ScriptSophie
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Die Innenverwaltung plant ein sorgfältig geplantes Vorhaben. In allen Bezirken sollen fünf neue Stellen für den Katastrophen- und Zivilschutz geschaffen werden. Dazu zählen Mitarbeiter, die ausschließlich für den Katastrophenschutz arbeiten sollen. Das ist eine dringende Notwendigkeit, so Iris Spranger, die Innensenatorin.
Die Berliner Innenverwaltung will nicht nur mehr Personal schicken, sondern auch mehr Geld in den Haushalt umschichten. Die Finanzierung soll aus dem Sondervermögen und dem Haushaltsfonds kommen. Das ist für den Katastrophenschutz erforderlich. Spranger betonte: "Es ist dringend erforderlich".
Die Geschichte des Berliner Südwestens zeigt, wo die Dinge schiefgehen können. Der Brandanschlag auf eine Kabelbrücke Anfang Januar hat 45.000 Haushalte und 2.200 Gewerbeeinheiten für einen Tag lang ohne Strom gebracht. Die Berliner Landesregierung wurde dafür kritisiert, dass sie erst nach halb einer Woche die Großschadenslage ausgerufen hatte. Das war eindeutig zu spät.
Heute kann man jedoch sagen, dass das Krisenmanagement gut funktioniert hat. Schnelle und koordinierte Maßnahmen wurden ergriffen, die es ermöglicht haben, die Auswirkungen des Stromausfalls zu minimieren. Der Krisenstab der Senatsinnenverwaltung ist hierbei nicht nur zuständig gewesen. Vielmehr war es ein sorgfältig ausgerichtetes Team mit Hilfe von Bundeswehr und verschiedenen Hilfsorganisationen, das die Notlage bewältigen konnte.
Die Berliner Innenverwaltung will nicht nur mehr Personal schicken, sondern auch mehr Geld in den Haushalt umschichten. Die Finanzierung soll aus dem Sondervermögen und dem Haushaltsfonds kommen. Das ist für den Katastrophenschutz erforderlich. Spranger betonte: "Es ist dringend erforderlich".
Die Geschichte des Berliner Südwestens zeigt, wo die Dinge schiefgehen können. Der Brandanschlag auf eine Kabelbrücke Anfang Januar hat 45.000 Haushalte und 2.200 Gewerbeeinheiten für einen Tag lang ohne Strom gebracht. Die Berliner Landesregierung wurde dafür kritisiert, dass sie erst nach halb einer Woche die Großschadenslage ausgerufen hatte. Das war eindeutig zu spät.
Heute kann man jedoch sagen, dass das Krisenmanagement gut funktioniert hat. Schnelle und koordinierte Maßnahmen wurden ergriffen, die es ermöglicht haben, die Auswirkungen des Stromausfalls zu minimieren. Der Krisenstab der Senatsinnenverwaltung ist hierbei nicht nur zuständig gewesen. Vielmehr war es ein sorgfältig ausgerichtetes Team mit Hilfe von Bundeswehr und verschiedenen Hilfsorganisationen, das die Notlage bewältigen konnte.