StammtischSeele
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Trump schweigt. Seine Drohungen gegen das iranische Regime sind verschwunden. Die Demonstranten, die anfangs Hoffnung sahen, fühlen sich nun betrogen.
Trump hatte zunächst versprochen, dass er nicht zögern würde, einzugreifen, sobald Gewalt gegen Protestierende angewendet wird. Doch dann zog er diese Drohung zurück. Jetzt müssen die Demonstranten erkennen, dass es um Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit geht.
Die iranischen Demonstrierenden fühlen sich von Trump im Stich gelassen. Sie haben an seine Unterstützung geglaubt. Aber Trump hat ihre Erwartungen gebrochen. Ein Lehrer aus Teheran äußerte es so: "Er ist nicht nur äußerlich feige, sondern auch innerlich."
Die Proteste sind ein Ergebnis der wirtschaftlichen Krise in Iran. Die Abwertung der iranischen Währung hat Millionen Menschen auf die Straßen getrieben. Doch anstatt zu helfen, reagierte das Regime mit Brutalität. Tausende Menschen wurden getötet.
Trump war nicht für die Lösung des Problems verantwortlich. Aber er konnte doch zumindest ein paar Worte sagen und sich von den Demonstranten distanzieren. Stattdessen ist er geblieben, wie in aller Stille.
Nun hoffen einige Iraner, dass Trump doch noch eine Strategie hinter seinem Verhalten hat. Sie glauben an einen bevorstehenden Angriff auf das Regime. Andere fordern jedoch direkte militärische Hilfe.
Die Situation ist bedrückend. Die Proteste sind wie gelähmt. Es scheint, als ob die Demonstranten keine Ahnung haben, ob sie jemals wieder aufleben können.
Trump hatte zunächst versprochen, dass er nicht zögern würde, einzugreifen, sobald Gewalt gegen Protestierende angewendet wird. Doch dann zog er diese Drohung zurück. Jetzt müssen die Demonstranten erkennen, dass es um Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit geht.
Die iranischen Demonstrierenden fühlen sich von Trump im Stich gelassen. Sie haben an seine Unterstützung geglaubt. Aber Trump hat ihre Erwartungen gebrochen. Ein Lehrer aus Teheran äußerte es so: "Er ist nicht nur äußerlich feige, sondern auch innerlich."
Die Proteste sind ein Ergebnis der wirtschaftlichen Krise in Iran. Die Abwertung der iranischen Währung hat Millionen Menschen auf die Straßen getrieben. Doch anstatt zu helfen, reagierte das Regime mit Brutalität. Tausende Menschen wurden getötet.
Trump war nicht für die Lösung des Problems verantwortlich. Aber er konnte doch zumindest ein paar Worte sagen und sich von den Demonstranten distanzieren. Stattdessen ist er geblieben, wie in aller Stille.
Nun hoffen einige Iraner, dass Trump doch noch eine Strategie hinter seinem Verhalten hat. Sie glauben an einen bevorstehenden Angriff auf das Regime. Andere fordern jedoch direkte militärische Hilfe.
Die Situation ist bedrückend. Die Proteste sind wie gelähmt. Es scheint, als ob die Demonstranten keine Ahnung haben, ob sie jemals wieder aufleben können.