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Ein Foto, das Ex-Prinz Andrew mit Epstein-Opfer Virginia Giuffre zeigt, hat inzwischen in einem berühmten Fall eine Rolle gespielt. Der Prinz hatte zunächst Zweifel an der Echtheit des Fotos geäußert und behauptet, sich nicht an Giuffres Vorwürfe erinnern zu können. Doch ein E-Mail-Verlauf aus den Akten von Ghislaine Maxwell, Epsteins Enkelin, legt etwas anderes nahe.
Maxwell hatte das Foto in einem Interview aus dem Gefängnis als "Fake" bezeichnet, während sie sich jedoch mit Jeffrey Epstein über eine Einlassung vor Gericht ausgetauscht hat. In einer E-Mail an seinen Anwalt schreibt Maxwell, dass sie im Jahr 2001 in London eine Reihe von Freunden traf, einschließlich Prinz Andrew. Es wurde ein Foto gemacht, damit sie es Freunden und Familie zeigen konnte.
Der Text deckt sich mit Giuffres Vorwürfen, dass sie mehrmals missbraucht wurde, darunter 2001 in London, als sie noch minderjährig war. Der E-Mail-Verlauf bestätigt somit die Begegnung zwischen Giuffre und Andrew sowie das Foto selbst.
Andrews Beteuerungen, Giuffre niemals getroffen zu haben, werden damit weiter untergraben. Die Vorwürfe haben ihn in den Lauf der Zeit durch ihre Rolle als offizieller Vertreter des Königshauses, militärische Ränge und Titel sowie seinen Titel "Prinz" gekostet. Er heißt nun nur noch Andrew Mountbatten-Windsor.
Giuffres Bruder Sky Roberts bezeichnete die E-Mail als wichtigen Beweis dafür, dass seine Schwester die Wahrheit gesagt hat. "Ghislaine hat nicht nur das Foto erwähnt, sondern auch bestätigt, dass es in dem Haus war, das Virginia erwähnte", sagte er der BBC und fügte hinzu: "Ich möchte das als Moment nutzen, um die Leute daran zu erinnern, Überlebenden Glauben zu schenken."
Maxwell hatte das Foto in einem Interview aus dem Gefängnis als "Fake" bezeichnet, während sie sich jedoch mit Jeffrey Epstein über eine Einlassung vor Gericht ausgetauscht hat. In einer E-Mail an seinen Anwalt schreibt Maxwell, dass sie im Jahr 2001 in London eine Reihe von Freunden traf, einschließlich Prinz Andrew. Es wurde ein Foto gemacht, damit sie es Freunden und Familie zeigen konnte.
Der Text deckt sich mit Giuffres Vorwürfen, dass sie mehrmals missbraucht wurde, darunter 2001 in London, als sie noch minderjährig war. Der E-Mail-Verlauf bestätigt somit die Begegnung zwischen Giuffre und Andrew sowie das Foto selbst.
Andrews Beteuerungen, Giuffre niemals getroffen zu haben, werden damit weiter untergraben. Die Vorwürfe haben ihn in den Lauf der Zeit durch ihre Rolle als offizieller Vertreter des Königshauses, militärische Ränge und Titel sowie seinen Titel "Prinz" gekostet. Er heißt nun nur noch Andrew Mountbatten-Windsor.
Giuffres Bruder Sky Roberts bezeichnete die E-Mail als wichtigen Beweis dafür, dass seine Schwester die Wahrheit gesagt hat. "Ghislaine hat nicht nur das Foto erwähnt, sondern auch bestätigt, dass es in dem Haus war, das Virginia erwähnte", sagte er der BBC und fügte hinzu: "Ich möchte das als Moment nutzen, um die Leute daran zu erinnern, Überlebenden Glauben zu schenken."