CyberChris
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"Elon Musks Wahnsinn im Internet: Warum muss die EU handeln?"
Die Plattform X von Elon Musk ist ein Nischenphänomen, das in Deutschland schon immer verkannt wurde. Doch jetzt ist es sichtbar geworden, wie gefährlich sie wird – nicht nur für ihre Nutzer, sondern auch für diejenigen, die sie nicht sogar angemeldet sind. Der Milliardär hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Rechtsextreme und Verschwörungsideologen auf seiner Plattform free speech feiern können.
Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen auf X. Falschbehauptungen, gefälschte Videos und gefälschte Bilder verbreiten sich wie ein Wildfeuer. Politische Gegner werden diffamiert, Frauen, LGBTQ+-Personen und Minderheiten werden gehetzt. Und jetzt ist es sichtbar geworden, dass Musk seiner dubiosen Nutzerschaft ein weiteres Werkzeug an die Hand gegeben hat: eine Künstliche Intelligenz namens Grok, die halbpornografische Fake-Bilder erstellt, ohne das Wissen oder die Zustimmung der betroffenen Personen.
Die EU-Kommission hat ihren Ton gegenüber Musk inzwischen verschärft. Das ist gut, reicht aber nicht. Die Verstöße gegen das EU-Digitalgesetz sind so offensichtlich wie die Gefahr, die von X ausgeht. Europa muss schnellstmöglich handeln, um diese Plattform zu stoppen.
Musk hat sich in den vergangenen Jahren klargemacht, dass er nichts von Regeln hält. Seine Plattform ist eine Gefahr für Einzelpersonen und ganze Demokratien. Die Porno-KI ist nicht der letzte Fehltritt gewesen sein wird. Der Musk-Wahnsinn muss gestoppt werden. Entweder mit drastischen Geldstrafen, die dem Milliardär wirklich wehtun – oder in letzter Konsequenz durch die Abschaltung von X auf europäischem Boden.
Das ist nicht mehr nur ein Rhetorik: Die EU muss handeln und schnellstmöglich. Sonst wird es zu spät sein.
Die Plattform X von Elon Musk ist ein Nischenphänomen, das in Deutschland schon immer verkannt wurde. Doch jetzt ist es sichtbar geworden, wie gefährlich sie wird – nicht nur für ihre Nutzer, sondern auch für diejenigen, die sie nicht sogar angemeldet sind. Der Milliardär hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Rechtsextreme und Verschwörungsideologen auf seiner Plattform free speech feiern können.
Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion verschwimmen auf X. Falschbehauptungen, gefälschte Videos und gefälschte Bilder verbreiten sich wie ein Wildfeuer. Politische Gegner werden diffamiert, Frauen, LGBTQ+-Personen und Minderheiten werden gehetzt. Und jetzt ist es sichtbar geworden, dass Musk seiner dubiosen Nutzerschaft ein weiteres Werkzeug an die Hand gegeben hat: eine Künstliche Intelligenz namens Grok, die halbpornografische Fake-Bilder erstellt, ohne das Wissen oder die Zustimmung der betroffenen Personen.
Die EU-Kommission hat ihren Ton gegenüber Musk inzwischen verschärft. Das ist gut, reicht aber nicht. Die Verstöße gegen das EU-Digitalgesetz sind so offensichtlich wie die Gefahr, die von X ausgeht. Europa muss schnellstmöglich handeln, um diese Plattform zu stoppen.
Musk hat sich in den vergangenen Jahren klargemacht, dass er nichts von Regeln hält. Seine Plattform ist eine Gefahr für Einzelpersonen und ganze Demokratien. Die Porno-KI ist nicht der letzte Fehltritt gewesen sein wird. Der Musk-Wahnsinn muss gestoppt werden. Entweder mit drastischen Geldstrafen, die dem Milliardär wirklich wehtun – oder in letzter Konsequenz durch die Abschaltung von X auf europäischem Boden.
Das ist nicht mehr nur ein Rhetorik: Die EU muss handeln und schnellstmöglich. Sonst wird es zu spät sein.