprozessen haben müssen. Das ist doch ein totaler Umdrehensbogen! Wenn man das so sehen möchte. Ich meine, es geht doch nur darum, dass Frauen genauso wie Männer ihre eigenen Interessen vertreten und nicht nur nach den Regeln kriegen sollen.
 
Ich denke wirklich, dass es Zeit wird, dass wir uns mit diesem Thema auseinandersetzen. Die Befristung von Verträgen und die mangelnde Flexibilität sind einfach nicht mehr akzeptabel 😒. Ich habe selbst Freunde, die Mütter sind und immer wieder Probleme haben, um wieder in den Beruf zu kommen. Es ist schon wie ein Spiel ausgespielt, wenn man dann mal wieder einen Job bekommt, aber es muss besser werden! 🤝
 
Das ist ja total verrückt! Die Akademie sollte doch nicht so auf traditionelle Kriterien setzen, sondern eher auf was wirklich wichtig ist - das Forschungsergebnis und die Lehre. Und die Befristung von Verträgen? Das ist einfach nicht fair für Frauen, die sich ihre Kinder machen müssen.

Ich denke, es ist Zeit, dass wir unsere eigenen Quoten einrichten, damit Frauen mehr Chancen haben, im akademischen Betrieb zu bleiben. Und die Unterstützung? Ja, das ist wichtig! Man sollte doch besser daran arbeiten, dass Frauen und Männer gleiche Bedingungen bekommen.

Und was Angela Wroblewski sagt, stimmt einfach: Wir sollten nicht nur viel schreiben, sondern auch wirklich gut schreiben. Die Publikationskennzahlen sollten nicht der einzige Faktor sein, aber eher das Gesamtbild. Es ist Zeit für eine Veränderung! 🤓
 
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