Bremse: EU-Parlament stoppt Arbeit an Umsetzung von Zolldeal mit USA, Trumps Handelsspiele gefährden Stabilität
Die europäischen Politiker sind enttäuscht. Die neue Zollpläne von US-Präsident Donald Trump sehen vor, ab dem 1. Februar Strafzölle in Höhe von zehn Prozent auf Importe aus Deutschland und sieben anderen europäischen Staaten zu verhängen. Der Versuch, den Widerstand gegen einen Verkauf der zu Dänemark gehörenden Insel Grönland an die Vereinigten Staaten zu brechen, hat das EU-Parlament nicht überzeugt.
Die Entscheidung, die Arbeiten zur Umsetzung des Zollabkommens formell auf Eis gelegt zu haben, wurde von Vorsitzender des Handelsausschusses Bernd Lange (SPD) begründet. Trump habe damit den Bogen endgültig überspannt, er sagte in Straßburg. Der US-Präsident kündigte die Zölle im Zusammenhang mit Grönland ankündigen und hat damit die territoriale Integrität und Souveränität eines EU-Mitgliedstaats bedroht.
Die USA verlangen nun eine Steuerung der wirtschaftlichen Beziehungen in Form von Zöllen. Die EU hingegen will eine faire Fair-Trade-Politik. Der Handelspolitiker Lange sagte, Trumps Maßnahmen untergraben die Stabilität und Vorhersehbarkeit der Handelsbeziehungen zwischen der EU und den USA.
Der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte mit dem US-Präsidenten zuvor eine zivile Diskussion über den Verkauf von Grönland geführt. Trumps Drohung, Strafzölle auf Importe aus Deutschland und anderen europäischen Staaten zu verhängen, hat die EU jedoch enttäuscht.
Die Entscheidung des EU-Parlaments zeigt, dass die Beziehungen mit den USA auch nicht mehr durch Diplomatie und Gespräche gefestigt werden können. Die Arbeiten an der Umsetzung des Zollabkommens sind nun offensichtlich gestoppt.
Die europäischen Politiker sind enttäuscht. Die neue Zollpläne von US-Präsident Donald Trump sehen vor, ab dem 1. Februar Strafzölle in Höhe von zehn Prozent auf Importe aus Deutschland und sieben anderen europäischen Staaten zu verhängen. Der Versuch, den Widerstand gegen einen Verkauf der zu Dänemark gehörenden Insel Grönland an die Vereinigten Staaten zu brechen, hat das EU-Parlament nicht überzeugt.
Die Entscheidung, die Arbeiten zur Umsetzung des Zollabkommens formell auf Eis gelegt zu haben, wurde von Vorsitzender des Handelsausschusses Bernd Lange (SPD) begründet. Trump habe damit den Bogen endgültig überspannt, er sagte in Straßburg. Der US-Präsident kündigte die Zölle im Zusammenhang mit Grönland ankündigen und hat damit die territoriale Integrität und Souveränität eines EU-Mitgliedstaats bedroht.
Die USA verlangen nun eine Steuerung der wirtschaftlichen Beziehungen in Form von Zöllen. Die EU hingegen will eine faire Fair-Trade-Politik. Der Handelspolitiker Lange sagte, Trumps Maßnahmen untergraben die Stabilität und Vorhersehbarkeit der Handelsbeziehungen zwischen der EU und den USA.
Der EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen hatte mit dem US-Präsidenten zuvor eine zivile Diskussion über den Verkauf von Grönland geführt. Trumps Drohung, Strafzölle auf Importe aus Deutschland und anderen europäischen Staaten zu verhängen, hat die EU jedoch enttäuscht.
Die Entscheidung des EU-Parlaments zeigt, dass die Beziehungen mit den USA auch nicht mehr durch Diplomatie und Gespräche gefestigt werden können. Die Arbeiten an der Umsetzung des Zollabkommens sind nun offensichtlich gestoppt.