Die EU würde schnell und stark auf die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Zoll-Drohung in Bezug auf Grönland reagieren. Die Union sehe sich als Opfer eines "Erpressungsversuchs" der USA, sagte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident António Costa. Sie wären sich nicht vom Kurs abbringen lassen. In Brüssel werde heute eine Dringlichkeitssitzung zu einer gemeinsamen Antwort auf die Drohung treffen.
Die Botschafter der 27 EU-Mitgliedstaaten werden sich über ihre Reaktionen beraten und sehen sich vor, "die Transatlantischen Beziehungen untergraben" und Europa und die USA ärmer zu machen. Auch Kaja Kallas, der estnische Politikerin, sprach sich gegen Trumps Drohungen aus und sagte, dass China und Russland sich freuen könnten.
Trump hatte mit seiner Ankündigung, einzelnen europäischen Staaten Zölle auf US-Produkte zuzuführen, die EU in die Lage versetzt, sich zu verteidigen. "Zölle bringen die Gefahr, Europa und die USA ärmer zu machen und unseren gemeinsamen Wohlstand untergraben", sagte Kallas.
Die Forschungsgruppenleiterin der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Laura von Daniels, sah Trumps Drohungen als einen "Typ" für ihn. Er nutzte die Zölle gegen einzelne europäische Staaten, um maximalen Druck aufzubauen und die Europäer zu spalten.
Die Bundesregierung reagierte zurückhaltend. Man wolle sich mit den europäischen Partnern abstimmen. "Gemeinsam werden wir zur gegebenen Zeit über geeignete Reaktionen entscheiden", teilte der Sprecher der Bundesregierung, Stefan Kornelius.
Die Botschafter der 27 EU-Mitgliedstaaten werden sich über ihre Reaktionen beraten und sehen sich vor, "die Transatlantischen Beziehungen untergraben" und Europa und die USA ärmer zu machen. Auch Kaja Kallas, der estnische Politikerin, sprach sich gegen Trumps Drohungen aus und sagte, dass China und Russland sich freuen könnten.
Trump hatte mit seiner Ankündigung, einzelnen europäischen Staaten Zölle auf US-Produkte zuzuführen, die EU in die Lage versetzt, sich zu verteidigen. "Zölle bringen die Gefahr, Europa und die USA ärmer zu machen und unseren gemeinsamen Wohlstand untergraben", sagte Kallas.
Die Forschungsgruppenleiterin der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Laura von Daniels, sah Trumps Drohungen als einen "Typ" für ihn. Er nutzte die Zölle gegen einzelne europäische Staaten, um maximalen Druck aufzubauen und die Europäer zu spalten.
Die Bundesregierung reagierte zurückhaltend. Man wolle sich mit den europäischen Partnern abstimmen. "Gemeinsam werden wir zur gegebenen Zeit über geeignete Reaktionen entscheiden", teilte der Sprecher der Bundesregierung, Stefan Kornelius.