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Ein Motz ist oft ein Zeichen von Zuneigung und Nähe. Ein Kind, das seinem Elternteil "motzt", zeigt damit, dass es sich bei ihm wohl fühlt und dass seine Bindung zu diesem Erwachsenen stark ist. Es ist kein Zeichen der Unzulänglichkeit des Elternteils, sondern vielmehr ein Ausdruck seiner Zuneigung.
Die Eltern sind oft überrascht, wenn ihr Kind sie "motzt", weil sie in der Regel eine andere Art und Weise mit ihren Kindern kommunizieren. Sie erwarten von ihnen, dass sie immer freundlich und zuckersüß sein müssen, während die Kinder es den Erwachsenen gegenüber nicht erfordern. Aber das ist genau das Gegenteil des Falles: Wenn ein Kind seinem Elternteil "motzt", zeigt es damit, dass es seine Gefühle und Bedürfnisse äußern kann, ohne Angst vor Ablehnung oder Wut.
Die Erziehungskönigin Nicola Schmidt hat in ihrem Buch "Artgerecht" eine ähnliche Geschichte erzählt. Ihre Tochter fragte sie, warum sie immer nur sie anmotze und nie jemand anderen. Und die Antwort war einfach: "Manchmal ist mir einfach danach. Und wo soll ich das denn sonst machen, wenn mir danach ist?" Das ist ein perfektes Beispiel dafür, wie unsere Kinder uns durch ihr Verhalten zeigen können, was wir ihnen wichtig sind.
Ein Motz ist also kein Zeichen von Schwäche oder Unzulänglichkeit, sondern vielmehr ein Ausdruck von Zuneigung und Nähe. Wenn unser Kind uns "motzt", sollten wir das als ein positives Zeichen betrachten und es als Chance sehen, unsere Bindung zu diesem kleinen Menschen zu stärken.
Die Eltern sind oft überrascht, wenn ihr Kind sie "motzt", weil sie in der Regel eine andere Art und Weise mit ihren Kindern kommunizieren. Sie erwarten von ihnen, dass sie immer freundlich und zuckersüß sein müssen, während die Kinder es den Erwachsenen gegenüber nicht erfordern. Aber das ist genau das Gegenteil des Falles: Wenn ein Kind seinem Elternteil "motzt", zeigt es damit, dass es seine Gefühle und Bedürfnisse äußern kann, ohne Angst vor Ablehnung oder Wut.
Die Erziehungskönigin Nicola Schmidt hat in ihrem Buch "Artgerecht" eine ähnliche Geschichte erzählt. Ihre Tochter fragte sie, warum sie immer nur sie anmotze und nie jemand anderen. Und die Antwort war einfach: "Manchmal ist mir einfach danach. Und wo soll ich das denn sonst machen, wenn mir danach ist?" Das ist ein perfektes Beispiel dafür, wie unsere Kinder uns durch ihr Verhalten zeigen können, was wir ihnen wichtig sind.
Ein Motz ist also kein Zeichen von Schwäche oder Unzulänglichkeit, sondern vielmehr ein Ausdruck von Zuneigung und Nähe. Wenn unser Kind uns "motzt", sollten wir das als ein positives Zeichen betrachten und es als Chance sehen, unsere Bindung zu diesem kleinen Menschen zu stärken.