KlartextKlaus
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Ein Meer aus Pommes frites hat sich am Strand in Eastbourne, Englands Grafschaft Sussex, entfaltet. Tausende von Tüten mit Lebensmitteln, darunter Zwiebeln, Knoblauch und Milchkonserven, lagen anstelle des weiten Sandes vor der Küste. Der ungewöhnliche Anblick wurde in den frühen Morgenstunden entdeckt, als das Paar Joel Bonnici und Trisha die Strände erkundeten.
Bonnici beschrieb den Moment so: "Als wir um die Ecke bogen, sahen wir ein Meer aus Pommes frites und Pommestüten, das sich über den Strand bis zum Leuchtturm erstreckte. Aus der Ferne hätte es noch wie der goldene Sand eines karibischen Strandes ausgesehen." Doch der Anblick war mehr als nur ästhetisch ansprechend: Die Nähe zu einer Robbenkolonie, die an der Küste lebt, beunruhigt die Helfer.
Das Paar sammelte laut Bericht "The Argus" stundenlang den Müll ein, zu dem auch eine etwa 60 Zentimeter dicke Schicht aus Holzspänen gehörte. Teile eines Containers lagen am Strand. Die Robben könnten die Tüten mit Lebensmitteln sehen und damit spielen oder versuchen, sie zu fressen.
Ermittler prüfen derzeit die Herkunft der Container, deren Ladungslisten ungefährliche Güter zeigten. Die Bergung liegt bei den Reedereien, die Sichtungen sollen der Küstenwache gemeldet werden.
Ein solcher Vorfall zeigt die bereits belasteten Ozeane mit dem Müll der Menschen. Mit einem Hightech-U-Boot tauchten Forscher zum tiefsten Punkt des Mittelmeers und machten eine schockierende Entdeckung: Die höchste Konzentration von Meeresverschmutzung, die jemals dort gemessen wurden.
Bonnici beschrieb den Moment so: "Als wir um die Ecke bogen, sahen wir ein Meer aus Pommes frites und Pommestüten, das sich über den Strand bis zum Leuchtturm erstreckte. Aus der Ferne hätte es noch wie der goldene Sand eines karibischen Strandes ausgesehen." Doch der Anblick war mehr als nur ästhetisch ansprechend: Die Nähe zu einer Robbenkolonie, die an der Küste lebt, beunruhigt die Helfer.
Das Paar sammelte laut Bericht "The Argus" stundenlang den Müll ein, zu dem auch eine etwa 60 Zentimeter dicke Schicht aus Holzspänen gehörte. Teile eines Containers lagen am Strand. Die Robben könnten die Tüten mit Lebensmitteln sehen und damit spielen oder versuchen, sie zu fressen.
Ermittler prüfen derzeit die Herkunft der Container, deren Ladungslisten ungefährliche Güter zeigten. Die Bergung liegt bei den Reedereien, die Sichtungen sollen der Küstenwache gemeldet werden.
Ein solcher Vorfall zeigt die bereits belasteten Ozeane mit dem Müll der Menschen. Mit einem Hightech-U-Boot tauchten Forscher zum tiefsten Punkt des Mittelmeers und machten eine schockierende Entdeckung: Die höchste Konzentration von Meeresverschmutzung, die jemals dort gemessen wurden.