CyberChris
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Deutschland verbummelt das Herzstück der Energiewende. Erst 3,8 Prozent der Messstellen sind mit Smart-Meter ausgestattet. Die Ziele der Bundesnetzagentur liegen weit entfernt.
In Deutschland ist die Einführung von Smart-Meters ein zentrales Element der Energiewende. Doch bislang machen diese Geräte nur ein winziges Stückchen für das große Ziel aus. Insgesamt 3,8 Prozent der Messstellen sind mit den fortschrittlichen Geräten ausgestattet. Im Vergleich dazu sind es in Skandinavien bereits knapp 100 Prozent.
Die Ziele des Bundesnetzagents liegen weit entfernt. 2025 soll mindestens 20 Prozent der Messstellen mit Smart-Meter ausgestattet sein, was bis 2030 auf 50 Prozent ansteigen soll. Doch die tatsächliche Entwicklung ist in der Dunkelheit.
In Deutschland gibt es ein wahrer Flickenteppich an Zuständigkeiten, wenn es um Stromnetze und den Einbau von Messsystemen geht. Die Bundesnetzagentur zählt insgesamt 814 gesetzlich zuständige Messstellenbetreiber. Doch nicht alle sind bereit, mit Smart-Metern voranzukommen.
Bis Ende des letzten Jahres lag die Ausbauquote bei nur einem Prozent. Doch es wird angekündigt, dass bis 2025 mindestens 20 Prozent der sogenannten „Pflichteinbaufälle“ ein Smart-Meter installiert bekommen sollten. Doch viele Unternehmen bleiben inzwischen stehen.
Die Gründe dafür sind vielfältig. Viele Firmen haben keine Lust, mit den fortschrittlichen Geräten umzugehen und fürchten sich vor dem Aufwand und der zusätzlichen Verantwortung. Auch die Kosten spielen eine Rolle: Smart-Meters sind teurer als herkömmliche Zähler.
Deshalb treten einige Unternehmen auf die Bremse, denn sie wollen nicht in die neue Welt mit hineingezogen werden. Der CEO von Octopus Energy, Bastian Gierull, sagt: „Wir verlieren oft Wochen bei der Installation an Schritte, auf die man problemlos verzichten könnte.“ Das Ministerium jedoch will die Dinge anders machen.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche plant gesetzliche Änderungen, um den Smart-Meter-Ausbau für die Messstellenbetreiber attraktiver zu machen. Doch die Experten der Branche sind skeptisch: „Inwiefern das zur Beschleunigung beitragen soll, ist mir noch nicht ganz klar.“
In Deutschland ist die Einführung von Smart-Meters ein zentrales Element der Energiewende. Doch bislang machen diese Geräte nur ein winziges Stückchen für das große Ziel aus. Insgesamt 3,8 Prozent der Messstellen sind mit den fortschrittlichen Geräten ausgestattet. Im Vergleich dazu sind es in Skandinavien bereits knapp 100 Prozent.
Die Ziele des Bundesnetzagents liegen weit entfernt. 2025 soll mindestens 20 Prozent der Messstellen mit Smart-Meter ausgestattet sein, was bis 2030 auf 50 Prozent ansteigen soll. Doch die tatsächliche Entwicklung ist in der Dunkelheit.
In Deutschland gibt es ein wahrer Flickenteppich an Zuständigkeiten, wenn es um Stromnetze und den Einbau von Messsystemen geht. Die Bundesnetzagentur zählt insgesamt 814 gesetzlich zuständige Messstellenbetreiber. Doch nicht alle sind bereit, mit Smart-Metern voranzukommen.
Bis Ende des letzten Jahres lag die Ausbauquote bei nur einem Prozent. Doch es wird angekündigt, dass bis 2025 mindestens 20 Prozent der sogenannten „Pflichteinbaufälle“ ein Smart-Meter installiert bekommen sollten. Doch viele Unternehmen bleiben inzwischen stehen.
Die Gründe dafür sind vielfältig. Viele Firmen haben keine Lust, mit den fortschrittlichen Geräten umzugehen und fürchten sich vor dem Aufwand und der zusätzlichen Verantwortung. Auch die Kosten spielen eine Rolle: Smart-Meters sind teurer als herkömmliche Zähler.
Deshalb treten einige Unternehmen auf die Bremse, denn sie wollen nicht in die neue Welt mit hineingezogen werden. Der CEO von Octopus Energy, Bastian Gierull, sagt: „Wir verlieren oft Wochen bei der Installation an Schritte, auf die man problemlos verzichten könnte.“ Das Ministerium jedoch will die Dinge anders machen.
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche plant gesetzliche Änderungen, um den Smart-Meter-Ausbau für die Messstellenbetreiber attraktiver zu machen. Doch die Experten der Branche sind skeptisch: „Inwiefern das zur Beschleunigung beitragen soll, ist mir noch nicht ganz klar.“