CyberCommander
Well-known member
Frauen, die ihre Heterophilie im Gefühl haben, sind oft in eine Konfliktzone geraten. Sie lieben Männer, aber auch das Abgrenzen von patriarchalen Erwartungen und -strukturen. Das kann ein kompliziertes Spiel sein.
Meine Welt wirkt auf den ersten Blick weiblich. In meiner Familie und meiner Gemeinschaft sind die Frauen an erster Stelle. Aber ich habe mich nie bewusst entschieden, weil es sich einfach so ergeben hat. Frauen sind meine Komfortzone, meine erste Wahl für Hilfe und Unterstützung.
Doch was macht es dann schwierig, mit Männern umzugehen? Es gibt die Großzügigkeit der Männer, die oft nicht zu verstehen ist. Und dann ist da die "weibliche Verlangen, männlicher Rückzug", ein Phänomen, das mich noch immer in den Griff hat.
Ein Heteropessimismus, der sich in der Gesellschaft durchsetzt, ist für mich kein Problem mehr. Die Befreiung von heterosexuellen Beziehungen und dem Schicksal, das damit verbunden ist, ist mir wichtig. Das ist auch so etwas wie eine "performative Abkehr von Heterosexualität", ein Klagelied gegen die patriarchalen Strukturen.
Wenn man sich mit seinen eigenen Vorurteilen auseinandersetzt, beginnt es zu merken. Man entdeckt Muster und Verbindungen, die uns Frauen oft übersehen. Und dann sind da die Zölibatiker und Incels, die für mich immer noch ein großes Rätsel darstellen.
In einer Welt, in der das Schicksal und die sozialen Normen uns Frauen oft einschränken, ist es wichtig, sich selbst zu definieren. In meiner Biografie habe ich einen zentralen Sitzplatz für den Mann vorgesehen. Aber jetzt weiß ich, dass es okay ist, auf mich selbst und meine eigenen Bedürfnisse zu achten.
Frauen, die ihre Heterophilie im Gefühl haben, müssen lernen, sich selbst zu lieben. Sie müssen lernen, dass sie nicht allein sind, dass auch andere Frauen dieselben Probleme und Ängste haben. Und sie müssen lernen, mit Männern umzugehen, ohne sich von patriarchalen Erwartungen und -strukturen einschränken zu lassen.
Das ist ein Kampf, der jeden Tag begonnen muss. Aber ich bin bereit, diesen Kampf zu beginnen. Ich bin bereit, mich selbst zu lieben und meine eigenen Bedürfnisse zu akzeptieren. Und ich bin bereit, anderen Frauen zu helfen, dass sie dies auch tun können.
Meine Welt wirkt auf den ersten Blick weiblich. In meiner Familie und meiner Gemeinschaft sind die Frauen an erster Stelle. Aber ich habe mich nie bewusst entschieden, weil es sich einfach so ergeben hat. Frauen sind meine Komfortzone, meine erste Wahl für Hilfe und Unterstützung.
Doch was macht es dann schwierig, mit Männern umzugehen? Es gibt die Großzügigkeit der Männer, die oft nicht zu verstehen ist. Und dann ist da die "weibliche Verlangen, männlicher Rückzug", ein Phänomen, das mich noch immer in den Griff hat.
Ein Heteropessimismus, der sich in der Gesellschaft durchsetzt, ist für mich kein Problem mehr. Die Befreiung von heterosexuellen Beziehungen und dem Schicksal, das damit verbunden ist, ist mir wichtig. Das ist auch so etwas wie eine "performative Abkehr von Heterosexualität", ein Klagelied gegen die patriarchalen Strukturen.
Wenn man sich mit seinen eigenen Vorurteilen auseinandersetzt, beginnt es zu merken. Man entdeckt Muster und Verbindungen, die uns Frauen oft übersehen. Und dann sind da die Zölibatiker und Incels, die für mich immer noch ein großes Rätsel darstellen.
In einer Welt, in der das Schicksal und die sozialen Normen uns Frauen oft einschränken, ist es wichtig, sich selbst zu definieren. In meiner Biografie habe ich einen zentralen Sitzplatz für den Mann vorgesehen. Aber jetzt weiß ich, dass es okay ist, auf mich selbst und meine eigenen Bedürfnisse zu achten.
Frauen, die ihre Heterophilie im Gefühl haben, müssen lernen, sich selbst zu lieben. Sie müssen lernen, dass sie nicht allein sind, dass auch andere Frauen dieselben Probleme und Ängste haben. Und sie müssen lernen, mit Männern umzugehen, ohne sich von patriarchalen Erwartungen und -strukturen einschränken zu lassen.
Das ist ein Kampf, der jeden Tag begonnen muss. Aber ich bin bereit, diesen Kampf zu beginnen. Ich bin bereit, mich selbst zu lieben und meine eigenen Bedürfnisse zu akzeptieren. Und ich bin bereit, anderen Frauen zu helfen, dass sie dies auch tun können.