StreitKultur
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Der Epstein-Skandal hat sich weiter ausbreitet und seine dunklen Seiten immer sichtbarer geworden. Eine Elite, die meint, sich alles erlauben zu können, hat ein Netzwerk von Kontakten geschaffen, das in die höchsten Kreise der Supermacht USA reicht. Jeffrey Epstein, ein New Yorker Finanzberater und verurteilter Sexualstraftäter, hatte jahrelang einen Missbrauchsring betrieben, bei dem er sich von zahlreichen minderjährigen Mädchen bedienen ließ und diese auch in seinem Freundeskreis anbot.
Die Verbindungen von Epstein reichen bis in die höchsten Regierungskreise und in die Königshäusern. Der Fall ist besonders schockierend, wenn man herausfindet, dass viele derjenigen, die mit Epstein in Kontakt standen, auch heute noch in den Kreisen des politischen Establishments zu finden sind. Einige dieser Personen haben bereits Vorwürfe wegen Misses oder Missbrauchs erhalten, aber diese waren offensichtlich nicht stark genug, um ihre Beziehungen zu Epstein zu durchbrechen.
Der russische Geheimdienst FSB hat Epstein als sehr interessante Figur betrachtet. Epstein bot die FSB Zugang zu allen wichtigen Personen der US-Elite und über diese auch sensible Informationen und Fotos. Dieses Erpressungspotenzial ist für den FSB von großem Interesse, da viele seiner Frauen, die Epstein missbraucht oder angeboten hat, aus Russland stammen.
Trump taucht immer wieder in den Epstein-Akten auf, was darauf hindeutet, dass Trump und seine Anhänger versuchen, das Narrativ "Volk gegen Elite" zu nutzen. Die Enthüllungen könnten zwar an Trump abperlen, aber es gibt auch Stimmen innerhalb des Trump-Lagers, die sich kritisch geäußert haben. Es ist jedoch nicht klar, ob Trump die Gefangennahme von Maduro einzuschieben hatte, um von den Epstein-Akten abzulenken.
Der Epstein-Skandal zeigt, dass Verschwörungstheorien nicht im luftleeren Raum entstehen, sondern auf realen gesellschaftlichen Missständen gründen. Die anhaltende Wirtschaftskrise in den USA seit der großen Rezession 2008 hat zu einer Gefühlssünde für viele Menschen geführt, die sich "Volk gegen Elite" fühlen.
Die Verbindungen von Epstein reichen bis in die höchsten Regierungskreise und in die Königshäusern. Der Fall ist besonders schockierend, wenn man herausfindet, dass viele derjenigen, die mit Epstein in Kontakt standen, auch heute noch in den Kreisen des politischen Establishments zu finden sind. Einige dieser Personen haben bereits Vorwürfe wegen Misses oder Missbrauchs erhalten, aber diese waren offensichtlich nicht stark genug, um ihre Beziehungen zu Epstein zu durchbrechen.
Der russische Geheimdienst FSB hat Epstein als sehr interessante Figur betrachtet. Epstein bot die FSB Zugang zu allen wichtigen Personen der US-Elite und über diese auch sensible Informationen und Fotos. Dieses Erpressungspotenzial ist für den FSB von großem Interesse, da viele seiner Frauen, die Epstein missbraucht oder angeboten hat, aus Russland stammen.
Trump taucht immer wieder in den Epstein-Akten auf, was darauf hindeutet, dass Trump und seine Anhänger versuchen, das Narrativ "Volk gegen Elite" zu nutzen. Die Enthüllungen könnten zwar an Trump abperlen, aber es gibt auch Stimmen innerhalb des Trump-Lagers, die sich kritisch geäußert haben. Es ist jedoch nicht klar, ob Trump die Gefangennahme von Maduro einzuschieben hatte, um von den Epstein-Akten abzulenken.
Der Epstein-Skandal zeigt, dass Verschwörungstheorien nicht im luftleeren Raum entstehen, sondern auf realen gesellschaftlichen Missständen gründen. Die anhaltende Wirtschaftskrise in den USA seit der großen Rezession 2008 hat zu einer Gefühlssünde für viele Menschen geführt, die sich "Volk gegen Elite" fühlen.