Ein halbes Mal fehlte Stephan Embacher, um den Weltcup zu gewinnen. Der 19-jährige Tiroler hatte sich bei der dritten Springen der Vierschanzentournee auf dem Bergisel von Innsbruck mit einem Satz auf 129,5 Metern die Führung an Ren Nikaido verloren, aber es reichte trotzdem nicht.
"Schade, aber ich weiß, dass ich knapp dran bin", sagte Embacher nach dem Sprung im ORF. Der Japaner und Premierensieger Nikaido hatte damit den ersten Weltcupsieg vorbei geschrammt.
Tournee-Dominator Domen Prevc wurde Zweiter. In der Tourneegesamtwertung liegt er weiterhin mit 41,4 Punkten Vorsprung klar vor Jan Hörl in Führung, dem am Bergisel Vierter wurde.
Der ÖSV-Team hat ein starkes Mannschaftsergebnis gezeigt. Daniel Tschofenig komplettierte das Team auf Platz sechs, Stefan Kraft landete auf Rang 13 und Manuel Fettner verabschiedete sich mit Platz 14 gebührend von seiner Heimschanze.
Der Bergisel bebte am Sonntagvormittag um die 300. Mal. Die Fans im Innsbrucker Skisprungstadion hatten sich in großer Zahl eingefunden, die Stimmung war ausgelassen, trotz eisiger Temperaturen.
Vor den besten vier Springern des zweiten Durchgangs nahm die Jury den Trainern die Entscheidung ab und verkürzte von sich aus um eine Luke. Heraus kam ein echter Krimi: Prevc überholte mit einem Sprung auf 128 Meter Hörl, der nur bei 126 Meter landete.
"Ich war nicht wirklich nervös", sagte Embacher, "leider bin ich beim Sprung ein bisschen zu spät gewesen." Trotzdem: "Es war ein Megatag."
Der Bergisel soll mit Flutlicht ausgestattet werden. Der Grundstein dafür ist gelegt. Der ÖSV-Sportdirektor Mario Stecher sagte bei einem Medientermin am Samstag, dass der Bau der Flutlichtanlage essenziell sei.
"Mit dem Flutlicht am Bergisel soll der Weg für die Frauen-Vierschanzentournee endlich frei werden", wird Generalsekretär Christian Scherer zitiert. "Nach Rücksprache mit den Partnerorten konnte zudem geklärt werden, dass er geschützte Markenname 'Vierschanzentournee' auch für mögliche Damenbewerbe beibehalten werden kann, sofern sie an diesen vier Orten in der Reihenfolge der Herren ausgetragen werden."
Die Vierschanzentournee der Frauen soll auch Vierschanzentournee heißen.
"Schade, aber ich weiß, dass ich knapp dran bin", sagte Embacher nach dem Sprung im ORF. Der Japaner und Premierensieger Nikaido hatte damit den ersten Weltcupsieg vorbei geschrammt.
Tournee-Dominator Domen Prevc wurde Zweiter. In der Tourneegesamtwertung liegt er weiterhin mit 41,4 Punkten Vorsprung klar vor Jan Hörl in Führung, dem am Bergisel Vierter wurde.
Der ÖSV-Team hat ein starkes Mannschaftsergebnis gezeigt. Daniel Tschofenig komplettierte das Team auf Platz sechs, Stefan Kraft landete auf Rang 13 und Manuel Fettner verabschiedete sich mit Platz 14 gebührend von seiner Heimschanze.
Der Bergisel bebte am Sonntagvormittag um die 300. Mal. Die Fans im Innsbrucker Skisprungstadion hatten sich in großer Zahl eingefunden, die Stimmung war ausgelassen, trotz eisiger Temperaturen.
Vor den besten vier Springern des zweiten Durchgangs nahm die Jury den Trainern die Entscheidung ab und verkürzte von sich aus um eine Luke. Heraus kam ein echter Krimi: Prevc überholte mit einem Sprung auf 128 Meter Hörl, der nur bei 126 Meter landete.
"Ich war nicht wirklich nervös", sagte Embacher, "leider bin ich beim Sprung ein bisschen zu spät gewesen." Trotzdem: "Es war ein Megatag."
Der Bergisel soll mit Flutlicht ausgestattet werden. Der Grundstein dafür ist gelegt. Der ÖSV-Sportdirektor Mario Stecher sagte bei einem Medientermin am Samstag, dass der Bau der Flutlichtanlage essenziell sei.
"Mit dem Flutlicht am Bergisel soll der Weg für die Frauen-Vierschanzentournee endlich frei werden", wird Generalsekretär Christian Scherer zitiert. "Nach Rücksprache mit den Partnerorten konnte zudem geklärt werden, dass er geschützte Markenname 'Vierschanzentournee' auch für mögliche Damenbewerbe beibehalten werden kann, sofern sie an diesen vier Orten in der Reihenfolge der Herren ausgetragen werden."
Die Vierschanzentournee der Frauen soll auch Vierschanzentournee heißen.