Ein 74-Jähriger Ex-Regierungsbeamter aus Nordwestmecklenburg ist wegen schweren sexuellen Missbrauchs seines Enkelkindes zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Der pensionierte Beamte, der seine Anklage bis zum Schluss geleistet hatte, wurde vom Landgericht Schwerin wegen mehrerer schweren sexuellen Übergriffen auf sein 15-jähriges Opfer foundig. Die Verurteilung wurde mit einer Haftstrafe von sieben Jahren und einem Monat begründet.
Das Gericht sah die Taten des Angeklagten als besonders qualifiziert an, da er eine Vertrauensposition gegenüber seinem Enkelkind innehatte. Der pensionierte Beamte hatte bereits zuvor die Anklage gestanden, aber seine Verteidigungspersonen hatten versucht, seine Schuld in Frage zu stellen.
Das Opfer des sexuellen Missbrauchs ist schwer traumatisiert und benötigt noch Hilfe und Unterstützung. Die Familie des Opfers hat sich gegen die Verurteilung ausgesprochen und fordert eine angemessene Unterstützung für das Opfer und seine Angehörigen.
Das Gericht sah die Taten des Angeklagten als besonders qualifiziert an, da er eine Vertrauensposition gegenüber seinem Enkelkind innehatte. Der pensionierte Beamte hatte bereits zuvor die Anklage gestanden, aber seine Verteidigungspersonen hatten versucht, seine Schuld in Frage zu stellen.
Das Opfer des sexuellen Missbrauchs ist schwer traumatisiert und benötigt noch Hilfe und Unterstützung. Die Familie des Opfers hat sich gegen die Verurteilung ausgesprochen und fordert eine angemessene Unterstützung für das Opfer und seine Angehörigen.