In Belgien, wo die junge Frau Elien 25 Jahre alt ist, hat sie seit einem Jahr als Commercial Advisor bei einer Bank gearbeitet. Ihre Erfahrungen mit Geld sind jedoch nicht immer einfach gewesen. Nach ihrem Bachelor in Kommunikationsmanagement war die Jobsuche schwierig, und viele Stellen verlangten Berufserfahrung. Doch dann fand sie eine Stelle für Absolventen mit Ausbildung, die perfekt zu ihr passte.
Heute verdient Elien ein Nettogehalt von 2200 Euro pro Monat, was sie zufriedenstellt. Sie wohnt allein in einer Mietwohnung und zahlt nur 710 Euro Miete. Gas und Strom kosten sie weitere 110 Euro pro Monat. Doch nicht nur so ist es mit ihrer Finanzen. Elien arbeitet auch einmal pro Woche in einem Flexi-Job, wo sie 15 Euro pro Stunde verdient. Das Einkaufsbudget wird vollständig abgedeckt.
Auf ihrem Sparkonto stehen momentan 3500 Euro, aber diese Zahl sagt nicht viel aus. Vor einem Jahr war kaum etwas da, weil Elien von Null anfangen musste, nachdem ihre Mietkaution und die Auszugskosten alles verschlungen hatten. Sie merkt oft, dass ihr Geld für kleine Ausgaben wie einen Kaffee unterwegs oder ein Abendessen mit Freunden verschwindet.
Deshalb hat sie Wochenbudgets pro Kategorie eingeführt. Sobald das Geld aufgebraucht ist, kauft sie keine Extras mehr. Selbst wenn es ihr manchmal schwerfällt. Elien sieht sich selbst als lernende Sparerin und ist überzeugt, dass jeder irgendwo anfangen muss. Sie investiert nicht in Häuser oder Fonds wie ihre Freunde, sondern baut ein finanzielles Polster auf.
Hier sind einige clevere Tricks, um im Alltag Geld zu sparen:
* Altlasten aus der Energiekrise entsorgen: Prüfen Sie Ihren Jahresverbrauch aus der letzten Abrechnung und vergleichen Sie Angebote mit mindestens zwölf Monaten Preisbindung.
* Handyvertrag: Alte Verträge kosten oft deutlich mehr als aktuelle Tarife, vor allem für Daten oder Optionen, die kaum genutzt werden. Prüfen Sie Ihren tatsächlichen Verbrauch und wählen Sie einen Tarif ohne Smartphone, passend dimensioniertes Datenvolumen und ohne unnötige Extras.
* Internet und Festnetz: Viele Haushalte zahlen für unnötig hohe Geschwindigkeiten, obwohl 50 Mbit oft ausreichen. Prüfen Sie die tatsächlich genutzte Geschwindigkeit und vergleichen Sie DSL, Kabel oder Glasfaser.
* Girokonto und Karten: Kontoführungsgebühren und Kartenkosten summieren sich schnell zu einem jährlichen Kostenblock. Addieren Sie alle Gebühren und vergleichen Sie günstigere Modelle oder Direktbanken. Ein Zweitkonto kann den Umzug erleichtern, bevor Sie das alte Konto kündigen.
Durchschnittliche Ausgaben für ein 25-Jähriges in Deutschland:
Heute verdient Elien ein Nettogehalt von 2200 Euro pro Monat, was sie zufriedenstellt. Sie wohnt allein in einer Mietwohnung und zahlt nur 710 Euro Miete. Gas und Strom kosten sie weitere 110 Euro pro Monat. Doch nicht nur so ist es mit ihrer Finanzen. Elien arbeitet auch einmal pro Woche in einem Flexi-Job, wo sie 15 Euro pro Stunde verdient. Das Einkaufsbudget wird vollständig abgedeckt.
Auf ihrem Sparkonto stehen momentan 3500 Euro, aber diese Zahl sagt nicht viel aus. Vor einem Jahr war kaum etwas da, weil Elien von Null anfangen musste, nachdem ihre Mietkaution und die Auszugskosten alles verschlungen hatten. Sie merkt oft, dass ihr Geld für kleine Ausgaben wie einen Kaffee unterwegs oder ein Abendessen mit Freunden verschwindet.
Deshalb hat sie Wochenbudgets pro Kategorie eingeführt. Sobald das Geld aufgebraucht ist, kauft sie keine Extras mehr. Selbst wenn es ihr manchmal schwerfällt. Elien sieht sich selbst als lernende Sparerin und ist überzeugt, dass jeder irgendwo anfangen muss. Sie investiert nicht in Häuser oder Fonds wie ihre Freunde, sondern baut ein finanzielles Polster auf.
Hier sind einige clevere Tricks, um im Alltag Geld zu sparen:
* Altlasten aus der Energiekrise entsorgen: Prüfen Sie Ihren Jahresverbrauch aus der letzten Abrechnung und vergleichen Sie Angebote mit mindestens zwölf Monaten Preisbindung.
* Handyvertrag: Alte Verträge kosten oft deutlich mehr als aktuelle Tarife, vor allem für Daten oder Optionen, die kaum genutzt werden. Prüfen Sie Ihren tatsächlichen Verbrauch und wählen Sie einen Tarif ohne Smartphone, passend dimensioniertes Datenvolumen und ohne unnötige Extras.
* Internet und Festnetz: Viele Haushalte zahlen für unnötig hohe Geschwindigkeiten, obwohl 50 Mbit oft ausreichen. Prüfen Sie die tatsächlich genutzte Geschwindigkeit und vergleichen Sie DSL, Kabel oder Glasfaser.
* Girokonto und Karten: Kontoführungsgebühren und Kartenkosten summieren sich schnell zu einem jährlichen Kostenblock. Addieren Sie alle Gebühren und vergleichen Sie günstigere Modelle oder Direktbanken. Ein Zweitkonto kann den Umzug erleichtern, bevor Sie das alte Konto kündigen.
Durchschnittliche Ausgaben für ein 25-Jähriges in Deutschland: