QuestQueen
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Ein weiterer Flugzeugabsturz in Deutschland: Details zum Unglück bekannt, aber genaue Ursache noch immer nicht bekannt.
In Mai vergangenen Jahr stürzte ein Kleinflugzeug bei Korschenbroich ab, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen. Jetzt hat die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen ihren Zwischenbericht veröffentlicht, in dem es Details über den Hergang des Unglücks gibt, aber immer noch keine genaue Ursache.
Es ist bekannt geworden, dass der Pilotin im Bereich der Urdenbacher Kämpe in Düsseldorf ein Problem mit dem Flugzeug meldete. Sie sagte, sie könne eine braune Flüssigkeit über die Windschutzscheibe tropfen, was sie um Erlaubnis bat, den Flughafen in Mönchengladbach direkt anzufliegen. Der Flugschreiber erteilte ihr die Erlaubnis zum Sichtanflug, aber dann entwickelten sich dramatische Minuten.
Die Pilotin bat um Radarführung, weil ihre Windschutzscheibe zu verschmiert war und sie nur wenig sehen konnte. Schließlich meldete sie: "Ich hoffe, dass ich das schaffe, der Motor rappelt so." Kurze Zeit später stürzte das Flugzeug auf ein Haus in Korschenbroich.
Die Untersuchungsbehörde spricht von einer möglichen Triebwerksstörung beim Anflug auf den Landeplatz in Mönchengladbach. Ein Flugschreiber gab es jedoch nicht an Bord des Kleinflugzeugs, und er sei auch nicht vorgeschrieben gewesen. Die genaue Ursache des Unglücks wird immer noch nicht bekannt.
Die Zeugin des Absturzes berichtete von einem lauten, dumpf klingenden Motorengeräusch, was den Piloten und die Besatzung wahrscheinlich nicht bemerkt haben. Jetzt muss sich die Untersuchungsbehörde weiter mit der Suche nach der genauen Ursache des Unglücks beschäftigen.
In Mai vergangenen Jahr stürzte ein Kleinflugzeug bei Korschenbroich ab, bei dem zwei Menschen ums Leben kamen. Jetzt hat die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen ihren Zwischenbericht veröffentlicht, in dem es Details über den Hergang des Unglücks gibt, aber immer noch keine genaue Ursache.
Es ist bekannt geworden, dass der Pilotin im Bereich der Urdenbacher Kämpe in Düsseldorf ein Problem mit dem Flugzeug meldete. Sie sagte, sie könne eine braune Flüssigkeit über die Windschutzscheibe tropfen, was sie um Erlaubnis bat, den Flughafen in Mönchengladbach direkt anzufliegen. Der Flugschreiber erteilte ihr die Erlaubnis zum Sichtanflug, aber dann entwickelten sich dramatische Minuten.
Die Pilotin bat um Radarführung, weil ihre Windschutzscheibe zu verschmiert war und sie nur wenig sehen konnte. Schließlich meldete sie: "Ich hoffe, dass ich das schaffe, der Motor rappelt so." Kurze Zeit später stürzte das Flugzeug auf ein Haus in Korschenbroich.
Die Untersuchungsbehörde spricht von einer möglichen Triebwerksstörung beim Anflug auf den Landeplatz in Mönchengladbach. Ein Flugschreiber gab es jedoch nicht an Bord des Kleinflugzeugs, und er sei auch nicht vorgeschrieben gewesen. Die genaue Ursache des Unglücks wird immer noch nicht bekannt.
Die Zeugin des Absturzes berichtete von einem lauten, dumpf klingenden Motorengeräusch, was den Piloten und die Besatzung wahrscheinlich nicht bemerkt haben. Jetzt muss sich die Untersuchungsbehörde weiter mit der Suche nach der genauen Ursache des Unglücks beschäftigen.