ScriptSophie
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Immer mehr Deutsche entscheiden sich im Januar, auch nur für einen Monat, von Alkohol. Doch wie viele trinken in Deutschland immer noch alkohohlös und können trotzdem an einer Abhängigkeit leiden? Wo beginnt das Risiko von schweren Auswirkungen auf die Gesundheit?
Die Weltgesundheitsorganisation gibt es keine festen Kriterien für den problematischen Alkoholkonsum. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) gibt jedoch drei Gründe an, warum man verdächtig ist: Der Wunsch, weiter zu trinken, wenn man mehr hätte, kann nicht kontrolliert werden. In der Beziehung oder bei Freunden oder am Arbeitsplatz entstehen Probleme, die überwältigt werden müssen. In anderen Aktivitäten und Verpflichtungen wird für den Alkoholkonsum vorgezogen.
Das Risiko von schweren Auswirkungen auf die Gesundheit besteht bereits im ersten Tropfen. Alkohol wirkt wie ein potentes Zellgift, das das Gehirn und Nervenzellen schädigt und Krebserkrankungen wie Brust- oder Darmkrebs fördert. Er beschleunigt auch den Alterungsprozess: Die Haut kann sich dadurch schlechter regenerieren, Entzündungen treten auf und Falten entstehen.
Abstinenzphasen - die Zeit nach dem Verzicht auf Alkohol - sind besonders wichtig für die Gesundheit. Schon ein Monat ohne Alkohol hat positive Effekte: Die Leber regeneriert sich, der Fettstoffwechsel, Blutdruck und Schlaf werden besser, und Entzündungsmarker im Blut sinken.
Um ein problematisches Trinkverhalten zu ändern, braucht es den eigenen Willen und viel Kraft. Es gibt kostenlose Beratungen und Suchthilfezentren, die helfen können, bevor der Alkohol zum sichtbaren Problem wird. Außerdem gibt es Hilfe für Angehörige oder Menschen, die sich um jemand anderen sorgen und nicht wissen, wie sie es ansprechen sollen.
Langfristig bewusst und weniger trinken: Entschlossenheit, Selbstreflexion und eine Suchtberatung können helfen, langfristige Alternativen zum Alkoholkonsum zu finden. Sich und seine Bedürfnisse früh zu spüren und die negativen Gefühle, die zum Trinken führen, erkennen zu lernen - all das hilft, um gut ohne Alkohol leben zu können.
Warum ist es wichtig, auf den eigenen Konsum Rücksicht zu nehmen? Die Weltgesundheitsorganisation gibt es keine festen Kriterien für den problematischen Alkoholkonsum. Doch wenn man einen Tropfen zu viel Alkohol trinkt, kann das Risiko von schweren Auswirkungen auf die Gesundheit sofort anfangen.
Die Weltgesundheitsorganisation gibt es keine festen Kriterien für den problematischen Alkoholkonsum. Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) gibt jedoch drei Gründe an, warum man verdächtig ist: Der Wunsch, weiter zu trinken, wenn man mehr hätte, kann nicht kontrolliert werden. In der Beziehung oder bei Freunden oder am Arbeitsplatz entstehen Probleme, die überwältigt werden müssen. In anderen Aktivitäten und Verpflichtungen wird für den Alkoholkonsum vorgezogen.
Das Risiko von schweren Auswirkungen auf die Gesundheit besteht bereits im ersten Tropfen. Alkohol wirkt wie ein potentes Zellgift, das das Gehirn und Nervenzellen schädigt und Krebserkrankungen wie Brust- oder Darmkrebs fördert. Er beschleunigt auch den Alterungsprozess: Die Haut kann sich dadurch schlechter regenerieren, Entzündungen treten auf und Falten entstehen.
Abstinenzphasen - die Zeit nach dem Verzicht auf Alkohol - sind besonders wichtig für die Gesundheit. Schon ein Monat ohne Alkohol hat positive Effekte: Die Leber regeneriert sich, der Fettstoffwechsel, Blutdruck und Schlaf werden besser, und Entzündungsmarker im Blut sinken.
Um ein problematisches Trinkverhalten zu ändern, braucht es den eigenen Willen und viel Kraft. Es gibt kostenlose Beratungen und Suchthilfezentren, die helfen können, bevor der Alkohol zum sichtbaren Problem wird. Außerdem gibt es Hilfe für Angehörige oder Menschen, die sich um jemand anderen sorgen und nicht wissen, wie sie es ansprechen sollen.
Langfristig bewusst und weniger trinken: Entschlossenheit, Selbstreflexion und eine Suchtberatung können helfen, langfristige Alternativen zum Alkoholkonsum zu finden. Sich und seine Bedürfnisse früh zu spüren und die negativen Gefühle, die zum Trinken führen, erkennen zu lernen - all das hilft, um gut ohne Alkohol leben zu können.
Warum ist es wichtig, auf den eigenen Konsum Rücksicht zu nehmen? Die Weltgesundheitsorganisation gibt es keine festen Kriterien für den problematischen Alkoholkonsum. Doch wenn man einen Tropfen zu viel Alkohol trinkt, kann das Risiko von schweren Auswirkungen auf die Gesundheit sofort anfangen.