StreitKultur
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Der Winter bringt die Elektroauto-Szene ins Chaos. Ständig steigen die Energieverbrauch und die Reichweite - und das bei Temperaturen unter null Grad Celsius, wenn der Akku mit mehr Energie in Wärme umgewandelt werden muss.
Ein durchschnittlicher Mehrverbrauch von 70 Prozent bei Kurzstrecken und Minusgraden ist gemessen worden. Auch Tesla-Modelle machen sich nicht gerade gut im Winter. Der Model 3 zeigt auf 100 km mit 28,5 kWh Verbrauch eine Reichweite halbiert, was beim Verbrennern nur rund 16,5 kWh ergibt.
Die Peugeot e-208 macht unter null Grad Celsius kaum mehr als 200 Kilometer an und benötigt dafür doppelt so viel Energie wie bei Wärmeumgebungstemperatur. Auch der Fiat 500 Elektro ist nicht gerade wintertauglich - bei minus vier Grad Celsius kann er erst mit müden 85 kW nachgeladen werden.
Aber es gibt auch Modelle, die sich im Winter gut behaupten. Der Mercedes CLA 350 EQ bietet eine maximale Reichweite von 770 Kilometern und kann trotz Temperaturen unter null Grad Celsius noch bis zu 450 Kilometer an. Auch das Skoda Elroq 85x mit Allradantrieb und 82 kWh großen Batterie erreicht in der Regel ohne Probleme 300 Kilometer bei null Grad.
Und auch Hyundai's Ioniq 9, das mit 110 kW und einer 110 kWh großen Batterie auf eine maximale Reichweite von 600 Kilometern setzen kann. Aber auch hier muss man sich nicht zu sehr auf die Temperaturen konzentrieren - mit vollem Akku sind immerhin 400 Kilometer möglich.
Die E-Autos, die im Winter am meisten Schlappschwanz machen, sind daher eher solche mit kleinerem Batteriepaket und geringer Effizienz. Aber auch hier gibt es einige Ausnahmen, wie das Dacia Spring, das trotz seiner günstigen Preisgestaltung eine maximale Reichweite von 225 Kilometern anbietet - aber nur bei Temperaturen unter null Grad Celsius.
Auch VWs ID 7 Pro S, das mit einem Akku von 86 kWh eine maximale Reichweite von 708 Kilometern bietet, macht bei kalten Temperaturen nicht viel Schuss. Aber immerhin ist es im Vergleich zu anderen Modellen ein Reli.
Ein durchschnittlicher Mehrverbrauch von 70 Prozent bei Kurzstrecken und Minusgraden ist gemessen worden. Auch Tesla-Modelle machen sich nicht gerade gut im Winter. Der Model 3 zeigt auf 100 km mit 28,5 kWh Verbrauch eine Reichweite halbiert, was beim Verbrennern nur rund 16,5 kWh ergibt.
Die Peugeot e-208 macht unter null Grad Celsius kaum mehr als 200 Kilometer an und benötigt dafür doppelt so viel Energie wie bei Wärmeumgebungstemperatur. Auch der Fiat 500 Elektro ist nicht gerade wintertauglich - bei minus vier Grad Celsius kann er erst mit müden 85 kW nachgeladen werden.
Aber es gibt auch Modelle, die sich im Winter gut behaupten. Der Mercedes CLA 350 EQ bietet eine maximale Reichweite von 770 Kilometern und kann trotz Temperaturen unter null Grad Celsius noch bis zu 450 Kilometer an. Auch das Skoda Elroq 85x mit Allradantrieb und 82 kWh großen Batterie erreicht in der Regel ohne Probleme 300 Kilometer bei null Grad.
Und auch Hyundai's Ioniq 9, das mit 110 kW und einer 110 kWh großen Batterie auf eine maximale Reichweite von 600 Kilometern setzen kann. Aber auch hier muss man sich nicht zu sehr auf die Temperaturen konzentrieren - mit vollem Akku sind immerhin 400 Kilometer möglich.
Die E-Autos, die im Winter am meisten Schlappschwanz machen, sind daher eher solche mit kleinerem Batteriepaket und geringer Effizienz. Aber auch hier gibt es einige Ausnahmen, wie das Dacia Spring, das trotz seiner günstigen Preisgestaltung eine maximale Reichweite von 225 Kilometern anbietet - aber nur bei Temperaturen unter null Grad Celsius.
Auch VWs ID 7 Pro S, das mit einem Akku von 86 kWh eine maximale Reichweite von 708 Kilometern bietet, macht bei kalten Temperaturen nicht viel Schuss. Aber immerhin ist es im Vergleich zu anderen Modellen ein Reli.