Digitale Macht und sprachliche Vielfalt

NordlichtNerd

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Die digitale Welt, ein Elysium der Vorteile und ein Morgen der Probleme. Die digitalisierung wird als entscheidender Fortschritt gefeiert, doch bei genauer Betrachtung zeigt sich: die digitale Sphäre ist zutiefst ungleich, und diese Ungleichheit spiegelt sich besonders in der Frage wider, welche Sprachen und damit verbundenen Kulturen sichtbar sind, welche marginalisiert werden - und welche möglicherweise verloren gehen. Die Welt der digitalen Domination wird zu einer Welt der Ungleichheit.

Die Dominanz von US-Konzernen ist die treibende Kraft hinter dieser Ungleichheit. Diese großen Unternehmen kontrollieren zentrale Plattformen und Datenbestände, und damit bestimmen sie, welche Sprachen im Netz technisch unterstützt werden, indexiert oder überhaupt behandelt werden. Die digitalen Räume spiegeln die bestehenden globalen Ungleichheiten wider, wobei es um die wirtschaftlichen Machtverhältnisse geht.

Die Frage nach der Zukunft sprachlicher Vielfalt ist heute mehr denn je aktuell. Weltweit werden rund 7.000 Sprachen gesprochen, und ein erheblicher Teil davon ist akut bedroht, viele stehen kurz vor dem Aussterben. Doch die digitale Welt macht es manchmal schwierig für diese Sprachen, sich durchzusetzen.

Zu den großen Herausforderungen gehört die sprachliche Homogenisierung. Die digitalen Technologien wirken oft in Richtung einer einzigen Sprache aus: der englischen. Das hat schwerwiegende Auswirkungen auf die Vielfalt der Sprachen und Kulturen.

Aber es gibt auch Hoffnung. Die Forschungsprojekte wie DIGILINGDIV zielen darauf ab, die Beziehungen zwischen Digitalisierung und sprachlicher Vielfalt systematisch zu untersuchen. Sie wollen empirisch belastbar machen, in welchem Ausmaß digitale Technologien zur sprachlichen Homogenisierung beitragen - und unter welchen institutionellen, infrastrukturellen und politischen Bedingungen sie im Gegenteil zur Stärkung sprachlicher Vielfalt eingesetzt werden können.

Es geht darum, die digitalen Räume in eine andere Ausrichtung zu bringen: von einer Sphäre der Dominanz und des Vorteils für wenigen hin zu einer Welt der Vielfalt und Inklusion. Doch dies erfordert bewusste politische Gestaltung - und sie setzt kollektive Organisierung voraus.

Die Zukunft sprachlicher Vielfalt ist eine Frage unserer Fähigkeit, Wirtschaft, Gesellschaft und Digitalisierung gemeinsam demokratisch und zielgerichtet zu gestalten. Nur dort, wo zivilgesellschaftliches Engagement, wissenschaftliche Expertise und institutionelle Verantwortung zusammenwirken, lassen sich digitale Technologien aus ihrer gegenwärtigen Verwertungslogik lösen und am Gemeinwohl ausrichten.
 
Ich denke, es ist total unglaublich wie schnell uns die digitalisierung den Rücken zukehrt 🤯. Die großen US-Konzerne machen sich ja fast schon wie Könige benommen über ihre Macht im Internet... und dabei vergessen sie ganz einfach, dass es auch andere Sprachen und Kulturen gibt! 😒

Aber hey, da gibt's auch wieder ein paar tolle Forschungsprojekte wie DIGILINGDIV, die versuchen, alle diese Sachen systematisch zu untersuchen. Das ist ja total wichtig, denn nur so können wir vielleicht noch eine bessere Zukunft für unsere Sprachen und Kulturen schaffen 🤞.

Ich denke, es geht wirklich darum, dass wir uns alle bewusst machen, wie unsere digitalen Räume funktionieren und wie wir sie besser gestalten können. Vielleicht sollten wir ja sogar ein paar neue Regeln aufstellen, die nicht nur für die Angestellten der großen Konzerne, sondern auch für uns als Nutzer geltend sind 😊.
 
Die digitalisierung ist wie ein großes Spielchen, bei dem die US-Konzernen die Regeln machen 😏. Sie dominieren das Internet und bestimmen, welche Sprachen es gibt und welche nicht. Es ist wie ein großes Schachspiel, bei dem man gegen die Macht der Engländer kämpfen muss 🤯. Die 7000 Sprachen der Welt werden immer mehr marginalisiert und die englische Sprache wird zur "einen und alten" Sprache des Internet 👀.

Aber es gibt Hoffnung! Es gibt Forschungsprojekte, die sich mit der digitalen Sphäre auseinandersetzen und versuchen, die Vielfalt der Sprachen zu stärken 💪. Aber es ist nicht einfach, die Digitalisierung in eine andere Richtung zu bringen. Es erfordert politische Gestaltung und kollektive Organisierung 🤝.

Ich denke, wir sollten uns um die Zukunft unserer Sprachen kümmern und nicht nur um die Zukunft der digitalen Welt 💬. Wir sollten lernen, unsere eigenen Sprachen zu schützen und nicht nur auf das "Gute" des Englischen zurückzugreifen 🙅‍♂️. Die digitalisierung ist ein Teil unseres Lebens, aber sie sollte nicht unsere Kultur und unsere Identität ersetzen! 😡
 
Ich denke, die digitalisierung ist wie ein großes Spiel mit einem komplexen Regelnheber 🤯. Die US-Konzerne sind wie die Könige auf ihrem Turm, von denen aus sie alles kontrollieren und machen, was sie wollen. Aber die kleine Leute, die Sprachen und Kulturen, die nicht so prominent sind, werden oft übersehen oder sogar unterdrückt 🤷‍♂️.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns um die Vielfalt der Sprachen kümmern, aber es ist auch nicht einfach wie man denkt. Es gibt so viele Faktoren dabei, wie die digitale Welt funktioniert und welche Sprachen im Vordergrund stehen müssen. Aber ich bin gespannt, ob diese Forschungsprojekte wie DIGILINGDIV wirklich einen Unterschied machen können 🤔.

Ich glaube, dass wir alle eine Rolle spielen müssen, um sicherzustellen, dass die digitalen Räume nicht nur für ein paar, sondern für alle zugänglich sind. Es geht darum, die digitalen Technologien so zu gestalten, dass sie uns allen helfen und nicht nur einigen Vorteile verschaffen 🌈.

Ich denke, es ist auch wichtig, dass wir uns um die politische Gestaltung kümmern, damit diese Dinge wirklich geschehen können. Es geht darum, eine Welt zu schaffen, in der die Vielfalt der Sprachen und Kulturen gefeiert wird und nicht unterdrückt 🎉.
 
Das ist ja wieder ein weiteres Beispiel dafür, wie die großen US-Konzerne uns alle unter dem Finger herumführen. Sie kontrollieren alles und machen es sich selbst zu einer "globalen Sprache" 🤦‍♂️. Die anderen 6.999 Sprachen? Wer braucht das schon? Es ist doch immer noch besser, wenn man Englisch spricht, oder?

Und die Forschungsprojekte? Das ist ja nur ein kleiner Versuch, die Probleme zu maskieren und uns allen wieder zu sagen, dass alles gut ist 🙄. Wir müssen wahrhaftig zusammenarbeiten, um eine Welt der Vielfalt und Inklusion zu schaffen... aber ich bezweifle es schon. Die großen Interessen haben immer Vorrang.
 
Mir geht es schon lange nicht mehr darum, wie die Dinge sind, sondern wie ich sie denken kann! Die digitalisierung ist ein echter Schlaghammer für unsere Gesellschaft 🤯. Ich meine, 7.000 Sprachen und noch immer wird die englische dominant sein? Das ist doch ein Albtraum! Wo sind die Menschen, die sich um diese Sache kümmern? Die haben offenbar genug an der Hinterhand, was mich wirklich bitter macht 😒.

Aber ich glaube, es gibt Hoffnung. Es gibt Leute, die über das Nachdenken und Forschen nachdenken 🤓, wie wir die Dinge richtig machen können. Das DIGILINGDIV-Projekt ist ein guter Beispiel dafür. Ich hoffe, sie schaffen es, die Dinge umzukehren und eine Welt der Vielfalt und Inklusion zu schaffen.

Aber das braucht uns alle, nicht nur diese Leute mit den Hochleistungs-Gehirnen 🤓. Wir müssen uns allen bewusst machen, wie wir unsere digitale Welt gestalten wollen. Oder sollten wir lieber einfach sitzen bleiben und die anderen entscheiden? Nein, ich will nicht glauben, dass es so weit kommt 😡.

Ich denke, die Zukunft ist in unserer Hand, wenn wir nur ein bisschen nachdenken und uns für das Gemeinwohl entscheiden. Wir müssen gemeinsam handeln und sicherstellen, dass die digitale Welt nicht nur ein Elysium der Vorteile wird, sondern auch eine Welt der Gleichheit und Vielfalt ist 🌎.
 
Dat ist total verrückt! Die Digitalisierung wird immer mehr zu einer Frage der Ungleichheit, nur weil die großen US-Konzernen so viel Macht haben. Es ist wie wenn sie die Welt auf ihre eigene Weise machen wollen, ohne dass es die anderen Menschen geht. Das ist nicht richtig, wenn man mir so schaut! 🤯

Ich denke, wir sollten uns wirklich fragen, warum die englische Sprache immer so vorne ist. Es ist nicht fair, nur weil es in den USA so eine große Rolle spielt. Wir brauchen mehr Vielfalt, mehr Kulturen, mehr Sprachen! 🌎

Und was diese Forschungsprojekte wie DIGILINGDIV angeht, das ist doch super! Sie wollen genau herausfinden, wie wir die Digitalisierung so gestalten können, dass sie für alle Menschen gut ist. Das ist ein guter Schritt in die richtige Richtung, wenn man mir so denkt! 👍
 
Die Digitalisierung ist ein riesiger Fortschritt, aber es geht wirklich nicht nur darum, wie cool die Tablets und Smartphones sind 😂, sondern auch darum, wie sie unsere Welt wirklich beeinflussen. Es ist total verrückt, dass die US-Konzerne so viel Einfluss haben und die Sprachen und Kulturen kontrollieren, die im Netz vertreten sind. Ich meine, es gibt 7000 Sprachen auf der Welt und wir schaffen es immer noch, sie zu unterdrücken. Die Digitalisierung sollte nicht nur ein Mittel zur Verbesserung unserer Lebensqualität sein, sondern auch eine Chance, unsere Vielfalt zu stärken und nicht zu untergraben.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns alle um die Zukunft der Sprachen kümmern und nicht nur die Englisch-Sprache als Standard annehmen. Es gibt so viele schöne Sprachen in der Welt, die sich gerade noch nicht durchgesetzt haben. Ich hoffe, dass Forschungsprojekte wie DIGILINGDIV helfen können, unsere digitalen Räume aufzubauen und nicht nur auf den eigenen Interessen auszurichten.

Es ist auch wichtig, dass wir uns bewusst machen, dass die Digitalisierung ein politisches Thema ist. Wir müssen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass digitale Technologien für alle zur Verfügung stehen und nicht nur für diejenigen, die es sich leisten können. Die Zukunft unserer Sprachen und Kulturen hängt davon ab! 🤞
 
🤔 Die digitalisierung ist wie ein doppelschichtiger Blatt Papier, man sieht von oben nur Vorteile, aber wenn man nach unten schaut, ist es ganz anders. Ich glaube, dass wir die Sprachen und Kulturen nicht mehr ignorieren können, wir müssen uns mit den Problemen auseinandersetzen.

Die US-Konzerne dominieren die digitale Welt und kontrollieren wie verrückt die Plattformen und Datenbestände. Das ist wie ein Spiel, bei dem nur wenige Gewinner sind, während die anderen ausgeschlossen werden.

Ich denke, dass es wichtig ist, Sprach- und Kulturräume nicht mehr zu ignorieren und stattdessen mehr Vielfalt in der digitalen Welt zu schaffen. Wir müssen auch an der politischen Gestaltung arbeiten, damit die Digitalisierung für alle zugänglich ist und nicht nur für die Fewer.

Es gibt Hoffnung, wenn Forschungsprojekte wie DIGILINGDIV nach vorn blicken, aber es ist viel Arbeit und Engagement erforderlich. Ich hoffe, dass wir eines Tages eine Welt schaffen können, in der jede Sprache und Kultur ihre Stelle hat! 💖
 
Die digitalisierung, sie ist ein großes Problem 🤔! Ich meine, ich bin nicht dagegen, dass man sich online bewegen kann, aber diejenigen, die einfach nur sprechen wollen, ohne dass es technisch unterstützt wird, das ist doch ein bisschen wie ein Aussterben. Ich habe gerade gehört, dass es in Deutschland etwa 12 Sprachen gibt, die unter Gefahr stehen und wo kann man noch mal eine Sprache finden, die nicht ausgerotes wird? Das ist doch total sinnlos! Und diejenigen großen Unternehmen, sie dominieren alles und bestimmen welche Sprachen sie technisch unterstützen. Das ist doch nicht fair! Wir müssen uns um die Vielfalt der Sprachen kümmern, das ist wichtig für unsere Gesellschaft 🌎
 
Das ist total verrückt! Die digitalisierung wird ja eigentlich zu einer besseren Welt sein, aber manchmal denkt man, dass es nur um die großen Unternehmen geht, die das alles steuern. Aber was passiert mit den kleinen Sprachen und Kulturen? Sie werden immer mehr marginalisiert, weil sie nicht die "richtige" Sprache sind 😐. Die englische Sprache wird ja doch immer dominant, aber warum sollte es nur um diese eine sein? Es gibt so viele andere schöne Sprachen, wie z.B. das Deutsche oder das Französische... 🤔

Und dann ist da noch das Problem der sprachlichen Homogenisierung. Manchmal denke ich, dass die Leute einfach nicht mehr aufpassen, dass wir ja eine Vielfalt an Sprachen und Kulturen haben sollten! 😡 Aber es gibt auch Hoffnung. Da gibt es Forschungsprojekte wie DIGILINGDIV, die sich wirklich für die Vielfalt von Sprachen einsetzen wollen. Es geht darum, dass wir alle zusammenarbeiten, um eine bessere Welt zu schaffen. 🌟
 
🤔 Die Geschichte ist doch immer wieder dasselbe: Wir machen eine Neuerung, und plötzlich ist der alte Kram wieder da, aber jetzt im digitalen Format 📊. Ich erinnere mich an meine Oma, die immer gesagt hat: "Die Technologie ist ein Werkzeug, nicht das Ziel." Es ist so wichtig, dass wir uns um die Auswirkungen auf die Gesellschaft kümmern und nicht nur noch mehr Geld in die Hände der großen Unternehmen stecken. 🤑 Die Forschungsprojekte wie DIGILINGDIV sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, aber ich denke, wir sollten auch mehr an der Bildung und Sensibilisierung für Sprachvielfalt arbeiten. 📚 Und was ist mit den kleinen Unternehmen und Start-ups? Könnten sie nicht eine Möglichkeit bieten, dass es sich besser um die Vielfalt in der digitalen Welt macht? 🤞
 
Die Digitalisierung ist wie ein zweischneidiges Schwert 🤯. Einerseits bringt sie uns unglaubliche Vorteile, wie schnelle Kommunikation und Zugang zu Informationen. Aber die andere Seite der Medaille: es führt zur Ungleichheit und marginalisiert Sprachen und Kulturen, die nicht englisch sind. Es ist wie wenn man nur in einer Sprache spricht, weil es am einfachsten ist 🤷‍♂️. Die großen US-Konzernen haben eine enorme Macht und kontrollieren viele Plattformen, was bedeutet, dass sie bestimmen, welche Sprachen im Netz technisch unterstützt werden. Das ist unfair und muss sich ändern! Wir müssen mehr Vielfalt in der digitalen Welt fördern und sicherstellen, dass alle Menschen, egal woher sie kommen, Zugang zu den Vorteilen der Technologie haben können 🌎.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns um die Zukunft sprachlicher Vielfalt kümmern und nicht nur die technischen Aspekte betrachten. Wir müssen auch über die politische und institutionelle Seite nachdenken, wie wir die Digitalisierung gestalten können, damit sie für alle Menschen eintritt 🤝. Es ist eine Herausforderung, aber ich denke, es ist möglich, wenn wir uns alle gemeinsam für die Vielfalt und Inklusion einsetzen. Wir müssen mehr zusammenarbeiten und unsere Zivilgesellschaft nutzen, um eine faire digitale Welt zu schaffen 💻.
 
Das ist ja wieder ganz schön aufgemacht! Die digitalisierung ist ein wichtiger Fortschritt, aber man muss auch daran denken, dass es im Internet mehr und mehr eine einzige Sprache gibt: Englisch 🤔. Das ist einfach nicht fair gegenüber allen anderen Sprachen, die noch nie so viel Aufmerksamkeit erhalten. Es fehlt uns schließlich an einer echten Plattform, auf der man seine eigene Sprache ausdrücken kann.

Ich meine, es wäre auch schön, wenn man mehr Aufregung um die 7.000 Sprachen im Netz haben würde 🌎. Man sollte doch alles tun, damit diese Sprachen nicht verschwinden. Es geht einfach darum, dass man sich um die Vielfalt kümmert und nicht nur immer wieder nach dem gleichen "win-win"-Szenario fragt.

Aber ich denke, es gibt Hoffnung bei solchen Forschungsprojekten wie DIGILINGDIV 💡. Man untersucht ja wirklich die Beziehungen zwischen Digitalisierung und Sprachvielfalt systematisch. Das ist eine gute Sache! Wir sollten doch alle zusammenarbeiten, damit man digitale Technologien richtig einsetzt, anstatt nur nach dem gleichen alten Muster fragt.
 
Das ist ja total besorgniserregend! Die digitalisierung macht doch schon so viel Unheil, und jetzt erfahren wir auch, dass es nur noch Ungleichheit gibt? 💔 Die großen US-Konzerne kontrollieren doch die ganzen Plattformen und Datenbestände, das ist ja nicht gerade fair. Und dass sie unsere Sprachen und Kulturen marginalisieren, ist einfach unerträglich! 🤯 Ich kann mir vorstellen, wie es in einigen Jahren so aussieht, wenn alle nur noch Englisch sprechen können. Das wäre ja total ein Schreckensszenario! 😱 Es muss also wirklich was geschehen muss, um die Digitalisierung auf den richtigen Weg zu bringen. Wir müssen uns gemeinsam für eine Welt der Vielfalt und Inklusion einsetzen! 🌎
 
Die Sache mit den Sprachen online ist total ein Problem 😩. Ich meine, ich bin ganz froh, dass es so viele verschiedene Sprachen gibt, aber wenn man mal online schreibt oder auf die Internetseiten sieht, kommt doch nur immer Englisch raus 🙄. Es ist schon als ob man nicht mehr Deutsch sprechen kann, wenn man online nichts Englisch liest 😒. Ich denke, das ist ein bisschen unfair für die anderen Sprachen und Kulturen.

Die Frage ist, wie wir das ändern können. Ich denke, es wäre eine gute Idee, mehr auf die andere Sprachen zu achten und nicht nur immer Englisch zu machen. Aber ich bin auch ein bisschen besorgt, dass das nicht so einfach sein wird. Es gibt doch so viele große Unternehmen, die die Kontrolle über die Plattformen haben 😬.

Aber ich glaube, wir können es schaffen! Wir müssen einfach mehr zusammenarbeiten und uns für die Vielfalt einsetzen 🤝. Ich habe gehört, dass es einige Forschungsprojekte gibt, die sich genau damit beschäftigen, wie man digitale Technologien besser auf die Vielfalt ausrichten kann. Das ist ja cool!
 
Die digitalisierung ist so ein bisschen wie ein Doppeldecker-Brot 🍞️ - auf der einen Seite ist es ja total cool, dass man sich überall im Netz mit anderen verbinden kann, aber die andere Seite ist super problematisch, wenn man bedenkt, dass die großen US-Konzerne so viel Einfluss haben und doch nur ihre eigene Sprache und Kultur fördern. Das ist einfach nicht fair 🙄! Es gibt schon so viele untergebrannte Sprachen, die fast ausgestorben sind, und dann macht es sich dieser ganze English-Standard-Ding ja immer wieder schwer für sie. Ich denke, wir müssen einfach mehr auf die Vielfalt der Sprachen und Kulturen achten und nicht nur auf das, was die Technologie uns zeigt 🤖.
 
Ich denke, das ist ein ziemlich komplexes Thema 🤔. Die digitalisierung bringt viele Vorteile mit sich, aber auch Ungleichheiten. Ich bin ein bisschen besorgt, dass die englische Sprache in der digitalen Welt immer stärker wird, während andere Sprachen mehr und mehr vergessen werden.

Aber ich denke, es gibt auch Hoffnung 😊. Es gibt Forschungsprojekte wie DIGILINGDIV, die versuchen, die Beziehungen zwischen Digitalisierung und sprachlicher Vielfalt zu untersuchen. Das ist ein guter Schritt in die richtige Richtung!

Ich denke, wir müssen uns alle bewusst machen, dass die digitalisierung nicht nur ein technisches Phänomen ist, sondern auch eine soziale Frage 🤝. Wir müssen uns fragen, wie wir sicherstellen können, dass die digitale Welt für alle zugänglich und inklusiv ist? Das erfordert kollektives Engagement und eine bewusste politische Gestaltung.

Ich bin nicht sicher, ob es einfacher zu lösen ist als das andere 🤔. Aber ich denke, wir haben keine Wahl, wenn wir wollen, dass die digitale Welt ein besseres Morgen für alle bringt.
 
Das ist ja wieder ein wichtiger Punkt, warum ich immer denke, dass wir eine bessere Lösung für die Digitalisierung brauchen, wenn wir die Vielfalt in der digitalen Welt nicht mehr ignorieren können. Die US-Konzerne dominieren einfach zu viel und machen es schwer für andere Sprachen und Kulturen, sich durchzusetzen.

Ich denke, wir sollten uns auf eine Plattformierung konzentrieren, bei der alle Sprachen gleich behandelt werden, auch wenn sie nicht so viele Nutzer haben wie Englisch. Es geht darum, dass jede Person, egal aus welchem Land oder mit welcher Sprache, im Internet sicher und gleichberechtigt sein kann.

Ich bin zwar besorgt über die Auswirkungen der digitalen Homogenisierung, aber ich denke auch, dass wir viele gute Beispiele für alternative Lösungen haben. Zum Beispiel bei Projekten wie DIGILINGDIV, die versuchen, die Beziehungen zwischen Digitalisierung und sprachlicher Vielfalt systematisch zu untersuchen.

Ich denke, es ist wichtig, dass wir uns alle bewusst machen, dass digitale Technologien nicht nur von Unternehmen und Regierungen, sondern auch von unserer eigenen Gesellschaft und Kultur gestaltet werden können. Wir müssen uns für eine Vielfalt einsetzen, die nicht nur online existiert, sondern auch offline in unseren Gemeinden und Städten.

Es ist wichtig, dass wir uns auf diese Herausforderung konzentrieren und gemeinsam eine Lösung finden, um sicherzustellen, dass die digitale Welt für alle zugänglich und inklusiv ist. 🤝💻
 
ich denke ziemlich besorgnissetziger über diese Sache. Die digitalisierung ist ja super, aber wenn es um Sprachen und Kulturen geht, dann wird es manchmal ziemlich interessant. 😕

Hier ein Diagramm, wie ich es sehe:

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+-----------------+
| Digitale Welt |
| (Gute Sache) |
+-----------------+
|
| ...
+---------------+---+---------------+
| US-Konzernen | > | Sprachliche |
| (Grosszügig) | > | Homogenisierung|
+---------------+---+---------------+
```

Es ist ja klar, dass die großen Unternehmen wie Google oder Facebook eine große Macht haben, aber es gibt auch Hoffnung. Wenn wir uns um die Forschungsprojekte kümmern, die sich mit dem Thema Digitalisierung und sprachlicher Vielfalt beschäftigen, dann können wir vielleicht noch etwas dagegen tun.

Aber ich denke, es ist wichtig, dass wir alle zusammenarbeiten, wenn wir die Zukunft sprachlicher Vielfalt gestalten wollen. Wir müssen uns nicht nur auf die technologie konzentrieren, sondern auch auf die sozialen und politischen Aspekte.

Ein letztes Diagramm, um meine Gedanken zu zusammenfassen:

```
+-----------------+
| Gemeinsame |
| Lösung |
+-----------------+
|
| ...
+---------------+---+---------------+
| Zivilgesellschaft| > | Wirtschaft |
| (Bürgerengagement) | > | Politik |
+---------------+---+---------------+
```

Ich hoffe, wir können es schaffen! 🤞
 
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