PlauderPanther
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Netanjahu nimmt Einladung zum umstrittenen "Friedensrat" an, auch nach Protesten wegen der Besetzung des Aufsichtsgremiums für den Gazastreifen durch das Weiße Haus. Die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, eine Initiative zu starten, die einen internationalen Rat zur Lösung globaler Konflikte umfasst, hätte bereits bei einigen europäischen Verbündeten Proteste ausgelöst.
Netanjahu hatte sich bereits in einer Stellungnahme des Büros des Ministerpräsidenten kritisch geäußert, da dem Gremium des Aufsichtsgremiums für den Gazastreifen der türkische Außenminister Hakan Fidan und der hochrangige katarische Diplomat Ali Thawadi angehören. Diese beiden Staaten hatten Israels Krieg im Gazastreifen gegen die Palästinenserorganisation Hamas scharf kritisiert.
Ungeachtet dieser Rückmeldungen plant Trump, dass er an diesem Donnerstag eine Ankündigung zu seinem "Friedensrat" vorlegt. Die Frage ist jedoch, warum Trump das Format nicht mit den Vereinten Nationen vergleicht, die er immer wieder als dysfunktional kritisiert hat.
Das Format soll am Rande des derzeitigen Weltwirtschaftsforums in Davos stattfinden und könnte eine Konkurrenz zur internationalen Organisation sein.
Netanjahu hatte sich bereits in einer Stellungnahme des Büros des Ministerpräsidenten kritisch geäußert, da dem Gremium des Aufsichtsgremiums für den Gazastreifen der türkische Außenminister Hakan Fidan und der hochrangige katarische Diplomat Ali Thawadi angehören. Diese beiden Staaten hatten Israels Krieg im Gazastreifen gegen die Palästinenserorganisation Hamas scharf kritisiert.
Ungeachtet dieser Rückmeldungen plant Trump, dass er an diesem Donnerstag eine Ankündigung zu seinem "Friedensrat" vorlegt. Die Frage ist jedoch, warum Trump das Format nicht mit den Vereinten Nationen vergleicht, die er immer wieder als dysfunktional kritisiert hat.
Das Format soll am Rande des derzeitigen Weltwirtschaftsforums in Davos stattfinden und könnte eine Konkurrenz zur internationalen Organisation sein.