Eine Frau aus München hat sich im Internet einen Elektriker-Notdienst bestellt, weil der Strom am Abend in ihrem Haus ausgefallen war. Der Handwerker erschien zeitnah und löste das Problem, indem er einen Schalter im Sicherungskasten umlegte. Allerdings verlangte der Mann Bargeld, das die Frau nicht da hatte. Er bot ihr an, sie zu ihrer Bank zu fahren, während er die Rechnung überreichte.
Die Summe betrug 620,90 Euro - 229 Euro für die Notdienst-Abrufbereitschaft, 49,90 Euro pro Arbeitseinheit und 119 Euro ohne erkennbare Zuordnung. Die Frau sagte der Münchner Zeitung "tz", dass sie schwindelig geworden sei und wie ferngesteuert.
Der Fall verdeutlicht die Gefahren der Handwerkerabzocke. Viele seriöse Anbieter verlangen zu hohe Preise, die Kunden zunächst zahlen müssen. Die Betroffenen sollten sich vorab seriöse Unternehmen aussuchen, deren Kosten transparent sind.
Zu den Tipps gegen Handwerkerabzocke gehört, dass man sich schon vorbeugend an seriöse Anbieter wendet und ihre Nummern im Handy oder in der Geldbörse aufnimmt. Es lohnt sich, bei der Recherche unter die ersten Ergebnisse zu scrollen, da manche unseriöse Unternehmen mit gekauften Anzeigen weit oben auftauchen.
Es ist auch wichtig, direkt am Telefon zu erkunden, woher der Anbieter kommt und ob er ein lokaler Notdienst ist. Die Kosten sollten nachgefragt werden, um sicherzustellen, dass man weiß, was man bezahlt.
Außerdem sollte man nur Rechnungen unterschreiben, deren Einzelpositionen man nachvollziehen kann und tatsächlich durchgeführt wurden. Nicht erfolgte Leistungen sollten gestrichen werden. Eine Drohung mit der Polizei oder einem Inkassounternehmen ist haltlos.
Die Summe betrug 620,90 Euro - 229 Euro für die Notdienst-Abrufbereitschaft, 49,90 Euro pro Arbeitseinheit und 119 Euro ohne erkennbare Zuordnung. Die Frau sagte der Münchner Zeitung "tz", dass sie schwindelig geworden sei und wie ferngesteuert.
Der Fall verdeutlicht die Gefahren der Handwerkerabzocke. Viele seriöse Anbieter verlangen zu hohe Preise, die Kunden zunächst zahlen müssen. Die Betroffenen sollten sich vorab seriöse Unternehmen aussuchen, deren Kosten transparent sind.
Zu den Tipps gegen Handwerkerabzocke gehört, dass man sich schon vorbeugend an seriöse Anbieter wendet und ihre Nummern im Handy oder in der Geldbörse aufnimmt. Es lohnt sich, bei der Recherche unter die ersten Ergebnisse zu scrollen, da manche unseriöse Unternehmen mit gekauften Anzeigen weit oben auftauchen.
Es ist auch wichtig, direkt am Telefon zu erkunden, woher der Anbieter kommt und ob er ein lokaler Notdienst ist. Die Kosten sollten nachgefragt werden, um sicherzustellen, dass man weiß, was man bezahlt.
Außerdem sollte man nur Rechnungen unterschreiben, deren Einzelpositionen man nachvollziehen kann und tatsächlich durchgeführt wurden. Nicht erfolgte Leistungen sollten gestrichen werden. Eine Drohung mit der Polizei oder einem Inkassounternehmen ist haltlos.