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Venezuelas Staatschef Nicolás Maduro, der sich gegen alle Anschuldigungen "nicht schuldig" versichern wird, wurde in New York gerichtlich verhört. Mit einem Hubschrauber und gepanzerten Fahrzeugen wurde er von den US-Behörden zu seinem Gerichtsverfahren gebracht. In der Anhörung am Montagmorgen blieb die Stimmung im Raum gespannt, als Maduro zusammen mit seiner Frau Cilia Flores in den Gerichtssaal kam.
Maduro selbst sah sich als Kriegsgefangener und beschrieb seine Entführung aus seinem Haus. Während der Anhörung machte er mehrere Notizen. Er sagte auch, dass er für Venezuela bezahlen würde, als ein Mann Gottes, der Präsident von Venezuela, wurde.
Die erste Anhörung dauerte nur eine halbe Stunde. Die vier Anklagepunkte gegen Maduro sind Drogenterrorismus und die Verschwörung zum Kokainimport. Der Richter musste ihn bremsen und verlas die Anklagepunkte. Maduro und seine Frau plädierten auf "nicht schuldig".
Die nächste Anhörung soll Mitte März stattfinden, wobei zahlreiche Fragen geklärt werden müssen, wie etwa die Immunität des Staatschefs. Ein Präzedenzfall für die Trump-Regierung könnten die Verteidigung von Manuel Noriega in den USA sein.
Maduro selbst sah sich als Kriegsgefangener und beschrieb seine Entführung aus seinem Haus. Während der Anhörung machte er mehrere Notizen. Er sagte auch, dass er für Venezuela bezahlen würde, als ein Mann Gottes, der Präsident von Venezuela, wurde.
Die erste Anhörung dauerte nur eine halbe Stunde. Die vier Anklagepunkte gegen Maduro sind Drogenterrorismus und die Verschwörung zum Kokainimport. Der Richter musste ihn bremsen und verlas die Anklagepunkte. Maduro und seine Frau plädierten auf "nicht schuldig".
Die nächste Anhörung soll Mitte März stattfinden, wobei zahlreiche Fragen geklärt werden müssen, wie etwa die Immunität des Staatschefs. Ein Präzedenzfall für die Trump-Regierung könnten die Verteidigung von Manuel Noriega in den USA sein.