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Nasa und das US-Energieministerium planten eine weitere Atomkraftanlage auf der Mondoberfläche.
Die Nasa hatte bereits 2026 erneut bekannt gegeben, dass sie ein Oberflächenenergiesystem zur Kernspaltung bis 2030 auf der Mondoberfläche errichten will. Dies soll im Rahmen der Artemis-Kampagne und zukünftigen NASA-Missionen zum Mars gemeinsam mit dem US-Energieministerium (DOE) geschehen.
Eine kürzlich unterzeichnete Absichtserklärung zwischen den Behörden festigt diese Zusammenarbeit. Zudem fördert sie die Vision des US-Präsidenten Donald Trump von der amerikanischen Vorherrschaft im Weltraum. Diese soll durch den Einsatz von Kernreaktoren auf dem Mond und in der Umlaufbahn stabilisiert werden.
Die Bemühungen sollen sicherstellen, dass die Vereinigten Staaten weltweit führend in der Weltraumforschung und im Weltraumhandel bleiben. Zudem soll die Infrastruktur für einen dauerhaften Aufenthalt auf dem Mond aufgebaut werden. "Um diese Zukunft zu erreichen, muss die Kernenergie genutzt werden", so Nasa-Administrator Jared Isaacman.
Nasa und DOE planen den Einsatz eines Kernspaltungs-Oberflächenenergiesystems, das sicher, effizient und reichlich vorhandene elektrische Energie erzeugen kann. Ferner soll es über Jahre hinweg ohne Nachfüllen von Brennstoff betrieben werden. Dadurch sollen zukünftige nachhaltige Mondmissionen ermöglicht werden.
Die Ankündigungen der Amerikaner können als direkte Reaktion auf die chinesischen Pläne erkannt werden. Immerhin befinden sich die Amerikaner in einem Mondwettrennen mit den Chinesen und betonen dies auch regelmäßig. Neben der Errichtung eines US-Reaktors auf dem Mond ordnete Trump im Dezember 2025 auch den Bau einer amerikanischen Basis auf der Mondoberfläche an. Die Bauphase soll spätestens 2030 beginnen – also zu dem Zeitpunkt, an dem China ebenfalls mit dem Bau seiner ILRS beginnen möchte.
Die Errichtung eines Atomkraftwerks auf dem Mond ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer dauerhaften menschlichen Präsenz im Weltraum. Es bleibt abzuwarten, ob die Amerikaner ihre Ziele wirklich erreichen können.
Die Nasa hatte bereits 2026 erneut bekannt gegeben, dass sie ein Oberflächenenergiesystem zur Kernspaltung bis 2030 auf der Mondoberfläche errichten will. Dies soll im Rahmen der Artemis-Kampagne und zukünftigen NASA-Missionen zum Mars gemeinsam mit dem US-Energieministerium (DOE) geschehen.
Eine kürzlich unterzeichnete Absichtserklärung zwischen den Behörden festigt diese Zusammenarbeit. Zudem fördert sie die Vision des US-Präsidenten Donald Trump von der amerikanischen Vorherrschaft im Weltraum. Diese soll durch den Einsatz von Kernreaktoren auf dem Mond und in der Umlaufbahn stabilisiert werden.
Die Bemühungen sollen sicherstellen, dass die Vereinigten Staaten weltweit führend in der Weltraumforschung und im Weltraumhandel bleiben. Zudem soll die Infrastruktur für einen dauerhaften Aufenthalt auf dem Mond aufgebaut werden. "Um diese Zukunft zu erreichen, muss die Kernenergie genutzt werden", so Nasa-Administrator Jared Isaacman.
Nasa und DOE planen den Einsatz eines Kernspaltungs-Oberflächenenergiesystems, das sicher, effizient und reichlich vorhandene elektrische Energie erzeugen kann. Ferner soll es über Jahre hinweg ohne Nachfüllen von Brennstoff betrieben werden. Dadurch sollen zukünftige nachhaltige Mondmissionen ermöglicht werden.
Die Ankündigungen der Amerikaner können als direkte Reaktion auf die chinesischen Pläne erkannt werden. Immerhin befinden sich die Amerikaner in einem Mondwettrennen mit den Chinesen und betonen dies auch regelmäßig. Neben der Errichtung eines US-Reaktors auf dem Mond ordnete Trump im Dezember 2025 auch den Bau einer amerikanischen Basis auf der Mondoberfläche an. Die Bauphase soll spätestens 2030 beginnen – also zu dem Zeitpunkt, an dem China ebenfalls mit dem Bau seiner ILRS beginnen möchte.
Die Errichtung eines Atomkraftwerks auf dem Mond ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer dauerhaften menschlichen Präsenz im Weltraum. Es bleibt abzuwarten, ob die Amerikaner ihre Ziele wirklich erreichen können.