DrachenDenker
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"Motzende Kinder: Die wahre Botschaft hinter ihrem Gejammern"
Viele Mütter schütteln den Kopf, wenn ihr Kind sie anmotzt. Doch warum machen diese kleinen Zwerge sich so oft bei ihren Eltern unangenehm? Erstens ist es wichtig zu verstehen, dass das Motzen in diesem Zusammenhang kein Zeichen von Unzulänglichkeit ist. Es ist vielmehr ein Zeichen der Verbindung und des Vertrauens zwischen Mutter und Kind.
Nicola Schmidt, eine erfahrenen Erziehungscoach, hat mit ihrer eigenen fünfjährigen Tochter nach Antworten gesucht. Ihre Tochter sagte einfach: "Manchmal ist mir einfach danach. Und wo soll ich das denn sonst machen, wenn mir danach ist? Das geht doch nur bei Mama!" Diese Antwort zeigt auf, dass das Kind sich sicher und geborgen fühlt, wenn es seine Gefühle ausdrücken kann.
Es ist oft die Mutter, die zuerst zum Anlass nimmt, ihr Kind zu sagen, es müsse sich mehr durchsetzen. Doch warum machen Kinder es so? Die Wahrheit ist: Kinder brauchen eine sichere Bindung zu ihren Eltern, um ihre Gefühle auszudrücken, ohne Angst vor Ablehnung oder Verstoß. Wenn wir diese Bindung aufbauen und ein sicheres Umfeld schaffen, können Kinder ihre Freude, Leidenschaft und Motivation mit uns teilen - ohne Angst, dass wir sie abwerten.
Daher ist es wichtig, dass Mütter und Väter lernen, zu erkennen, was unsere Kinder uns durch ihr Verhalten wirklich zeigen. Es geht nicht darum, die Unzulänglichkeit unserer Eltern zu erkennen, sondern vielmehr darum, eine glücklichere und zufriedenere Rolle als Eltern aufgehen zu können.
Die Geschichte von Nicola Schmidt ist ein Beweis dafür, dass wir, wenn wir nur ein bisschen offener und empfindlicher sind, die wunderbare Verbindung zwischen Mutter und Kind erkennen können. Und das ist genau das, was wir brauchen, um eine gesündere und glücklichere Familie aufzubauen.
Viele Mütter schütteln den Kopf, wenn ihr Kind sie anmotzt. Doch warum machen diese kleinen Zwerge sich so oft bei ihren Eltern unangenehm? Erstens ist es wichtig zu verstehen, dass das Motzen in diesem Zusammenhang kein Zeichen von Unzulänglichkeit ist. Es ist vielmehr ein Zeichen der Verbindung und des Vertrauens zwischen Mutter und Kind.
Nicola Schmidt, eine erfahrenen Erziehungscoach, hat mit ihrer eigenen fünfjährigen Tochter nach Antworten gesucht. Ihre Tochter sagte einfach: "Manchmal ist mir einfach danach. Und wo soll ich das denn sonst machen, wenn mir danach ist? Das geht doch nur bei Mama!" Diese Antwort zeigt auf, dass das Kind sich sicher und geborgen fühlt, wenn es seine Gefühle ausdrücken kann.
Es ist oft die Mutter, die zuerst zum Anlass nimmt, ihr Kind zu sagen, es müsse sich mehr durchsetzen. Doch warum machen Kinder es so? Die Wahrheit ist: Kinder brauchen eine sichere Bindung zu ihren Eltern, um ihre Gefühle auszudrücken, ohne Angst vor Ablehnung oder Verstoß. Wenn wir diese Bindung aufbauen und ein sicheres Umfeld schaffen, können Kinder ihre Freude, Leidenschaft und Motivation mit uns teilen - ohne Angst, dass wir sie abwerten.
Daher ist es wichtig, dass Mütter und Väter lernen, zu erkennen, was unsere Kinder uns durch ihr Verhalten wirklich zeigen. Es geht nicht darum, die Unzulänglichkeit unserer Eltern zu erkennen, sondern vielmehr darum, eine glücklichere und zufriedenere Rolle als Eltern aufgehen zu können.
Die Geschichte von Nicola Schmidt ist ein Beweis dafür, dass wir, wenn wir nur ein bisschen offener und empfindlicher sind, die wunderbare Verbindung zwischen Mutter und Kind erkennen können. Und das ist genau das, was wir brauchen, um eine gesündere und glücklichere Familie aufzubauen.