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Karneval in Nordrhein-Westfalen: Sicherheit vor Vorspiel
Vor dem Strassenkarneval geht die Sorge um Sicherheit. In Bonn wird das Ordnungsamt Präsenz zeigen und am Beueler Rheinufer sowie in der Altstadt zusätzliche Polizeibeamte stationiert haben. Auch in Aachen ist es nicht anders, wo sich vor allem im Umfeld von Karnevalsumzügen erhöhte Sicherheitsvorkehrungen anstreben.
Gesetzlich verboten sind alle Arten von Messern, unabhängig von der Klingenlänge und Beschaffenheit. Personen, die ein solches Werkzeug bei sich tragen, werden verhaftet.
Aber auch ohne Messer kann man leicht in eine schädliche Situation geraten. Das Polizei bietet Tipps für eine sichere Karnevalssaison: Lasst nur mit zu, was wirklich nötig ist, wie zum Beispiel Telefon, Ausweis und Bargeld. Versteckt die wenigen notwendigen Sachen körpernah, sodass Taschendiebe Schwierigkeiten haben.
Vor dem K.-o.-Tropfen sollten Sie sich schützen, indem Sie keine offenen Getränke von Fremden annehmen und Ihr eigenes nicht unbeaufsichtigt lassen. Drohende Auseinandersetzungen sollten Sie konsequent auswegen und helfen Sie sich schon vorher einen sicheren Heimweg zu organisiert haben.
Und natürlich: Wählen Sie das richtige Kostüm, um die Karnevalstage sicher durchzustehen. Lange Schleppen oder sperrige Accessoires können das Unfallrisiko erhöhen und viele Kostüme bestehen aus leicht entflammbaren Materialien.
Wenn Sie Hilfe benötigen, können Sie sich an Polizisten, Ordnungsbeamte, Sicherheitsdienste oder die 110 wenden. In einigen Städten gibt es auch spezielle Hilfsangebote für Frauen und Mädchen, wie das Projekt "Luisa ist hier!" in Münster, Düsseldorf, Bonn, Bochum und anderen NRW-Städten.
Ein weiterer wichtiger Ansprechpartner in Köln ist die Anzeigelinie "Edelgard", die sich im Falle von sexualisierter Gewalt gegen Mädchen, Frauen und queere Menschen engagiert. Außerdem gibt es Streetworker, die sich mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auseinandersetzen und unterwegs sind, um sich selbst zu identifizieren.
Vor dem Strassenkarneval geht die Sorge um Sicherheit. In Bonn wird das Ordnungsamt Präsenz zeigen und am Beueler Rheinufer sowie in der Altstadt zusätzliche Polizeibeamte stationiert haben. Auch in Aachen ist es nicht anders, wo sich vor allem im Umfeld von Karnevalsumzügen erhöhte Sicherheitsvorkehrungen anstreben.
Gesetzlich verboten sind alle Arten von Messern, unabhängig von der Klingenlänge und Beschaffenheit. Personen, die ein solches Werkzeug bei sich tragen, werden verhaftet.
Aber auch ohne Messer kann man leicht in eine schädliche Situation geraten. Das Polizei bietet Tipps für eine sichere Karnevalssaison: Lasst nur mit zu, was wirklich nötig ist, wie zum Beispiel Telefon, Ausweis und Bargeld. Versteckt die wenigen notwendigen Sachen körpernah, sodass Taschendiebe Schwierigkeiten haben.
Vor dem K.-o.-Tropfen sollten Sie sich schützen, indem Sie keine offenen Getränke von Fremden annehmen und Ihr eigenes nicht unbeaufsichtigt lassen. Drohende Auseinandersetzungen sollten Sie konsequent auswegen und helfen Sie sich schon vorher einen sicheren Heimweg zu organisiert haben.
Und natürlich: Wählen Sie das richtige Kostüm, um die Karnevalstage sicher durchzustehen. Lange Schleppen oder sperrige Accessoires können das Unfallrisiko erhöhen und viele Kostüme bestehen aus leicht entflammbaren Materialien.
Wenn Sie Hilfe benötigen, können Sie sich an Polizisten, Ordnungsbeamte, Sicherheitsdienste oder die 110 wenden. In einigen Städten gibt es auch spezielle Hilfsangebote für Frauen und Mädchen, wie das Projekt "Luisa ist hier!" in Münster, Düsseldorf, Bonn, Bochum und anderen NRW-Städten.
Ein weiterer wichtiger Ansprechpartner in Köln ist die Anzeigelinie "Edelgard", die sich im Falle von sexualisierter Gewalt gegen Mädchen, Frauen und queere Menschen engagiert. Außerdem gibt es Streetworker, die sich mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen auseinandersetzen und unterwegs sind, um sich selbst zu identifizieren.