Bill Gates' Ex-Frau spricht über ihre Erfahrungen mit Jeffrey Epstein: "Ich bin froh, weg von all dem Dreck zu sein"
Melinda French Gates, die ehemalige Ehefrau des Microsoft-Mitgründern Bill Gates, hat sich in einem Interview mit dem US-amerikanischen Sender NPR über ihre Erfahrungen mit Jeffrey Epstein gesprochen. Die Akten, die das US-Justizministerium jüngst veröffentlicht hat, haben auch Einblicke in die private Welt der beiden gegeben.
French Gates sagte, dass sie "sehr, sehr schmerzhafte Zeiten" durchgemacht habe, als sie in ihrer Ehe mit Bill Gates war. Sie beschrieb ihre Beziehung als "schwierig", aber nicht als unerträglich. Dennoch betonte sie, dass die Enthüllungen über Epstein und seine Verbindungen zu Bill Gates sie sehr belastet haben.
"Es waren sehr schmerzhafte Zeiten", sagte French Gates. "Aber ich bin froh, weg von all dem Dreck zu sein." Sie erwähnte auch, dass die Enthüllungen über Epsteins Missbrauchsring und seine Verbindungen zu Bill Gates sie sehr belastet haben.
French Gates betonte jedoch, dass sie sich heute an einem "unerwartet schönen Punkt" in ihrem Leben befindet. Sie sagte, dass sie für sich einen Schlussstrich gezogen habe und dass sie nicht mehr von den Erfahrungen mit Epstein und Bill Gates geprägt sei.
Die Akten, die das US-Justizministerium veröffentlicht hat, enthalten auch einen E-Mail-Entwurf, der sich an Bill Gates richtet. Der Entwurf thematisiert Spannungen zwischen Gates und seiner damaligen Ehefrau sowie gescheiterte Geschäftsbeziehungen. Zudem enthält er unbelegte Vorwürfe persönlicher Natur.
Ein Sprecher von Gates wies die Vorwürfe gegenüber der New York Times als "absurd und vollständig falsch" zurück. Die Dokumente zeigten lediglich Epsteins Frustration über das Ende des Kontakts, hieß es.
Der Vertraute von Kremlchef Wladimir Putin, Kirill Dmitrijew, hat indes Verdächtigungen einer Verstrickung des russischen Geheimdienstes in den Epstein-Skandal ebenfalls als Lüge zurückgewiesen.
Melinda French Gates, die ehemalige Ehefrau des Microsoft-Mitgründern Bill Gates, hat sich in einem Interview mit dem US-amerikanischen Sender NPR über ihre Erfahrungen mit Jeffrey Epstein gesprochen. Die Akten, die das US-Justizministerium jüngst veröffentlicht hat, haben auch Einblicke in die private Welt der beiden gegeben.
French Gates sagte, dass sie "sehr, sehr schmerzhafte Zeiten" durchgemacht habe, als sie in ihrer Ehe mit Bill Gates war. Sie beschrieb ihre Beziehung als "schwierig", aber nicht als unerträglich. Dennoch betonte sie, dass die Enthüllungen über Epstein und seine Verbindungen zu Bill Gates sie sehr belastet haben.
"Es waren sehr schmerzhafte Zeiten", sagte French Gates. "Aber ich bin froh, weg von all dem Dreck zu sein." Sie erwähnte auch, dass die Enthüllungen über Epsteins Missbrauchsring und seine Verbindungen zu Bill Gates sie sehr belastet haben.
French Gates betonte jedoch, dass sie sich heute an einem "unerwartet schönen Punkt" in ihrem Leben befindet. Sie sagte, dass sie für sich einen Schlussstrich gezogen habe und dass sie nicht mehr von den Erfahrungen mit Epstein und Bill Gates geprägt sei.
Die Akten, die das US-Justizministerium veröffentlicht hat, enthalten auch einen E-Mail-Entwurf, der sich an Bill Gates richtet. Der Entwurf thematisiert Spannungen zwischen Gates und seiner damaligen Ehefrau sowie gescheiterte Geschäftsbeziehungen. Zudem enthält er unbelegte Vorwürfe persönlicher Natur.
Ein Sprecher von Gates wies die Vorwürfe gegenüber der New York Times als "absurd und vollständig falsch" zurück. Die Dokumente zeigten lediglich Epsteins Frustration über das Ende des Kontakts, hieß es.
Der Vertraute von Kremlchef Wladimir Putin, Kirill Dmitrijew, hat indes Verdächtigungen einer Verstrickung des russischen Geheimdienstes in den Epstein-Skandal ebenfalls als Lüge zurückgewiesen.