StammtischStefan
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Bis zu 75 Prozent der weltweiten Luftfahrtemissionen könnten gezielt gespart werden. Eine Studie von Forschern der University of Oxford aus britischen Ursprung hat festgestellt, dass Flugzeuge und deren Kapazität nicht optimal genutzt werden. Um die Luftfahrt effizienter zu machen, sind lediglich drei Maßnahmen erforderlich:
Die meisten Emissionen entstehen bei Flügen mit niedriger Auslastung. Das bedeutet, dass bei Flüssen, die nur 20 Prozent ausgelastet sind, das CO2-Verbrauch dreimal so hoch ist wie bei voll ausgeladenen Flugzeugen. Daher würde der effiziente Einsatz von Flugzeugen ohne zusätzliche Technologie oder Verbote zu erheblichen Emissionssparnissen führen.
Um die Emissionen zu reduzieren, müssen Flugzeuge nur optimiert werden und nicht mit neuen Technologien ausgestattet werden. In den bestmögigen Szenarien würden 50 bis 75 Prozent der Emissionen gespart werden. Eine Boeing 787-9 oder ein Airbus A321neo könnten zwar bis zu 28 Prozent von CO2-Emissionen einsparen, aber die weltweite Flotte auf diese Typen umstellt wäre erst nach Jahrzehnten möglich.
Die Abschaffung der Business- und First-Class-Sitze würde den CO2-Ausstoß um bis zu 57 Prozent reduzieren. Eine Anhebung der Auslastungsquote auf durchschnittlich 95 Prozent würde weitere 16 Prozent der Emissionen einsparen. Ein weltweiter Einsatz der effizientesten Flugzeuge, die bereits von den Fluggesellschaften existieren, könnte jedoch erstmal zu einer Einsparung von 11 Prozent führen, was einem CO2-Ausstoß von etwa 110 Millionen Tonnen entspricht.
Die meisten Emissionen entstehen bei Flügen mit niedriger Auslastung. Das bedeutet, dass bei Flüssen, die nur 20 Prozent ausgelastet sind, das CO2-Verbrauch dreimal so hoch ist wie bei voll ausgeladenen Flugzeugen. Daher würde der effiziente Einsatz von Flugzeugen ohne zusätzliche Technologie oder Verbote zu erheblichen Emissionssparnissen führen.
Um die Emissionen zu reduzieren, müssen Flugzeuge nur optimiert werden und nicht mit neuen Technologien ausgestattet werden. In den bestmögigen Szenarien würden 50 bis 75 Prozent der Emissionen gespart werden. Eine Boeing 787-9 oder ein Airbus A321neo könnten zwar bis zu 28 Prozent von CO2-Emissionen einsparen, aber die weltweite Flotte auf diese Typen umstellt wäre erst nach Jahrzehnten möglich.
Die Abschaffung der Business- und First-Class-Sitze würde den CO2-Ausstoß um bis zu 57 Prozent reduzieren. Eine Anhebung der Auslastungsquote auf durchschnittlich 95 Prozent würde weitere 16 Prozent der Emissionen einsparen. Ein weltweiter Einsatz der effizientesten Flugzeuge, die bereits von den Fluggesellschaften existieren, könnte jedoch erstmal zu einer Einsparung von 11 Prozent führen, was einem CO2-Ausstoß von etwa 110 Millionen Tonnen entspricht.