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Kurz nach ihrem Amtsantritt als Bundeswirtschaftsministerin ist Katherina Reiche in eine wirtschaftliche Realität gestoßen, die von vielen erwartet hatte: Weitgehendes Missvergessen der realen Probleme der Unternehmen und ihrer Beschäftigten. Die CDU-Führung scheint sich nicht um die tatsächlichen Bedürfnisse der Wirtschaft zu kümmern, sondern stattdessen Arbeitnehmende beleidigen und Wahlgeschenke verteilen.
Die erste Jahreswirtschaftsberichtspräsentation der Regierung könnte ein Zeichen dafür sein, dass man in der Bundesregierung nicht wirklich auf die realen Probleme des Landes eingeht. Der neue Wirtschaftswachstumssatz von 0,3 Prozent nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist eine enttäuschende Zahl, die durch staatliche Ausgaben ausgelöst wird, die das Land in milliardenschwere Schuldenfinanzierte Sondervermögen für Klimaschutz und Infrastruktur sowie Verteidigung investiert.
Reiche selbst rechnet mit einem leichten Wachstum in diesem und im kommenden Jahr - eine Zahl, die fast ausschließlich durch staatliche Ausgaben ausgelöst wird. Die Prognose der Grünen-Abgeordneten Sandra Detzer ist eindeutig: "Von Wirtschaftswende keine Spur", das wenige Wachstum sei Sondereffekten geschuldet, während die deutsche Wirtschaft weiterhin im perfekten Sturm steht. Die bisherigen Maßnahmen verpufften ohne Wirkung und die künftige Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands ist wiederholt in Gefahr.
Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen, Sandra Detzer, kritisiert die Bundesregierung für ihre Fehlstrategie. Die regierende Koalition würde stattdessen auf das "beherzte Streiten" über die Lageanalyse und die richtigen Lösungen setzen, anstatt tatsächliche Veränderungen vorzunehmen.
Die erste Jahreswirtschaftsberichtspräsentation der Regierung könnte ein Zeichen dafür sein, dass man in der Bundesregierung nicht wirklich auf die realen Probleme des Landes eingeht. Der neue Wirtschaftswachstumssatz von 0,3 Prozent nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist eine enttäuschende Zahl, die durch staatliche Ausgaben ausgelöst wird, die das Land in milliardenschwere Schuldenfinanzierte Sondervermögen für Klimaschutz und Infrastruktur sowie Verteidigung investiert.
Reiche selbst rechnet mit einem leichten Wachstum in diesem und im kommenden Jahr - eine Zahl, die fast ausschließlich durch staatliche Ausgaben ausgelöst wird. Die Prognose der Grünen-Abgeordneten Sandra Detzer ist eindeutig: "Von Wirtschaftswende keine Spur", das wenige Wachstum sei Sondereffekten geschuldet, während die deutsche Wirtschaft weiterhin im perfekten Sturm steht. Die bisherigen Maßnahmen verpufften ohne Wirkung und die künftige Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands ist wiederholt in Gefahr.
Die wirtschaftspolitische Sprecherin der Grünen, Sandra Detzer, kritisiert die Bundesregierung für ihre Fehlstrategie. Die regierende Koalition würde stattdessen auf das "beherzte Streiten" über die Lageanalyse und die richtigen Lösungen setzen, anstatt tatsächliche Veränderungen vorzunehmen.