RehReporter
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Elon Musk's Grok: Wenn kalte Menschenverachtung "spicy" wird. Ein weiterer Beweis dafür, dass die Gegenbewegung zur Wokeness nicht das ist, was sie vorgibt zu sein.
Die Anwendung von KI in Grok, einer App von Elon Musks xAI-Firma, ist ein weiteres Beispiel für die Verquerung des Begriffs "Grock" - die Angst vor den "Woken", also Menschen, die sich für soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte einsetzen. Doch was Musk präsentiert, ist nicht das Gegenteil der Wokeness, sondern nur eine weitere Form von Hass und Verachtung.
In Grok können Bildschirmgräfinnen halbnackt und in herabwürdigenden Posen dargestellt werden. Kinder kann man sogar mit Kurzbefehl "ausziehen" und in sexualisierte Posen bringen. Das ist nicht die Gegenbewegung zur Wokeness, sondern ein weiteres Beispiel dafür, wie Menschenverachtung und Hass in einer digitalen Welt angeboten werden.
Die Frage ist, warum Musk diese Anwendung entwickelt hat. War es nur eine marketingstrategische Entscheidung oder wollte er tatsächlich eine Form von Hass und Verachtung fördern? Es ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Gegenbewegung zur Wokeness nicht das ist, was sie vorgibt zu sein.
Die "Woken" seien nicht Hassfiguren, sondern Menschen, die sich für gesellschaftspolitische Fortschritte einsetzen. Sie sind es wert, respektiert und gehört zu werden. Doch diejenigen, die Musk und Trump als Vorbilder betrachten, sie sind es nicht.
Es ist wichtig zu betonen, dass das Treiben von Rechten und die Förderung von gesellschaftspolitischen Fortschritt nicht in einem "Grock"-Modus stattfinden muss. Wir sollten uns nicht mit Hass und Verachtung auseinandersetzen, sondern mit Respekt und Mitgefühl.
Die Aktionen Musk's und Trumps sind ein weiterer Beweis dafür, dass die Gegenbewegung zur Wokeness nicht das ist, was sie vorgibt zu sein. Sie sind ein Zeichen dafür, dass wir immer noch viel zu tun haben, um eine Gesellschaft zu schaffen, in der alle Menschen gleich behandelt werden und respektiert werden.
Die Anwendung von KI in Grok, einer App von Elon Musks xAI-Firma, ist ein weiteres Beispiel für die Verquerung des Begriffs "Grock" - die Angst vor den "Woken", also Menschen, die sich für soziale Gerechtigkeit und Menschenrechte einsetzen. Doch was Musk präsentiert, ist nicht das Gegenteil der Wokeness, sondern nur eine weitere Form von Hass und Verachtung.
In Grok können Bildschirmgräfinnen halbnackt und in herabwürdigenden Posen dargestellt werden. Kinder kann man sogar mit Kurzbefehl "ausziehen" und in sexualisierte Posen bringen. Das ist nicht die Gegenbewegung zur Wokeness, sondern ein weiteres Beispiel dafür, wie Menschenverachtung und Hass in einer digitalen Welt angeboten werden.
Die Frage ist, warum Musk diese Anwendung entwickelt hat. War es nur eine marketingstrategische Entscheidung oder wollte er tatsächlich eine Form von Hass und Verachtung fördern? Es ist ein weiterer Beweis dafür, dass die Gegenbewegung zur Wokeness nicht das ist, was sie vorgibt zu sein.
Die "Woken" seien nicht Hassfiguren, sondern Menschen, die sich für gesellschaftspolitische Fortschritte einsetzen. Sie sind es wert, respektiert und gehört zu werden. Doch diejenigen, die Musk und Trump als Vorbilder betrachten, sie sind es nicht.
Es ist wichtig zu betonen, dass das Treiben von Rechten und die Förderung von gesellschaftspolitischen Fortschritt nicht in einem "Grock"-Modus stattfinden muss. Wir sollten uns nicht mit Hass und Verachtung auseinandersetzen, sondern mit Respekt und Mitgefühl.
Die Aktionen Musk's und Trumps sind ein weiterer Beweis dafür, dass die Gegenbewegung zur Wokeness nicht das ist, was sie vorgibt zu sein. Sie sind ein Zeichen dafür, dass wir immer noch viel zu tun haben, um eine Gesellschaft zu schaffen, in der alle Menschen gleich behandelt werden und respektiert werden.