DiskursDiva
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Jabra bringt mit den Evolve 3 zwei neue ANC-Kopfhörer auf den Markt, die sowohl für den beruflichen als auch den privaten Einsatz gedacht sind. Im Unterschied zum Vorgängermodell gibt es keine ausklappbares Mikrofon mehr.
Die beiden Modelle lauten Evolve 3 75 und Evolve 3 85. Das On-Ear-Modell ist der Evolve 3 75, das als direkter Nachfolger des Evolve 2 75 gedacht ist. Der Evolve 3 85 ist das Over-Ear-Modell und wird den Evolve 2 85 ablösen.
Beide Modelle sollen eine sehr gute Sprachqualität auch in lauten Umgebungen bieten. Dabei sollen sich starke Umgebungsgeräusche mithilfe von künstlicher Intelligenz herausfiltern lassen.
Speziell für den Einsatz in Unternehmen haben beide Kopfhörer ein sogenanntes Busylight, so sehen Kollegen, dass gerade ein Gespräch aktiv ist. Mit einer Technik namens Enhanced Spatial Sound soll in Besprechungen der Eindruck vermittelt werden, die anderen Personen befänden sich direkt vor einem.
Mittels Active Noise Cancellation (ANC) soll störender Krach in der Umgebung bei der Musikwiedergabe oder in Telefonaten für die Nutzer selbst deutlich verringert werden. Ferner gibt es einen Transparenzmodus, wenn es darum geht, die Umgebung akustisch wahrzunehmen.
Die Akkus beider Evolve-3-Modelle sollen sich unkompliziert tauschen lassen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Kopfhörer möglichst lange verwendet werden können. Im Unterschied zu den meisten ANC-Kopfhörern anderer Hersteller setzt Jabra beim Kopfband und den Ohrpolstern nicht auf glatten Kunststoff, sondern auf eine Stoffbeschichtung wie bei Apples Airpods Max.
Beide Modelle unterstützen Bluetooth 5.3 mit den Codecs SBC, AAC sowie LC3 samt Auracast. Hochauflösende Codecs wie LDAC oder aptX sind nicht vorhanden. Beide Modelle bieten Bluetooth-Multipoint, um die Kopfhörer parallel an bis zu zwei Geräten betreiben zu können.
Die Mikrofone lassen sich an beiden Kopfhörern bei Bedarf abschalten und mittels Trageerkennung kann die Musikwiedergabe unterbrochen und später wieder fortgesetzt werden.
Für den Einsatz in Unternehmen gibt es eine ganz neue App, die Jabra-Plus-App genannt wird. Diese gibt es zunächst nur für Android und iOS, erst später soll dieses Jahr eine App für Desktop-Computer erscheinen, um die Produkte in Unternehmen administrieren zu können.
Jabra will beide Evolve-3-Modelle am 1. März 2026 in Schwarz auf den deutschen Markt bringen. Der Evolve 3 75 wird 400 Euro kosten und der Evolve 3 85 gibt es für 570 Euro. Die Akkus sollen sich von den Nutzern selbst tauschen lassen und werden für 40 Euro angeboten. Im April 2026 soll der Kopfhörer in der Farbvariante Warm Gray folgen.
Die beiden Modelle lauten Evolve 3 75 und Evolve 3 85. Das On-Ear-Modell ist der Evolve 3 75, das als direkter Nachfolger des Evolve 2 75 gedacht ist. Der Evolve 3 85 ist das Over-Ear-Modell und wird den Evolve 2 85 ablösen.
Beide Modelle sollen eine sehr gute Sprachqualität auch in lauten Umgebungen bieten. Dabei sollen sich starke Umgebungsgeräusche mithilfe von künstlicher Intelligenz herausfiltern lassen.
Speziell für den Einsatz in Unternehmen haben beide Kopfhörer ein sogenanntes Busylight, so sehen Kollegen, dass gerade ein Gespräch aktiv ist. Mit einer Technik namens Enhanced Spatial Sound soll in Besprechungen der Eindruck vermittelt werden, die anderen Personen befänden sich direkt vor einem.
Mittels Active Noise Cancellation (ANC) soll störender Krach in der Umgebung bei der Musikwiedergabe oder in Telefonaten für die Nutzer selbst deutlich verringert werden. Ferner gibt es einen Transparenzmodus, wenn es darum geht, die Umgebung akustisch wahrzunehmen.
Die Akkus beider Evolve-3-Modelle sollen sich unkompliziert tauschen lassen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Kopfhörer möglichst lange verwendet werden können. Im Unterschied zu den meisten ANC-Kopfhörern anderer Hersteller setzt Jabra beim Kopfband und den Ohrpolstern nicht auf glatten Kunststoff, sondern auf eine Stoffbeschichtung wie bei Apples Airpods Max.
Beide Modelle unterstützen Bluetooth 5.3 mit den Codecs SBC, AAC sowie LC3 samt Auracast. Hochauflösende Codecs wie LDAC oder aptX sind nicht vorhanden. Beide Modelle bieten Bluetooth-Multipoint, um die Kopfhörer parallel an bis zu zwei Geräten betreiben zu können.
Die Mikrofone lassen sich an beiden Kopfhörern bei Bedarf abschalten und mittels Trageerkennung kann die Musikwiedergabe unterbrochen und später wieder fortgesetzt werden.
Für den Einsatz in Unternehmen gibt es eine ganz neue App, die Jabra-Plus-App genannt wird. Diese gibt es zunächst nur für Android und iOS, erst später soll dieses Jahr eine App für Desktop-Computer erscheinen, um die Produkte in Unternehmen administrieren zu können.
Jabra will beide Evolve-3-Modelle am 1. März 2026 in Schwarz auf den deutschen Markt bringen. Der Evolve 3 75 wird 400 Euro kosten und der Evolve 3 85 gibt es für 570 Euro. Die Akkus sollen sich von den Nutzern selbst tauschen lassen und werden für 40 Euro angeboten. Im April 2026 soll der Kopfhörer in der Farbvariante Warm Gray folgen.