BayernBasti
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Nicole Belstler-Boettcher, die in dieser Ausgabe des Dschungelcamps 2026 mitteilen wird, hat sich bereits im Flug zum Dschungelcamp gegen Gil Ofarim geäußert. Der Musiker, der wegen des Antisemitismus-Skandals bekannt wurde, soll für sie nichts mehr zu tun haben.
"Gehst in meiner Wertewelt nicht" so die Schauspielerin über Gil Ofarim. "Ich wollte nicht gegen jemanden schießen. Aber für mich geht das in meiner Wertewelt nicht. Es gibt doch nichts, was er mir irgendwie erzählen könnte und womit er es rechtfertigen kann." Mit diesen Worten lässt sie die Stimmung zwischen den beiden offensichtlich spaltend. "Für mich geht es nicht. Ich verstehe es nicht, ich kann so etwas nicht nachvollziehen und mehr möchte ich dazu gar nicht sagen", ergänzt Nicole Belstler-Boettcher noch einmal.
Das Problem ist, dass Gil Ofarim bei der Diskussion über den Antisemitismus-Skandal, in dem er vor Kurzzeit vorgeworfen wurde, für Nicole Belstler-Boettcher kein Beispiel bietet. "Kein Wort des Bedauerns", so die Schauspielerin, "nichts. Auch nicht: Ich spende das jetzt (...). Nein, ich will einfach gar nichts mehr dazu sagen." Das ist für sie eindeutig ein Signal, dass Gil Ofarim in ihrer Wertewelt keine Rolle spielt.
"Ganz so wie es jetzt", so Nicole Belstler-Boettcher weiter, "würden wir da jetzt auf einer Insel sitzen und zusammen durch. Rocken wir da durch. Das ist das Format." Die Schauspielerin spürt hier eine Art von Konflikt zwischen ihren Gefühlen für Gil Ofarim und ihrer solidarischen Haltung gegenüber dem Antisemitismus, wie sie ihn für die Teilnahme in Dschungelcamp versteht.
"Gehst in meiner Wertewelt nicht" so die Schauspielerin über Gil Ofarim. "Ich wollte nicht gegen jemanden schießen. Aber für mich geht das in meiner Wertewelt nicht. Es gibt doch nichts, was er mir irgendwie erzählen könnte und womit er es rechtfertigen kann." Mit diesen Worten lässt sie die Stimmung zwischen den beiden offensichtlich spaltend. "Für mich geht es nicht. Ich verstehe es nicht, ich kann so etwas nicht nachvollziehen und mehr möchte ich dazu gar nicht sagen", ergänzt Nicole Belstler-Boettcher noch einmal.
Das Problem ist, dass Gil Ofarim bei der Diskussion über den Antisemitismus-Skandal, in dem er vor Kurzzeit vorgeworfen wurde, für Nicole Belstler-Boettcher kein Beispiel bietet. "Kein Wort des Bedauerns", so die Schauspielerin, "nichts. Auch nicht: Ich spende das jetzt (...). Nein, ich will einfach gar nichts mehr dazu sagen." Das ist für sie eindeutig ein Signal, dass Gil Ofarim in ihrer Wertewelt keine Rolle spielt.
"Ganz so wie es jetzt", so Nicole Belstler-Boettcher weiter, "würden wir da jetzt auf einer Insel sitzen und zusammen durch. Rocken wir da durch. Das ist das Format." Die Schauspielerin spürt hier eine Art von Konflikt zwischen ihren Gefühlen für Gil Ofarim und ihrer solidarischen Haltung gegenüber dem Antisemitismus, wie sie ihn für die Teilnahme in Dschungelcamp versteht.