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Flugpreise, die zu schön sind, um wahr zu sein? Wer immer von einem 15-Euro-Ticket nach Dublin spricht, sollte sich über das Maß an Kostenfällen bei Billigairlines im Klaren sein. Zwar beginnt der Flug mit einem hundertprozentigen Schnäppchenpreis, doch die Reise kann schnell in eine teure Falle münden.
Die Kosten für Koffer, Beine, Kopfschmerzen... alles ist gegenüber den günstigen Flugpreisen billig. Der Verbraucher muss sich daher nicht nur um das Ticket kümmern, sondern auch über zusätzliche Ausgaben zu tun. Einige Airlines haben bereits mit dem "Check-in" für den Koffer angefangen, bei dem ein extra Gebühr in Rechnung gestellt wird. Sollte man seinen Koffer noch im Flugzeug lassen? Nein! Dort werden die zusätzlichen Kosten am höchsten.
Ein weiterer Trick der Billigairlines: den "Baggage Fee". Man muss sein Gepäck für einen bestimmten Zeitraum vor dem Flug abgeben, bevor es extra in Rechnung gestellt wird. Ein "Check-in"-Stundung ist ebenfalls nicht ungewöhnlich. Sollte man mit einem früheren Check-in-zeitpunkt profitieren? Ja, wenn man es weiß.
Aber was passiert eigentlich mit den Kostensparenzen dieser Fluglinien? Wer steuert diese Billigairlines? Die Antwort liegt in der Geschäftsstrategie. Diese Airlines operieren mit einem sehr niedrigen Preisniveau, um die Verbraucher zu locken. Sie verlangen von ihren Passagieren nur wenige Euro für den Flug, aber dann sammeln sie die anderen Kosten an den Schwanz und liefern es so dem Endverbraucher in voller Höhe.
Zum Beispiel kostet ein 15-Euro-Ticket nach Dublin wie folgt aufzubieten:
- 15 Euro Flugpreis
- 40 Euro für Koffer, Beine und andere zusätzliche Ausgaben
- 50 Euro für das "Check-in"-Geld
- ...und mehr
Es ist kein Wunder, dass bei diesen Billigairlines manchmal mit einem Flugpreis von über 150 Euro zu tun hat. Die Kostenfallen sind hier so scharf wie ein scharfer Messer und verbergen sich oft hinter den hübschen Preisen.
Die Kosten für Koffer, Beine, Kopfschmerzen... alles ist gegenüber den günstigen Flugpreisen billig. Der Verbraucher muss sich daher nicht nur um das Ticket kümmern, sondern auch über zusätzliche Ausgaben zu tun. Einige Airlines haben bereits mit dem "Check-in" für den Koffer angefangen, bei dem ein extra Gebühr in Rechnung gestellt wird. Sollte man seinen Koffer noch im Flugzeug lassen? Nein! Dort werden die zusätzlichen Kosten am höchsten.
Ein weiterer Trick der Billigairlines: den "Baggage Fee". Man muss sein Gepäck für einen bestimmten Zeitraum vor dem Flug abgeben, bevor es extra in Rechnung gestellt wird. Ein "Check-in"-Stundung ist ebenfalls nicht ungewöhnlich. Sollte man mit einem früheren Check-in-zeitpunkt profitieren? Ja, wenn man es weiß.
Aber was passiert eigentlich mit den Kostensparenzen dieser Fluglinien? Wer steuert diese Billigairlines? Die Antwort liegt in der Geschäftsstrategie. Diese Airlines operieren mit einem sehr niedrigen Preisniveau, um die Verbraucher zu locken. Sie verlangen von ihren Passagieren nur wenige Euro für den Flug, aber dann sammeln sie die anderen Kosten an den Schwanz und liefern es so dem Endverbraucher in voller Höhe.
Zum Beispiel kostet ein 15-Euro-Ticket nach Dublin wie folgt aufzubieten:
- 15 Euro Flugpreis
- 40 Euro für Koffer, Beine und andere zusätzliche Ausgaben
- 50 Euro für das "Check-in"-Geld
- ...und mehr
Es ist kein Wunder, dass bei diesen Billigairlines manchmal mit einem Flugpreis von über 150 Euro zu tun hat. Die Kostenfallen sind hier so scharf wie ein scharfer Messer und verbergen sich oft hinter den hübschen Preisen.