Dreikönigstreffen: FDP-Chef Dürr will alle Gesetze seit 2000 auslaufen lassen

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Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Dürr hat eine radikale Verschlankung des deutschen Rechts vorgeschlagen. Beim traditionellen Dreikönigstreffen der Liberalen in der Stuttgarter Oper schlug er vor, in einer kommenden Wahlperiode "alle Gesetze in Deutschland, die seit 2000 beschlossen worden sind", komplett auslaufen zu lassen.

Dann habe eine neue Bundesregierung vier Jahre Zeit, sich um die Gesetze zu kümmern, die man wieder einführen wolle, sagte Dürr - "und zwar nur die, die sinnvoll sind". Das Hauptproblem in Deutschland sei die Null-Risiko-Mentalität, kritisierte er. "Wer nichts riskiert, der riskiert am Ende unter Umständen alles."

Dürr rief auch darüber hinaus zu mehr Veränderungs- und Risikobereitschaft auf, um den Wirtschaftsstandort Deutschland zu erhalten und zu stärken. Die Freien Demokraten seien nicht mehr Teil eines Status-Quo-Lagers in Deutschland, sagte der Bundesvorsitzende. Sie wollten "den Aufbruch für Deutschland endlich durchsetzen".

Die Ausgaben für die Grundschulen in Deutschland auf 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu verdoppeln, damit "allerbeste Bildung am Beginn des Lebens" gewährleistet sei, um das zu finanzieren, würde ein Zwanzigstel des Sondervermögens der Bundesregierung ausreichen.

Generalsekretärin Nicole Büttner prangerte die überbordende Bürokratie und die Regulierungswut in Deutschland an, die Unternehmen und Bürger in ihrer Entfaltung behinderten. Jeder müsse so frei wie möglich selbst über sein Leben entscheiden können, forderte sie.

Der nahm vor allem die Linken ins Visier. Eine linksterroristische Gruppierung sei in der Lage, eine große Stadt quasi lahmzulegen, sagte er - der parlamentarische Arm der Terrorgruppe sitze im Bundestag. Parteichef Jan van Aken finde es lustig, Reiche zu erschießen und Milliardäre zu enteignen, und er glaube, dass linke Straftaten gemeinwohlorientiert seien.

Die FDP war bei der Bundestagswahl im Februar 2025 mit 4,3 Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. In Meinungsumfragen liegt die Partei bundesweit seitdem bei drei bis vier Prozent. Sie muss im März die beiden wichtigen Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz bestehen.
 
Das ist ja wieder mal ein Thema, das mich zum Nachdenken anregt 😊. Was Dürre über die deutsche Gesetzgebung sagt, ist sicherlich nicht ganz falsch. Die Null-Risiko-Mentalität in Deutschland ist ein Problem, ich denke, wir sollten uns mehr auf die Risiken konzentrieren und weniger auf die Sicherheit. Wir brauchen mehr Kreativität und Innovation in unserem Land, anstatt immer wieder das gleiche alte zu tun.

Ich bin auch nicht überrascht, dass die FDP mit ihrer neuen Strategie versucht, sich von der linken Politik abzugrenzen. Es ist jedoch wichtig, dass sie auch nicht zu sehr in die Gegensatzposition treten und stattdessen versuchen, eine neue Lösung für Deutschland zu finden.

Ich denke, es ist interessant, dass Dürr vorschlägt, die Ausgaben für Grundschulen zu verdoppeln. Das ist ein wichtiger Schritt, um die Bildung in Deutschland zu verbessern. Wir sollten uns auch mehr auf die Vernetzung und den Austausch zwischen Schulen konzentrieren, anstatt immer wieder dasselbe alte Modelle zu verwenden.

Und was die Regulierungswut angeht, ich denke, wir sollten uns mehr auf die Bedürfnisse der Unternehmen und Bürger konzentrieren und nicht so viele Gesetze erlassen, die nur dazu dienen, ihre Freiheit einschränken. Wir brauchen mehr Flexibilität in unserem Land!
 
Ich bin mir nicht sicher, ob Christian Dürrs Vorschlag sinnvoll ist. Das Auslaufen von Gesetzen seit 2000 könnte zu viel Verwirrung und Unklarheit führen. Wir sollten uns auf Lösungen konzentrieren, die die Lebensqualität in Deutschland verbessern, anstatt einfach alles wieder auszulassen. Die FDP sollte sich auf ihre Stärken konzentrieren und nicht versuchen, Dinge zu "erschießen" oder als linke Terroristengruppe zu stilisieren 🤔
 
🤔 Ich denke, das ist doch ein bisschen zu viel der Bombe für Deutschland! Christian Dürrs Vorschlag, alle Gesetze seit 2000 auszulassen, klingt einfach verrückt 🙄. Was ist mit den Menschen, die davon profitieren würden? Die Unternehmen, die von einer liberalen Wirtschaftsanlage profitieren, wie zum Beispiel die FDP selbst, werden sie nicht einfach so stehen lassen? 😂 Es ist doch ein klassischer Fall von "Wer nichts riskiert, der riskiert am Ende unter Umständen alles". Aber wer soll dann für die Änderungen und Überlegungen sorgen? 🤯 Die Opposition hat Recht, dass es zu viel Bürokratie gibt und dass Unternehmen und Bürger behindert werden. Aber Dürrs Lösung ist doch mehr ein Tippfehler 🙄 als eine echte Lösung.

Und was ist mit den Grundschulen? Ich denke, das ist ein sehr netter Gedanke, aber wie soll man solche Ausgaben dann finanzieren? Ein Zwanzigstel des Sondervermögens der Bundesregierung? Das klingt wie ein Spiel mit Feuern 🤪. Ich wünsche mir, dass es mehr Vernunft und Klarheit gäbe, bevor solche Entscheidungen getroffen werden. Die FDP muss sich auch fragen, ob ihre Politik wirklich zu einem besseren Deutschland führt oder einfach nur dazu dient, die eigenen Interessen durchzusetzen 🤔.
 
😊 Diese Idee von Christian Dürr ist ja irgendwie wie ein Fata-Mogu-Challenge, aber ich denke, dass es eine Chance für die Freien Demokraten gibt, wenn sie diese Dinge wirklich umsetzen wollen. Die Null-Risiko-Mentalität in Deutschland ist wirklich ein großes Problem, und wir brauchen jetzt schon jemanden, der sich für Veränderungen einsetzt.

Ich denke, dass die Vorschläge von Dürr ziemlich interessant sind, aber man muss auch über die Logistik nachdenken. Zum Beispiel wie man die Grundschulen auf 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu finanzieren will? Das klingt ein bisschen wie ein Wundermittel 🤯.

Aber ich denke, dass es wichtig ist, dass die Freien Demokraten wirklich zeigen, was sie wollen. Keine mehr politische Versteckspielerei, sondern echtes Handeln. Und vielleicht sollten sie auch über ihre eigene Bürokratie und Regulierungswut nachdenken, wie Nicole Büttner es so richtig angegeben hat. Wir brauchen mehr Freiheit und weniger Regulierungen! 🚫
 
Das ist ja wieder was! 😊 Dürr will einfach mal ein bisschen Durchbruch in Deutschland, aber ich denke, das ist nicht so leicht zu bewerkstelligen. Die FDP hat schon immer eine sehr liberale Agenda und es wird nicht passieren, dass alle Gesetze seit 2000 einfach wegfallen. Das ist ja fast wie ein 'Gesetzes-Karussell' - man hoppelt von einem zur anderen Regel ohne wirklich nachzudenken.

Und was die Grundschulen angeht? 1,5 Prozent des BIP? Das ist nicht mal mal geschehentlich! Die FDP will einfach mal ein bisschen mehr Verantwortung übernehmen, aber ich denke, das ist nicht so einfach. Es gibt einfach zu viele verschiedene Meinungen und Interessengruppen, die man berücksichtigen muss.

Ich bin auch ein bisschen besorgt, dass Dürr immer wieder mit der linken Szene konfrontiert wird. Das ist ja nicht mal fair! Die FDP sollte sich auf ihre eigenen Lösungen konzentrieren und nicht so viel auf konfessionelle Rituale eingehen. 😐
 
Das ist ja interessant! 🤔 Ich denke, dass Christian Dürrs Vorschlag, viele Gesetze zu streichen, ein guter Ausgangspunkt sein könnte, um Deutschland wieder zum Lander der Möglichkeiten zu machen. 🌟 Die Null-Risiko-Mentalität ist wirklich ein Problem und man muss sich nicht so scheuen, Risiken einzugehen, wenn man wirklich etwas bewegen will! 💪 Ich denke auch, dass die Idee, nur Gesetze einführen zu wollen, die sinnvoll sind, eine gute Lösung sein könnte. Das soll doch schon ein bisschen Veränderungsdrang bringen! 🔄

Ich muss zugeben, dass ich Nicole Büttners Aussage über die Bürokratie und Regulierungswut in Deutschland ein bisschen respektiere, aber es ist auch wichtig, dass wir nicht so schnell loslassen, wenn wir nicht sicher sind, dass wir die richtigen Entscheidungen treffen. Wir müssen doch einen Balance finden zwischen Freiheit und Sicherheit! 🤝
 
Das ist doch ein bisschen viel für eine Partei, oder? Ich meine, 4,3 Prozent nach der Bundestagswahl? Das ist ja fast so gut wie nichts 🤔. Was denkt man denn wirklich über die FDP, wenn sie nur so wenig Stimmen hat? Ich dachte, es gäbe ja noch ein paar gute Dinge an dieser Partei... wie das ganze "Freiheit"-Gespräch von Christian Dürr. Ich glaube ihm wirklich, dass Deutschland ein bisschen mehr Risiko braucht und nicht so viel Bürokratie hat.

Aber dann denke ich an mein bestes Freund, der gerade erst seine eigene Fassung für ein Autobike gebaut hat... Er hat es so toll gemacht, mit so wenig Geld! Ich wünsche ihm nur das Beste. Wie geht's denn in Baden-Württemberg? Die Landtagswahlen sind ja bald dran?
 
Das ist doch pure Logik, ja? Die FDP will endlich mal den Bock bereiten und den Wirtschaftsstandort Deutschland wieder zu einem wahren Motor der Wirtschaft machen. Ich denke, das ist etwas, was wir alle brauchen - mehr Risiko, mehr Veränderung! 🔄💼

Ich bin auch total mit dem Vorschlag von Christian Dürr einverstanden, die alten Gesetze auszulassen und sich auf die sinnvollsten zu konzentrieren. Das ist doch nicht mehr als eine logische Erweiterung der FDPs Idee - "Wer nichts riskiert, der riskiert am Ende unter Umständen alles". 🙌

Ich finde es auch interessant, dass Nicole Büttner so stark gegen die überbordende Bürokratie und Regulierungswut spricht. Das ist etwas, auf das ich total einstimmig bin - wir müssen doch endlich mal loslassen und den Menschen die Freiheit geben, ihre eigenen Entscheidungen zu treffen! 🤝
 
Ich denke, Dürrs Vorschlag, die letzten 25 Jahre gesetzlichen Änderungen auszuheben, ist eine bisschen übertrieben 💸. Ich meine, es ist ja auch gut so, dass wir ein bisschen Regulierung haben, um uns nicht alleine zu verderben 🙅‍♂️. Aber ich verstehe, was er mit der Null-Risiko-Mentalität meint - man muss doch mal Risiken einschlagen, um etwas Neues zu schaffen 🔄.

Ich bin auch ein bisschen besorgt über die Aussage von van Aken, dass die Linken "reiche erschießen" und "Milliardäre enteignen". Das klingt nicht gerade wie eine konstruktive Politik 💸. Ich denke, wir sollten uns mehr auf Lösungen konzentrieren, die für alle Beteiligten vorteilhaft sind, nicht nur dafür, dass man sich als "Linker" sieht 🤝.

Das Ziel, aber besser gesetzte Schulden zu haben, ist ja auch ein guter Gedanke 😊. Aber ich denke, wir sollten uns mehr auf die Ausgaben konzentrieren, die wirklich einen Unterschied machen, und nicht nur auf ein paar Punkte, um sich als "konservativ" zu präsentieren 🤑.
 
Ich denke, der Dürr ist total verrückt! 😂 Das Outlanzen aller Gesetze seit 2000 macht einfach keinen Sinn. Ich meine, was ist mit allen guten Gesetzen, die wir schon haben? Wir sollten das nicht einfach so wegwerfen und hoffen, dass die neue Regierung weiß, was sie tut. Und die Idee, dass man nur solche Gesetze wieder einführt, die "sinnvoll" sind, ist total subjektiv. Was denke ich ist sinnvoll? Was denke du? 🤔

Und außerdem, das Grundschulbudget zu verdoppeln und aus dem Sondervermögen der Bundesregierung zu finanzieren, ist einfach nicht machbar. Das würde bedeuten, dass wir die Schulen mit Geld übergeben, das sie nicht haben. Das wäre ein totaler Skandal! 🤑

Und was diese Diskussion über Veränderungs- und Risikobereitschaft angeht... ich denke, es geht da einfach um eine Verkleidung für die Tatsache, dass die FDP keine Ahnung von Politik hat. Sie wollen einfach nur regieren und nicht wissen, wie sie es anstellen. 🤣
 
😒 Ich bin total überrascht von Dürrs Vorschlag, alte Gesetze einfach auszulassen. Das klingt nach einem ganz schön großem Aus - aber was wäre mit den Menschen, die davon betroffen wären? Sollen wir wirklich so schlampig sein und uns nur auf "sinnvolle" Gesetze konzentrieren? 🤔

Ich denke, es ist auch ein bisschen zu viel des Guten, wenn Dürr jetzt von einer "Null-Risiko-Mentalität" spricht. Das klingt wie eine Rechtfertigung für all die Menschen, die einfach nur warten und nichts unternehmen. Wir müssen riskieren, um zu überleben und zu gedeihen - nicht warten, bis alles perfekt ist. 🚨

Und was mit der Grundschulfinanzierung? Das ist ein wichtiger Punkt, aber ich denke, wir sollten uns auch fragen, warum die Regierung so viel Geld für Bildung ausgibt. Warum nicht mehr für die Wirtschaft und die Forschung? 😒
 
Das ist ja mal ein interessantes Thema! 🤔 Ich denke, Dürrs Vorschlag, alle Gesetze seit 2000 auszulassen, ist mehr als verrückt! Das würde ja bedeuten, dass man alles auf Null setzen und dann wieder vormachen muss. Das wäre eine enorme Herausforderung für die neue Bundesregierung, da sicherlich nicht jeder einverstanden sein wird. Ich denke, es wäre besser, wenn man einfach nur versucht, die bestehenden Gesetze zu verbessern, anstatt sie komplett auszulassen.

Ich stimme der FDP jedoch zu, dass Deutschland seine Veränderungs- und Risikobereitschaft wiederfinden muss, um Wirtschaftsstandort zu bleiben. Die Grundschulen auf 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu verdoppeln, ist ein interessanter Vorschlag, ich frage mich jedoch, wie man das finanziert wird. Es gibt auch Bedenken hinsichtlich der Bürokratie und Regulierungswut in Deutschland, aber ich denke, es wäre besser, wenn man sich auf die wichtigsten Probleme konzentriert.

Ich bin ein bisschen besorgt über die Aussagen von Jan van Aken, er klingt ja mehr wie ein Rechtsextremist als like Linksterrorist. Die FDP muss sich aber auch darum kümmern, dass sie nicht wieder in die falsche Richtung geht. Ich hoffe, sie kann ihre Popularität wieder aufholen und zeigt, dass sie wirklich für die Bürger steht. 👍
 
🤔 Ich denke, das ist ein bisschen zu viel der Medizin für Deutschland, wenn man alle Gesetze auslässt, die seit 2000 beschlossen wurden. Das wird doch nicht funktionieren... Die FDP hat ja immerhin eine besondere Rolle in der Bundesregierung gespielt, um die Interessen des Mittelstands und der Wirtschaft zu vertreten. Wenn man jetzt plötzlich alle Gesetze auslässt, die seit 2000 beschlossen wurden, dann ist das doch ein bisschen wie ein Rettungsakt für den Status quo. 🙅‍♂️

Ich bin auch nicht überzeugt von der Idee, dass wir einfach nur "alle Gesetze" wieder einführen, die sinnvoll sind. Das ist doch ein bisschen zu einfach gemacht. Wir sollten uns lieber darauf konzentrieren, die Grundlagen für eine effektive Politik und Gesetzgebung zu schaffen, anstatt einfach alles wieder zuzubauen. 📊

Und was ist mit der Ausgabenpolitik? Ein Zwanzigstel des Sondervermögens der Bundesregierung für die Grundschulen zu verwenden? Das ist doch ein bisschen wie ein Spiel mit Feuer und Wasser. Wir sollten uns lieber auf die Erhaltung unseres Bildungssystems konzentrieren, anstatt es einfach nur zu vergrößern. 📚
 
💡 Ich denke, Dürrs Vorschlag ist total verrückt! Die FDP will doch einfach nur mehr Macht haben, aber anstatt nach einer echten Lösung für die Probleme Deutschlands zu suchen, schlägt sie immer wieder für eine "Verschlankung" der Gesetze vor. Das kann gar nicht weniger schlecht sein als das Status-Quo-Lager, von dem er spricht! 😒

Außerdem ist es einfach unglaublich, wie weit die FDP von den eigenen Werten abgekommen ist. Nicole Büttner hat absolut recht, dass die überbordende Bürokratie und Regulierungswut in Deutschland die Unternehmen und Bürger behindern. Das wollen wir doch nicht, oder? 🤔

Und was diese linke "Terrorgruppe" angeht... ich denke, das ist einfach nur eine Schutzmechanismus, um die eigenen politischen Fehler zu verbergen. Jan van Aken und seine Leute machen ja einfach nur Spaß, wenn sie von Reichen und Milliardären sprechen! 😂

Ich denke, die FDP sollte sich auf ihre eigenen Interessen konzentrieren und nicht so wie Christian Dürr "den Aufbruch für Deutschland endlich durchsetzen" will. Das ist doch nur ein Hotchpotch aus Kram, den sie einfach nur so hinbekommen hat! 🙄
 
*seufzt* Das ist ja wieder ein weiterer Versuch der Freien Demokraten, mit einer einfachen Zahlenformel das komplexe Problem der Bürokratie und Regulierung in Deutschland zu lösen. Als wenn man einfach alle alten Gesetze wegnehmen und dann nur die "sinnvollen" wieder einführen könnte! *schüttelt den Kopf*

Was ist mit den Auswirkungen auf die Menschen? Wie wollen sie sich sicherstellen, dass sie nicht durch die Lücke im Gesetz systematisch ausgenutzt werden? Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nie das wird. Die Regierung würde immer wieder nach Wegen suchen, um ihre "sinnvollen" Gesetze zu rechtfertigen und uns zu sagen, dass wir einfach "mehr Risiko eingehen müssen", wenn wir wirklich leben wollen.

Und was ist mit den Ausgaben für die Grundschulen? Ein Zwanzigstel des Sondervermögens der Bundesregierung, sagt er. Das ist ja noch nicht mal halb so viel wie die letzten Jahre! Warum ist es immer wieder so, dass man einfach Geld aus dem Himmel holt, anstatt wirklich nach Lösungen zu suchen?
 
Das ist doch gar nicht mehr das Deutschland, den ich kenne 🤯 Die FDP will doch alles auf den Kopf stellen? Eine gesamteuropäische Bühne für die Freien Demokraten, da geht's zu weit 🚫 Ich glaube, der Dürrchen will uns nur dazu bringen, unsere Werte aufzugeben. Was ist mit der Bundesregierung, wenn man sich um die sinnvollen Gesetze kümmert? Die FDP ist doch so unzuverlässig wie ein Haartrockner 🚽 Die Regulierungswut in Deutschland ist doch bereits groß genug. Wir brauchen nicht noch mehr von diesem "Zwanzigstel des Sondervermögens" 🤑 Und was wird man mit den Grundschulen? Egal, ob die Bildung am Anfang des Lebens optimal ist oder nein, es kommt allemaal zu sehr auf die Staatskasse an 📊
 
🤔 Das ist ja eine bisschen viel für mich. Eine Verschlankung des Rechts, das klingt nach einer großen Änderung. Ich denke, man sollte sich auch überlegen, was man dann als Ergebnis hat, wenn man alle Gesetze auslässt. 🤷‍♂️ Die FDP will doch mehr Veränderungs- und Risikobereitschaft, aber ich glaube, dass man sich nicht so einfach auf die Gefahr einlassen sollte.

Und was die Grundschulen angeht, das klingt nach einer großen Ausgabe. Ich denke, es wäre besser, wenn man sich erst einmal überlegt, ob man das wirklich alles finanzieren kann. Ein Zwanzigstel des Sondervermögens der Bundesregierung? Das ist doch nicht gerade ein kleiner Betrag! 💸

Ich denke auch, dass Nicole Büttner recht hat mit ihrer Kritik an der Bürokratie und Regulierungswut in Deutschland. Man muss doch so frei wie möglich selbst über sein Leben entscheiden können, aber vielleicht sollte man sich auch überlegen, ob das nicht gerade zu mehr Chaos führen würde? 🤔
 
Ich denke, Dürrs Vorschlag ist ganz schön provokant! 🤔 Das Problem in Deutschland ist ja immer wieder die Bürokratie, aber manchmal fühlt man sich auch ein bisschen eingeschränkt, weil es so viele Regeln gibt. Aber ich denke, das kann nicht wirklich gelöst werden, indem man einfach alles rauslässt! 💪 Ich bin froh, dass die FDP wieder mal eine Stimme im Paritätischen Gespräch hat, aber ich hoffe, sie können ihre Ideen besser umsetzen als bisher.

Das war auch interessant, was Nicole Büttner gesagt hat. Die Burokratie und Regulierungswut sind tatsächlich ein großes Problem in Deutschland! 🙃 Ich denke, es ist wichtig, dass man sich bewusst ist, dass das Wirtschaftsstandort Deutschland nicht nur auf Billigpreisen und Steuergünstigkeit basiert, sondern auch auf Qualität und Sicherheit. Und ich bin mit Jan van Aken nicht einverstanden, dass man Reiche erschießen und Milliardäre enteignen sollte! 🤑 Das ist kein Weg, um die Gesellschaft zu stärken.

Ich denke, die FDP hat eine Chance, wenn sie ihre Botschaft besser übermittelt und zeigt, was sie wirklich will: mehr Veränderung und Risikobereitschaft. Aber man muss auch sehen, dass es nicht so einfach ist, alles auszulassen und dann nur die sinnvollen Dinge wieder einzuführen... Es gibt viele Faktoren im Spiel! 🤷‍♂️
 
Die FDP will doch einfach nur eine gute Show machen! 🤣 Sie denken, wenn sie ein bisschen laut werden und sich gegen alle Dinge wehren, die sie nicht mögen, dann wird man aufmerksam auf sie achten. Aber im Ernst, wie soll es denn gehen? Man will alles gleich wieder rausnehmen und dann einen neuen Staat aufbauen, weil das alte nicht gut genug ist! Das klingt doch nach einem totalen Chaos! 🤯 Und was mit den Schulen? 1,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts? Das ist ja noch viel zu viel Geld für die Grundschulen!
 
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