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Ein 15-köpfiges Einsatzkommando der Bundeswehr ist kürzlich mit Einheiten anderer europäischer NATO-Partner nach Grönland gereist. Die Mission war darauf gerichtet, die Beziehungen zwischen Deutschland und Grönland zu stärken. Nach zwei Tagen in der Hauptstadt Nuuk hat sich das Einsatzkommando nun positiv geüberschaut.
Oberstleutnant Peter Mielewczyk, Sprecher des Einsatzkommandos, hat in einer Pressekonferenz am Flughafen von Nuuk erläutert, dass es sehr gute und konstruktive Gespräche mit den dänischen Kollegen vom Artic Command gegeben hatte. Diese Gespräche seien auf Einladung der dänischen Armee stattgefunden.
Das Einsatzkommando hat auch gezeigt, dass die Reaktionen der Bevölkerung in Nuuk positiv waren. "In den wenigen Momenten, in denen wir uns im öffentlichen Raum aufgehalten haben, ist aufgefallen, dass viele Autos mit der grönländischen Nationalfahne unterwegs sind", sagte Oberstleutnant Mielewczyk. "Die Reaktionen uns gegenüber waren aber durchweg freundlich, viele Grönländer haben uns zugewunken. Ich denke, dass unsere Präsenz hier auf eine positive Resonanz in der Bevölkerung stößt."
Das Einsatzkommando war erst am Freitag in Nuuk eingetroffen und hatte geheißen, länger als zunächst geplant bleiben zu müssen. Doch am Sonntag gab es einen unerwarteten Wechsel. Der Einsatzbefehl aus Berlin wurde auf den Rückflug umgesetzt. Eine Begründung dafür war nicht geliefert worden.
Nachdem das Einsatzkommando "jetzt erst mal nach Hause" zurückkehrt und die gesammelten Ergebnisse auswerten wird, werden sich die Soldaten noch einmal mit den anderen internationalen Partnern abstimmen und entscheiden, was es für weitere Einsätze geben könnte.
Oberstleutnant Peter Mielewczyk, Sprecher des Einsatzkommandos, hat in einer Pressekonferenz am Flughafen von Nuuk erläutert, dass es sehr gute und konstruktive Gespräche mit den dänischen Kollegen vom Artic Command gegeben hatte. Diese Gespräche seien auf Einladung der dänischen Armee stattgefunden.
Das Einsatzkommando hat auch gezeigt, dass die Reaktionen der Bevölkerung in Nuuk positiv waren. "In den wenigen Momenten, in denen wir uns im öffentlichen Raum aufgehalten haben, ist aufgefallen, dass viele Autos mit der grönländischen Nationalfahne unterwegs sind", sagte Oberstleutnant Mielewczyk. "Die Reaktionen uns gegenüber waren aber durchweg freundlich, viele Grönländer haben uns zugewunken. Ich denke, dass unsere Präsenz hier auf eine positive Resonanz in der Bevölkerung stößt."
Das Einsatzkommando war erst am Freitag in Nuuk eingetroffen und hatte geheißen, länger als zunächst geplant bleiben zu müssen. Doch am Sonntag gab es einen unerwarteten Wechsel. Der Einsatzbefehl aus Berlin wurde auf den Rückflug umgesetzt. Eine Begründung dafür war nicht geliefert worden.
Nachdem das Einsatzkommando "jetzt erst mal nach Hause" zurückkehrt und die gesammelten Ergebnisse auswerten wird, werden sich die Soldaten noch einmal mit den anderen internationalen Partnern abstimmen und entscheiden, was es für weitere Einsätze geben könnte.