"Europa riskiert seine technische Souveränität, wenn er nicht handelt"
Der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt ist alarmierend: Europas KI-Infrastruktur sei nicht ausreichend. Dies würde dazu führen, dass der Kontinent sich an die USA und China anpasst, was für seine technologische Souveränität katastrophal wäre.
Schmidt spricht über eine Lücke in Europa. Investitionen in KI-Infrastruktur, Rechenzentren und eigenen Open-Source-Modellen fehlen drastisch. "Das ist keine Strategie für europäische Souveränität", betont er in einem Beitrag auf LinkedIn.
Die technischen Experten in Städten wie Paris, London und Berlin seien zwar hochqualifiziert, aber es mangelte Europa an bezahlbarer Energie und eigener Hardware. "Das würde den Aufbau eines wettbewerbsfähigen KI-Ökosystems unmöglich machen", sagt Schmidt.
Statt der Bestehenden Technologien zu regulieren soll Europa sich auf die KI-Zukunft einstellen. Er fordert, dass sich der Kontinent mit den hohen Energiepreisen auseinandersetzen und große Rechenzentren aufbauen müsse. Diese seien für die nächste Generation von KI-Modellen unerlässlich.
"Europa muss sich entscheiden: oder es passt an die USA und China, oder es setzt sich selbst ab", so Schmidt.
Der ehemalige Google-Chef Eric Schmidt ist alarmierend: Europas KI-Infrastruktur sei nicht ausreichend. Dies würde dazu führen, dass der Kontinent sich an die USA und China anpasst, was für seine technologische Souveränität katastrophal wäre.
Schmidt spricht über eine Lücke in Europa. Investitionen in KI-Infrastruktur, Rechenzentren und eigenen Open-Source-Modellen fehlen drastisch. "Das ist keine Strategie für europäische Souveränität", betont er in einem Beitrag auf LinkedIn.
Die technischen Experten in Städten wie Paris, London und Berlin seien zwar hochqualifiziert, aber es mangelte Europa an bezahlbarer Energie und eigener Hardware. "Das würde den Aufbau eines wettbewerbsfähigen KI-Ökosystems unmöglich machen", sagt Schmidt.
Statt der Bestehenden Technologien zu regulieren soll Europa sich auf die KI-Zukunft einstellen. Er fordert, dass sich der Kontinent mit den hohen Energiepreisen auseinandersetzen und große Rechenzentren aufbauen müsse. Diese seien für die nächste Generation von KI-Modellen unerlässlich.
"Europa muss sich entscheiden: oder es passt an die USA und China, oder es setzt sich selbst ab", so Schmidt.