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Streusalz: Ein versteckter Feind im Parkhaus
Ein Fachmann warnt, dass die Umweltverschmutzung durch Autos in Parkhäusern und Tiefgaragen zu schweren Konsequenzen führen kann. Der Experte erklärt, wie das Streusalz den Stahlarmierung des Betons angreift.
In vielen Städten ist Autos ein Teil der Umwelt. Doch was passiert mit dem Auto, wenn es in einem Parkhaus steht? Viele Menschen wissen nicht, dass das Streusalz, das durch die Autos entsteht, auch die Stahlarmierungen im Beton angreifen kann. "Die sogenannte Lochfraßkorrosion entsteht im Inneren der Bauteile", erklärte Professor Andrei Walther, Experte für Instandsetzung von Betonbauwerken.
Der Fachmann warnt vor möglichen Konsequenzen, wenn das Streusalz zu stark auftritt. "Die Stahlarmierung kann rosten und die Struktur des Baues schwächen", so Walther. "Das Risiko für Gesamtstrukturen ist besonders groß, wenn Parkhäuser Teil eines größeren Gebäudes sind", erklärt der Experte. "Dann müssen die Lasten über Wände, Stützen und Fundamente abgetragen werden."
Prof. Walther warnt vor dem Schadenspotenzial, das durch das Streusalz entsteht. "Parkbauten vor 2001 sind nur teilweise geschützt", so der Experte. "Somit kann von einem enormen Schadenspotenzial gesprochen werden". Die Situation ist besonders kritisch, wenn sich Parkhäuser mit Büros, Wohnungen und Geschäften im selben Gebäude befinden.
Es ist also wichtig, dass man sich um die Stahlarmierungen des Betons kümmert und regelmäßig überprüft, ob das Streusalz zu stark auftritt. Nur so kann man verhindern, dass der Parkhaus oder das gesamte Gebäude einsturzgefährdet werden.
"Das ist nicht nur eine Frage der Stahlarmierung", betont Prof. Walther. "Es ist auch eine Frage der Gesamtstruktur des Baues. Wir müssen uns um die Sicherheit und den Schutz aller Menschen und Sachen kümmern."
Ein Fachmann warnt, dass die Umweltverschmutzung durch Autos in Parkhäusern und Tiefgaragen zu schweren Konsequenzen führen kann. Der Experte erklärt, wie das Streusalz den Stahlarmierung des Betons angreift.
In vielen Städten ist Autos ein Teil der Umwelt. Doch was passiert mit dem Auto, wenn es in einem Parkhaus steht? Viele Menschen wissen nicht, dass das Streusalz, das durch die Autos entsteht, auch die Stahlarmierungen im Beton angreifen kann. "Die sogenannte Lochfraßkorrosion entsteht im Inneren der Bauteile", erklärte Professor Andrei Walther, Experte für Instandsetzung von Betonbauwerken.
Der Fachmann warnt vor möglichen Konsequenzen, wenn das Streusalz zu stark auftritt. "Die Stahlarmierung kann rosten und die Struktur des Baues schwächen", so Walther. "Das Risiko für Gesamtstrukturen ist besonders groß, wenn Parkhäuser Teil eines größeren Gebäudes sind", erklärt der Experte. "Dann müssen die Lasten über Wände, Stützen und Fundamente abgetragen werden."
Prof. Walther warnt vor dem Schadenspotenzial, das durch das Streusalz entsteht. "Parkbauten vor 2001 sind nur teilweise geschützt", so der Experte. "Somit kann von einem enormen Schadenspotenzial gesprochen werden". Die Situation ist besonders kritisch, wenn sich Parkhäuser mit Büros, Wohnungen und Geschäften im selben Gebäude befinden.
Es ist also wichtig, dass man sich um die Stahlarmierungen des Betons kümmert und regelmäßig überprüft, ob das Streusalz zu stark auftritt. Nur so kann man verhindern, dass der Parkhaus oder das gesamte Gebäude einsturzgefährdet werden.
"Das ist nicht nur eine Frage der Stahlarmierung", betont Prof. Walther. "Es ist auch eine Frage der Gesamtstruktur des Baues. Wir müssen uns um die Sicherheit und den Schutz aller Menschen und Sachen kümmern."