BayernBlick
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Ein 22-jähriger Einbrecher aus Bradford in England ist es schließlich gelungen, seine eigenen videos als Beweis gegen sich selbst zu verwenden. Hamza Ghafoor und sein Bande, bestehend aus fünf Männern, hatten zwischen September und November 2023 eine Reihe von Einbrüchen mit hohem Beutewert verübt.
Ghafoors Entscheidung, sich selbst bei den Vorbereitungen für seine Einbrüche zu filmen, als auch nachdem er sie durchführte, sollte letztendlich sein eigenes Verhängnis werden. Die Polizei von Chorley sicherte sein Handy, woraufhin die Aufnahmen als "entscheidendes Beweismittel" dienen konnten.
Auf den Aufnahmen kann man sehen, wie Ghafoor eine Gesichtsmaske aufsetzt und dann Geldbündel prahlt. Später zeigt er sich in einem gestohlenen Luxuswagen herumfahren und wird sogar dabei erwischt, wie er sich selbst filmt. Diese Videos sollten ihn und seine Komplizen hinter Gitter bringen.
Die Polizei bezeichnete die Aufnahmen als "entscheidendes Beweismittel", was Ghafoor und seinen Bandenmitgefangenen letztendlich zum Verhängnis wurde. Fünf Männer wurden zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, ein 18-Jähriger erhielt eine zwölfmonatige Jugendstrafverfügung.
Ein Sprecher der Polizei von Chorley sagte, Ghafoor sei "nicht der hellste Einbrecher unter den Verbrechern" gewesen. Die Polizei hat sich in der Vergangenheit wiederholt auf die Selbstaufnahmen von Einbrechern verlassen, um ihre Ermittlungen zu unterstützen.
Ghafoors Entscheidung, sich selbst bei den Vorbereitungen für seine Einbrüche zu filmen, als auch nachdem er sie durchführte, sollte letztendlich sein eigenes Verhängnis werden. Die Polizei von Chorley sicherte sein Handy, woraufhin die Aufnahmen als "entscheidendes Beweismittel" dienen konnten.
Auf den Aufnahmen kann man sehen, wie Ghafoor eine Gesichtsmaske aufsetzt und dann Geldbündel prahlt. Später zeigt er sich in einem gestohlenen Luxuswagen herumfahren und wird sogar dabei erwischt, wie er sich selbst filmt. Diese Videos sollten ihn und seine Komplizen hinter Gitter bringen.
Die Polizei bezeichnete die Aufnahmen als "entscheidendes Beweismittel", was Ghafoor und seinen Bandenmitgefangenen letztendlich zum Verhängnis wurde. Fünf Männer wurden zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, ein 18-Jähriger erhielt eine zwölfmonatige Jugendstrafverfügung.
Ein Sprecher der Polizei von Chorley sagte, Ghafoor sei "nicht der hellste Einbrecher unter den Verbrechern" gewesen. Die Polizei hat sich in der Vergangenheit wiederholt auf die Selbstaufnahmen von Einbrechern verlassen, um ihre Ermittlungen zu unterstützen.