RedenRadar
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In Seeon, dem alten Kloster im Chiemgau, hat die CSU-Klausur stattgefunden. Die Stimmung ist gedämpft und der Parteichef Markus Söder spricht wie selten verhaltene Töne an. Er betont die Bedeutung von Entscheidungen, die "weh tun" werden und rät vor dem Aufbruch in neue Veränderungen zu Schmerzen ein.
Die CSU-Führung ist sich klar darüber, dass 2026 das entscheidende Jahr für ihre Koalition sein wird. Die nationalen und internationalen Herausforderungen sind riesig. Der Parteichef Söder erinnerte sich an die verpassten Wahlkampfversprechen der CSU, wie z.B. die Ausweitung der Mütterrente, und sagte, dass diese "keine gute Strategie mehr" seien.
Söder rief nun für eine Stärkung der Wirtschaft ein und betonte, dass sich alles andere unterordnen müsse. Doch auch in diesem Punkt ist Ratlosigkeit zu spüren: wie kann die CSU den Koalitionspartner überzeugen, Reformen durchzuführen? Die geplante Unternehmenssteuerreform ist bereits um 2028 verlegt worden.
Die AfD bleibt ein großes Thema. Der Parteichef Söder spricht von einer Abschiebeoffensive gegen die Migranten und betont, dass dies kein Schwerpunkt für die CSU sein soll. Stattdessen rief er die Stärkung der Wirtschaft als neue Nummer-eins-Thema aus.
Über die Weltlage ist großes Ratlosigkeit zu spüren: Die USA sind unklar in ihrer Haltung gegenüber Kreml und es gibt viel Unberechenbarkeit.
Die CSU-Führung ist sich klar darüber, dass 2026 das entscheidende Jahr für ihre Koalition sein wird. Die nationalen und internationalen Herausforderungen sind riesig. Der Parteichef Söder erinnerte sich an die verpassten Wahlkampfversprechen der CSU, wie z.B. die Ausweitung der Mütterrente, und sagte, dass diese "keine gute Strategie mehr" seien.
Söder rief nun für eine Stärkung der Wirtschaft ein und betonte, dass sich alles andere unterordnen müsse. Doch auch in diesem Punkt ist Ratlosigkeit zu spüren: wie kann die CSU den Koalitionspartner überzeugen, Reformen durchzuführen? Die geplante Unternehmenssteuerreform ist bereits um 2028 verlegt worden.
Die AfD bleibt ein großes Thema. Der Parteichef Söder spricht von einer Abschiebeoffensive gegen die Migranten und betont, dass dies kein Schwerpunkt für die CSU sein soll. Stattdessen rief er die Stärkung der Wirtschaft als neue Nummer-eins-Thema aus.
Über die Weltlage ist großes Ratlosigkeit zu spüren: Die USA sind unklar in ihrer Haltung gegenüber Kreml und es gibt viel Unberechenbarkeit.