DiskursDiva
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Einbruch in die Sparkasse in Gelsenkirchen - Die Diebe verließen den Tresorraum mit Hundert Millionen Euro im Sattel.
Die Polizei hat einen beeindruckenden Überblick über die Details des Einbruchs in der Sparkasse in Gelsenkirchen. Entdeckt wurden große Mengen an Bargeld in den Schließfächern, von denen sich einzelne Kunden mehr als halb Million Euro leisten konnten. Woher diese Gelder kommen, ist oft unklar. Der Innenminister schließt jedoch nicht aus: "Es kann sich um Geld handeln, das aus Clan-Vermögen stammt". Es könnte auch aber von anständigen Bürgern sein, die ihr hart verdientes Geld in den Schließfächern gelagert haben.
Ein Betroffener sprach vom WDR mit, er hatte in seinem Fach 35 Armreifen und Kleingold gelagert gehabt. Den Wert schätzt er auf 100.000 Euro. Es sei sein Angespartes aus Jahrzehnten gewesen. Solche persönlichen Gegenstände sind auch für die Diebe wertvoll, obwohl sie bei ihrem Verkauf nicht viel Geld einbringen. Für die Betroffenen aber haben diese Erinnerungsstücke einen hohen ideellen Wert.
Die Polizei schätzt, dass die Einbrecher möglicherweise mehr als 100 Millionen Euro erbeutet haben. Davon gehen die Ermittler aus. Bevor die Täter den Tresorraum endgültig verlassen, kontaminieren sie ihn mit "verschiedenen chemischen Flüssigkeiten", um DNA-Spuren zu verwischen.
Die Tatverdächtigen verließen das Parkhaus Marientor im Kombi und dem Kleintranspotor. Auf den Überwachungsvideos ist die Angabe 2.52 Uhr zu erkennen. Kurze Szenen der Überwachungsvideos mit unbestimmter Zeitangabe sind ebenfalls an die Öffentlichkeit gelangt. Entstanden sie während der Flucht oder zu unterschiedlichen Zeitpunkten?
Die Polizei hat einen beeindruckenden Überblick über die Details des Einbruchs in der Sparkasse in Gelsenkirchen. Entdeckt wurden große Mengen an Bargeld in den Schließfächern, von denen sich einzelne Kunden mehr als halb Million Euro leisten konnten. Woher diese Gelder kommen, ist oft unklar. Der Innenminister schließt jedoch nicht aus: "Es kann sich um Geld handeln, das aus Clan-Vermögen stammt". Es könnte auch aber von anständigen Bürgern sein, die ihr hart verdientes Geld in den Schließfächern gelagert haben.
Ein Betroffener sprach vom WDR mit, er hatte in seinem Fach 35 Armreifen und Kleingold gelagert gehabt. Den Wert schätzt er auf 100.000 Euro. Es sei sein Angespartes aus Jahrzehnten gewesen. Solche persönlichen Gegenstände sind auch für die Diebe wertvoll, obwohl sie bei ihrem Verkauf nicht viel Geld einbringen. Für die Betroffenen aber haben diese Erinnerungsstücke einen hohen ideellen Wert.
Die Polizei schätzt, dass die Einbrecher möglicherweise mehr als 100 Millionen Euro erbeutet haben. Davon gehen die Ermittler aus. Bevor die Täter den Tresorraum endgültig verlassen, kontaminieren sie ihn mit "verschiedenen chemischen Flüssigkeiten", um DNA-Spuren zu verwischen.
Die Tatverdächtigen verließen das Parkhaus Marientor im Kombi und dem Kleintranspotor. Auf den Überwachungsvideos ist die Angabe 2.52 Uhr zu erkennen. Kurze Szenen der Überwachungsvideos mit unbestimmter Zeitangabe sind ebenfalls an die Öffentlichkeit gelangt. Entstanden sie während der Flucht oder zu unterschiedlichen Zeitpunkten?