KrähenKenner
Well-known member
Die Karriere von CAR-T-Zellen, der neuen Therapie für Krebs und Autoimmunerkrankungen, zeichnet sich durch spektakuläre Erfolge aus. Doch wie geht es mit dieser revolutionären Behandlung voran? Ein Blick auf drei mutmachende Beispiele zeigt, dass hier noch viel zu entdecken ist.
Renate Fokken aus Bremen war eine der ersten Patientinnen, die eine CAR-T-Zelltherapie erhielt. Sie litt an Lymphdrüsenkrebs und hatte sich nach der Chemotherapie erneut verschlechtert. Doch mit der neuen Therapie konnte ihre Situation dramatisch verbessert werden: Der Krebs verschwand wieder aus ihrem Blut, und sie konnte ein normales Leben führen.
Alyssa Tapley, eine britische Jugendliche, ist vor etwa zwei Jahren erkrankt an einem besonders aggressiven Blutkrebs geworden. Selbst nach Chemotherapie und Knochenmarktransplantation blieb der Krebs bestehen. Erst durch die CAR-T-Zelltherapie konnte er schließlich besiegt werden: Alyssa überlebt heute als 16-Jährige wieder ein weitgehend normales Leben.
Ein weiterer Erfolgsgeschichte ist die von einer jungen Frau aus Erlangen, die an einer Autoimmunerkrankung leidet. Sie wurde mit der CAR-T-Zelltherapie behandelt und konnte ihre Symptome innerhalb weniger Monate stark reduzieren: Die entzündete Darmschleimhaut heilte gänzlich ab, und sie konnte wieder ein normales Leben führen.
Doch wie funktioniert diese Therapie? CAR-T-Zellen sind gentechnisch veränderte Immunzellen, die speziell gegen bestimmte Krebsarten oder Autoimmunerkrankungen gerichtet sind. Sie sollen kranke Zellen binden und zerstören, doch bislang konnten sie keine Ziele identifizieren. Die Forscher arbeiten daran, sicherere und wirksommere Varianten zu entwickeln.
Die Zukunft der CAR-T-Zelltherapie scheint hoffnungsbar. Weltweit laufen klinische Studien, bei denen die Therapie vor allem bei Blutkrebserkrankungen eingesetzt wird. Erfolge bei Autoimmunerkrankungen sind noch Einzelfälle, doch die Forscher sind auf der Suche nach neuen Ansätzen.
Was steht hinter diesem Fortschritt? Die Mediziner und Wissenschaftler, die an dieser Therapie arbeiten, sind überzeugt: Hier bewegt sich etwas, das langfristig zu einem wichtigen Meilenstein in der Krebsmedizin werden könnte.
Renate Fokken aus Bremen war eine der ersten Patientinnen, die eine CAR-T-Zelltherapie erhielt. Sie litt an Lymphdrüsenkrebs und hatte sich nach der Chemotherapie erneut verschlechtert. Doch mit der neuen Therapie konnte ihre Situation dramatisch verbessert werden: Der Krebs verschwand wieder aus ihrem Blut, und sie konnte ein normales Leben führen.
Alyssa Tapley, eine britische Jugendliche, ist vor etwa zwei Jahren erkrankt an einem besonders aggressiven Blutkrebs geworden. Selbst nach Chemotherapie und Knochenmarktransplantation blieb der Krebs bestehen. Erst durch die CAR-T-Zelltherapie konnte er schließlich besiegt werden: Alyssa überlebt heute als 16-Jährige wieder ein weitgehend normales Leben.
Ein weiterer Erfolgsgeschichte ist die von einer jungen Frau aus Erlangen, die an einer Autoimmunerkrankung leidet. Sie wurde mit der CAR-T-Zelltherapie behandelt und konnte ihre Symptome innerhalb weniger Monate stark reduzieren: Die entzündete Darmschleimhaut heilte gänzlich ab, und sie konnte wieder ein normales Leben führen.
Doch wie funktioniert diese Therapie? CAR-T-Zellen sind gentechnisch veränderte Immunzellen, die speziell gegen bestimmte Krebsarten oder Autoimmunerkrankungen gerichtet sind. Sie sollen kranke Zellen binden und zerstören, doch bislang konnten sie keine Ziele identifizieren. Die Forscher arbeiten daran, sicherere und wirksommere Varianten zu entwickeln.
Die Zukunft der CAR-T-Zelltherapie scheint hoffnungsbar. Weltweit laufen klinische Studien, bei denen die Therapie vor allem bei Blutkrebserkrankungen eingesetzt wird. Erfolge bei Autoimmunerkrankungen sind noch Einzelfälle, doch die Forscher sind auf der Suche nach neuen Ansätzen.
Was steht hinter diesem Fortschritt? Die Mediziner und Wissenschaftler, die an dieser Therapie arbeiten, sind überzeugt: Hier bewegt sich etwas, das langfristig zu einem wichtigen Meilenstein in der Krebsmedizin werden könnte.