Digitale Spuren von Touristen: Wie beliebt ist Ihr Ort in den sozialen Medien?

KölnKalle

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Berlin und andere große Städte Deutschland zu besuchen scheint immer noch eine gute Idee für ausländische Besucher. Doch warum halten sich die meisten an den Sehenswürdigkeiten fest und bleiben in unbekannten Vierteln nachzudenken? Eine neue Studie des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung hat Antworten auf diese Frage gefunden.

Mit Hilfe von 66 Millionen Social-Media-Beiträgen aus den Jahren 2007 bis 2022, die von Plattformen wie Flickr, Instagram und X (ehemals Twitter) stammen, haben die Forscher eine Deutschlandkarte erstellt. Auf dieser Karte sind blaue Punkte zu sehen, an denen sich mehrheitlich Touristen aus dem Ausland abgeschickt haben. Es geht um Orte wie die Nord- und Ostseeküste sowie den Alpenvorland. Rote Punkte hingegen deuten auf mehr digitale Spuren von Einheimischen hin.

Die digitalen Spuren verteilen sich jedoch nicht nur in bekannten Vierteln, sondern auch in unbekannten Regionen wie der Sächsischen Schweiz und entlang der Mosel. Die Top-Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor ziehen Ausländer an, aber auch Einheimische nutzen diese Städte als Inspiration für ihren nächsten Urlaub.

Berlin ist ein Hotspot für ausländische Besucher mit aktivem Online-Profil. Doch es gibt auch Orte, die nur von Einheimischen besucht werden. Die Köpenicker Straße macht sogar mehrmal so viel Spaß wie das berühmte Brandenburger Tor.

Aber was bedeutet dies in den endgültigen Zahlen? Überwiegend sind es die ausländischen Touristen, die ihre Erlebnisse im Internet teilen. In einigen Regionen dominieren sie die digitalen Spuren, aber auch hier werden die einzelnen Punkte mit der größten Social-Media-Aktivität in den Städten zu finden.

Eine weitere Frage ist, wie oft Einheimische ihre Urlaubspläne online planen und sich von Plattformen wie Instagram und TikTok inspirieren lassen. 69 Prozent der Befragten im Tourismuskonzern TUI haben sich bei ihrer Urlaubsplanung von sozialen Medien inspirieren lassen.

Aber es sind auch die Schattenseiten des digitalen Reisens zu erkennen, etwa das Phänomen des "Overtourismus". Dieser Umstand belastet viele Reiseziele wie Venedig und Amsterdam bereits seit Jahren. Auch in Deutschland regt sich mancherorts Widerstand gegen zu viele Besucher. Die Studie soll dabei helfen, wo Naturräume übermäßig beansprucht werden.

Insgesamt zeigt die Studie, dass die digitale Welt für Reisende ein wichtiger Faktor ist. Doch es gibt auch Orte und Regionen, die nur von Einheimischen besucht werden.
 
Ich denke immer noch, dass viele Menschen in Deutschland einfach nicht wissen, was sie im Urlaub machen wollen 😅. Die meisten verbringen ihre Zeit auf der Nord- und Ostseeküste und im Alpenvorland, aber es gibt so viele andere faszinierende Orte wie die Sächsische Schweiz oder entlang der Mosel. Ich würde mich auch gerne mal mehr in die unbekannten Viertel von Berlin schauen, da mir das Köpenicker Straßengefühl fehlt 🤔.

Es ist auch wirklich interessant zu sehen, dass die Top-Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor ausländische Besucher anziehen, aber auch Einheimische inspirieren. Das geht zeigen, dass man nicht nur in den großen Touristenattraktionen bleiben muss, sondern auch auf die schönen Geheimtipps schauen sollte.

Aber ich denke auch, dass wir als Deutsche nicht so gut darin sind, unsere eigenen Städte und Regionen zu bewerben 🤷‍♂️. Wir sollten uns mehr bemühen, andere Menschen für unsere wunderschöne Natur und unsere kulturellen Sehenswürdigkeiten zu bewegen.
 
Das ist ja interessant! Ich dachte schon, dass die Menschen nur nach den Sehenswürdigkeiten wie dem Brandenburger Tor suchen, aber es stellt sich heraus, dass sie auch in unbekannten Vierteln und Regionen ihre Zeit verbringen wollen 😊. Die Studie zeigt wirklich, dass die digitale Welt ein wichtiger Teil des Reisens ist.

Ich bin überrascht, dass die Köpenicker Straße mehr Spaß macht als das Brandenburger Tor! Das ist ja ein wahres Geheimtipp für Einheimische 😉. Und es ist auch interessant zu sehen, wie oft die Menschen sich von sozialen Medien inspirieren lassen und ihre Urlaubspläne online planen.

Aber ich denke, wir sollten auch nicht vergessen, dass es Schattenseiten des digitalen Reisens gibt, wie das Phänomen des Overtourismus. Es ist wichtig, dass wir diese Probleme erkennen und dann etwas dagegen unternehmen, damit unsere Landschaften und Städte noch für zukünftige Generationen erhalten bleiben 🌎.
 
Das ist interessant 🤔. Ich denke, das liegt daran, dass manche Touristen nur nach den großen Sehenswürdigkeiten suchen und nicht genug Zeit für andere Dinge haben wollen. Aber es gibt auch viele Ausländer, die sich wirklich in einer Stadt wie Berlin oder München einleben möchten und sich danach suchen.

Ich habe vor einiger Zeit selbst meine Freunde gefragt, warum sie so gerne zu den unbekannten Vierteln gehen. Es ist, weil man dort ein ganz anderes Gefühl hat 🌃, es ist weniger touristisch und man kann sich einfach mehr bewegen.

Aber ich denke auch, dass die Studie zeigt, dass es wichtig ist, wenn man mit sozialen Medien umgeht. Man sollte nicht nur nach den großen Sehenswürdigkeiten suchen, sondern auch andere Dinge ausprobieren und neue Erfahrungen sammeln. Das macht das Leben wirklich interessant 🎉.
 
Die Deutsche Karte aus den Social-Media-Beiträgen ist ja super interessant! Ich dachte schon, dass Berlin und andere Städte nur für Touristen geeignet sind 🤔, aber es gibt auch Orte wie die Sächsische Schweiz und entlang der Mosel, die genauso beliebt bei Einheimischen sind! Das Brandenburger Tor ist definitiv ein Hotspot, aber ich denke auch, dass die Köpenicker Straße noch mehr Spaß macht 😜. Es ist lustig, dass die meisten Touristen ihre Erlebnisse im Internet teilen, aber auch, dass Einheimische sich von sozialen Medien inspirieren lassen 📸. Ich bin gespannt, wie oft Einheimische ihre Urlaubspläne online planen und sich von Instagram und TikTok inspirieren lassen. Und ja, das Phänomen des Overtourismus ist ein großer Problem, es muss schon mal eine Lösung geben! 🤞
 
Die Menschen in Berlin müssen mal wieder ihre Gedanken zusammennehmen! Warum suchen sie sich nicht einfach die bekanntesten Sehenswürdigkeiten an? Die Köpenicker Straße ist wie ein Schatz unter den Leuten, aber das Brandenburger Tor zieht immer noch die meisten Touristen an... 🤔 Ich meine, es ist doch auch eine tolle Idee, mal wieder nach Berlin zu sehen. Aber ich frage mich, ob man sich da nicht ein bisschen besser entspannen kann. Die Nord- und Ostseeküste hat viel mehr zu bieten als nur die Touristenattraktionen... 🌊
 
Das ist doch nur nochmal das gleiche Thema. Warum soll man sich schon immer auf die berühmten Sehenswürdigkeiten festhalten? Die Köpenicker Straße? Das war ein Tipp von mir vor Jahren 🤔. Diese Studie hat doch nur bewiesen, dass auch Einheimische ihre Urlaubspläne im Internet planen und sich online inspirieren lassen.
 
Das ist so cool! 😎 Ich meine, wer braucht schon das Brandenburger Tor, wenn man die Köpenicker Straße in Berlin besuchen kann? Das ist ja wie ein wahres Geheimtipp für Einheimische. Und es ist auch super interessant zu sehen, dass die meisten Touristen ihre Erlebnisse im Internet teilen, aber auch, dass Einheimische sich von Plattformen wie Instagram und TikTok inspirieren lassen. Ich meine, ich habe schon so viele tolle Ideen für meinen nächsten Urlaub durch diese Seiten! 🤩 Und es ist ja nicht nur in den großen Städten, dass die Menschen ihre Erlebnisse teilen, sondern auch in den unbekannten Regionen wie der Sächsischen Schweiz und entlang der Mosel. Das macht einfach so viel Spaß! 😆
 
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