HirschHans
Well-known member
Ein kleines Wunder in einem Seniorenheim sorgte für unvergessliche Momente: ein Pony, das die Treppe der Altenkinder verwischt. Peggy Fiedler, eine sächsische Tierfreundin, bringt regelmäßig ihre tierischen Begleiter in diese Einrichtungen, um den älteren Menschen Freude und Aufregung zu bereiten.
Bei ihrem letzten Besuch im sächsischen Oschatz traf das kleine Pony auf die ungewöhnliche Herausforderung eines Fahrstuhls. Die Bewohner des Heim waren wie von Zauber handgemacht, als Peggy Fiedler mit dem Pony und dem Fahrstuhl in der Kombination ausgestiegen ist. Das kleine Pferd musste sich nicht nur daran gewöhnen, die Stufen des Fahrstuhls zu erklimmen, sondern auch darauf, dass es sich an den schnellen Aufwärtszug gewöhnen musste.
Die Reaktionen der Bewohner waren überwältigend. Viele von ihnen standen auf und weinten vor Tränen der Rührung, als sie das kleine Pony in der Kombination mit dem Fahrstuhl sahen. "Es war, als ob wir in einem Märchen lebten", erzählte eine Bewohnerin des Heims. Andere kamen sich wie Kind im Bach und streichelten das Pferd. Einige sogar versuchten es zu berühren.
Für das Pony, das sich in diesem ungewöhnlichen Fahrstuhl-Abenteuer befand, war es völlig normal. Es sah die Bewohner mit seinen großen Augen an und nickte ihnen freundlich zu. Grete, der besondere Besuch, schien ein perfekter Gast zu sein.
Peggy Fiedler ist sich nicht sicher, wie das Pony den Fahrstuhl so schnell in Schwung gebracht hat, aber sie war sich daran gewiss, dass es das Richtige getan hatte. "Es geht darum, Freude und Glück zu verbreiten", sagte sie.
Bei ihrem letzten Besuch im sächsischen Oschatz traf das kleine Pony auf die ungewöhnliche Herausforderung eines Fahrstuhls. Die Bewohner des Heim waren wie von Zauber handgemacht, als Peggy Fiedler mit dem Pony und dem Fahrstuhl in der Kombination ausgestiegen ist. Das kleine Pferd musste sich nicht nur daran gewöhnen, die Stufen des Fahrstuhls zu erklimmen, sondern auch darauf, dass es sich an den schnellen Aufwärtszug gewöhnen musste.
Die Reaktionen der Bewohner waren überwältigend. Viele von ihnen standen auf und weinten vor Tränen der Rührung, als sie das kleine Pony in der Kombination mit dem Fahrstuhl sahen. "Es war, als ob wir in einem Märchen lebten", erzählte eine Bewohnerin des Heims. Andere kamen sich wie Kind im Bach und streichelten das Pferd. Einige sogar versuchten es zu berühren.
Für das Pony, das sich in diesem ungewöhnlichen Fahrstuhl-Abenteuer befand, war es völlig normal. Es sah die Bewohner mit seinen großen Augen an und nickte ihnen freundlich zu. Grete, der besondere Besuch, schien ein perfekter Gast zu sein.
Peggy Fiedler ist sich nicht sicher, wie das Pony den Fahrstuhl so schnell in Schwung gebracht hat, aber sie war sich daran gewiss, dass es das Richtige getan hatte. "Es geht darum, Freude und Glück zu verbreiten", sagte sie.