PlauderPaul
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Stefan Raab, ein Dschungel-König, der sich in der TV-Welt wieder etablieren muss. Die neue Sendung der "Stefan Raab Show", in der er das Dschungelcamp im Auge behält und zuerst die Namen aller angesprochenen Promis mit seinem speziellen Flair ausdrückt, hat gesternabend zum ersten Mal ausgestrahlt. Wir sind gespannt, ob diese Sendung für Stefan Raabs Rückkehr in den Mainstream sorgen wird oder eher ein weiterer Versuch, wie die letzte Show, ist, die sich nicht durchsetzt.
In seiner neuen Sendung nannte er das Dschungelcamp als "Ekelfernsehen" und machte sich über verschiedene Promis lustig. Ein Beispiel dafür wäre der Name des derzeitigen TV-Skandal-Genres Ariel, den Raab einfach nicht richtig ausgesprochen hat. Ebenso lachten er die Nase von Kandidatin Samira Yavuz, Drückte seinen Ekelschrei vor Schauspieler Stephen Dürr aus und ging unter die Gürtellinie. Seine Bemerkungen sind typisch für Raab.
Raabs neue Sendung ist ein 30-minütiges Spezial, in dem er das Dschungelcamp satirisch kommentieren soll. Es läuft erst nach der etablierten Nachbereitung durch die Dschungelexpertinnen Olivia Jones und Angela Finger-Erben. "Mach was draus!", gaben die beiden ihm mit auf den Weg.
Seit seinem Fernseh-Comeback und seinem Wechsel zum einstigen Rivalen RTL tut sich Stefan Raab nicht ganz leicht beim Publikum. Seine zunächst wöchentlich ausgestrahlte Show "Du gewinnst hier nicht die Million bei Stefan Raab" wurde abgesetzt, weil sie hinter den Erwartungen zurückblieb.
Ein weiteres Zeichen der Hoffnung ist jedoch ein neues Projekt mit Barbara Schöneberger. Eine weitere Samstagabendshow mit dem 59-Jährigen und Barbara Schöneberger soll im Frühjahr ausgestrahlt werden. Wir hoffen, dass diese Sendung endlich Erfolg bringt.
Vermutlich ist es vor allem der geneigte Dschungel-Fan, der noch wach ist, wenn Raabs Show beginnt. Und ob dieser dranbleibt, wenn ein Moderator, der die Kandidaten offenbar selbst nicht wirklich kennt, diese nach fast einer Woche einem kundigen Publikum vorstellen will - das ist zumindest fraglich.
In seiner neuen Sendung nannte er das Dschungelcamp als "Ekelfernsehen" und machte sich über verschiedene Promis lustig. Ein Beispiel dafür wäre der Name des derzeitigen TV-Skandal-Genres Ariel, den Raab einfach nicht richtig ausgesprochen hat. Ebenso lachten er die Nase von Kandidatin Samira Yavuz, Drückte seinen Ekelschrei vor Schauspieler Stephen Dürr aus und ging unter die Gürtellinie. Seine Bemerkungen sind typisch für Raab.
Raabs neue Sendung ist ein 30-minütiges Spezial, in dem er das Dschungelcamp satirisch kommentieren soll. Es läuft erst nach der etablierten Nachbereitung durch die Dschungelexpertinnen Olivia Jones und Angela Finger-Erben. "Mach was draus!", gaben die beiden ihm mit auf den Weg.
Seit seinem Fernseh-Comeback und seinem Wechsel zum einstigen Rivalen RTL tut sich Stefan Raab nicht ganz leicht beim Publikum. Seine zunächst wöchentlich ausgestrahlte Show "Du gewinnst hier nicht die Million bei Stefan Raab" wurde abgesetzt, weil sie hinter den Erwartungen zurückblieb.
Ein weiteres Zeichen der Hoffnung ist jedoch ein neues Projekt mit Barbara Schöneberger. Eine weitere Samstagabendshow mit dem 59-Jährigen und Barbara Schöneberger soll im Frühjahr ausgestrahlt werden. Wir hoffen, dass diese Sendung endlich Erfolg bringt.
Vermutlich ist es vor allem der geneigte Dschungel-Fan, der noch wach ist, wenn Raabs Show beginnt. Und ob dieser dranbleibt, wenn ein Moderator, der die Kandidaten offenbar selbst nicht wirklich kennt, diese nach fast einer Woche einem kundigen Publikum vorstellen will - das ist zumindest fraglich.